Arbeitsunfall in Meßkirch: 21-Jähriger stirbt nach Sturz aus 15 Metern Höhe

In Meßkirch ist ein junger Mann nach einem Arbeit­sun­fall ver­stor­ben. Der 21-Jährige war am Mittwoch von ein­er Hebe­bühne 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Der Arbeit­sun­fall ereignete sich laut Polizei am Mittwochnach­mit­tag in ein­er Fab­rika­tion­shalle im Indus­triepark. Bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen zufolge war ein 21-Jähriger gemein­sam mit einem Kol­le­gen auf ein­er Hebe­bühne in rund 15 Metern Höhe tätig, als ein ander­er Arbeit­er einen Schw­er­lastkran an der Hal­len­decke in Betrieb nahm. Der Kran rammte die Hebe­bühne, die umkippte, sodass der 21-Jährige auf den Boden der Fab­rikhalle stürzte. Sein Kol­lege kon­nte sich noch durch einen Sprung auf den Querträger des Krans ret­ten. Der 21-Jährige zog sich durch den Unfall lebens­bedrohliche Ver­let­zun­gen zu. Er erlag später in einem Kranken­haus seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Neben einem Ret­tungswa­gen war auch ein Ret­tung­shub­schrauber an die Unfall­stelle beordert wor­den. Der Krim­i­nal­dauer­di­enst Ravens­burg hat die Ermit­tlun­gen zu dem Unfall aufgenommen.

Quelle: https://www.all-in.de/polizei/toedlicher-arbeitsunfall-in-messkirch-junger-mann-stirbt-nach-sturz-aus-15-metern-hoehe_arid-350280

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Baustellenunfall : Schwere Verletzungen nach umkippenden Schaltafeln — (Wels, 12. Oktober 2023)

Am Vor­mit­tag des 12. Okto­bers 2023 wurde eine 56-jährige Bauar­bei­t­erin in Lam­bach nach einem Arbeit­sun­fall schw­er ver­let­zt und musste ins Kranken­haus geflo­gen wer­den. Ein 18-jähriger Arbeit­er aus Wels war damit beschäftigt, zwei miteinan­der ver­bun­dene Schaltafeln mit einem Gewicht von jew­eils 450 Kilo zu ent­fer­nen. Dabei ent­fer­nte er die Anker­stange zu früh und über­sah, dass die Schaltafeln noch nicht am Kran­hak­en gesichert waren. Plöt­zlich kippte der Ver­bund der Schaltafeln um und stürzte auf die 56-jährige Elek­trik­erin aus Wels. Die Frau erlitt lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen und wurde nach der Erstver­sorgung mit dem Notarzthub­schrauber ins Klinikum Wels geflogen.

Quelle: https://www.tips.at/nachrichten/wels/blaulicht/622068-bauarbeiterin-56-bei-arbeitsunfall-in-lambach-schwer-verletzt

18.07.2019 Tödlicher Lastabsturz bei Montagearbeiten in Leipzig

Ein tödlich­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mittwoch gegen 11 Uhr auf ein­er Baustelle für eine neue Werk­shalle in einem großen Auto­mo­bil­w­erk in Leipzig. Ein 22-jähriger Arbeit­er, der für ein externes Unternehmen tätig war, führte Mon­tagear­beit­en an einem im Kran hän­gen­den Bauteil aus. Es han­delte sich um einen Teil ein­er Hebe­bühne mit einem Gewicht von 1,8 Ton­nen. Aus noch ungek­lärten Grün­den löste sich die Aufhän­gung des Bauteils, woraufhin es auf den jun­gen Mann stürzte. Bericht­en zufolge wird ver­mutet, dass die ver­wen­de­ten Anschlag­mit­tel, wie Rund­schlin­gen, möglicher­weise falsch ange­bracht waren. Trotz sofort ein­geleit­eter Ret­tungs­maß­nah­men ver­starb der Arbeit­er noch am Unfal­lort an seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Die Staat­san­waltschaft hat ein Tode­ser­mit­tlungsver­fahren eingeleitet.

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12.06.2019 Tödlicher Unfall durch herabfallende Last, Bremerhaven

In ein­er Werft in Bre­mer­haven ereignete sich ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein Mitar­beit­er tödlich verunglück­te und ein weit­er­er schw­er ver­let­zt wurde. Der Vor­fall geschah während der Demon­tage eines Krans, die von ein­er exter­nen Fir­ma durchge­führt wurde. Ein bere­its abge­bautes Bauteil sollte mit einem weit­eren Kran ver­set­zt wer­den, als sich plöt­zlich ein Kran­teil von dessen Hak­en löste. Die her­ab­fal­l­ende Stahlkon­struk­tion traf zwei Mitar­beit­er der Fremd­fir­ma. Ein 38 Jahre alter Arbeit­er erlitt dabei tödliche Ver­let­zun­gen. Sein Kol­lege wurde mit schw­eren Bein­ver­let­zun­gen in ein Kranken­haus ein­geliefert. Das genaue Datum und die Uhrzeit des Unfalls sind im vor­liegen­den Text nicht genan­nt. Als unmit­tel­bare Ursache wird das plöt­zliche Lösen eines Kran­teils vom Hak­en während des Ver­set­zvor­gangs beschrieben.

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03.06.2019: Absturz bei Kranrückbau mit Todesfolge, Saarbrücken

Bei Demon­tagear­beit­en an einem Baustel­lenkran ereignete sich ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem zwei Arbeit­er in etwa 18 Metern Höhe verunglück­ten. Ein­er der Män­ner wurde aus dieser Höhe zu Boden geschleud­ert. Trotz sofor­tiger Rean­i­ma­tionsver­suche am Unfal­lort erlag er später im Kranken­haus seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Die zweite betrof­fene Per­son erlitt eben­falls schwere Ver­let­zun­gen und kon­nte von der Feuer­wehr von einem Kran­podest gerettet wer­den. Der Unfall ereignete sich an einem Baustel­lenkran eines Unternehmens. Ein genaues Datum oder eine Uhrzeit des Vor­falls sind nicht bekan­nt. Die Iden­tität der betrof­fe­nen Arbeit­er, abge­se­hen davon, dass es sich um zwei Män­ner han­delte, die Demon­tagear­beit­en durch­führten, sowie ihr Alter, wur­den nicht mit­geteilt. Die genaue Unfal­lur­sache und der Her­gang sind laut Polizeiangaben derzeit noch unklar und Gegen­stand weit­er­er Ermittlungen.

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24.05.2019 Sturz von Arbeitsplattform auf Gabelstapler, Hörlkofen

In Hör­lkofen ereignete sich ein Arbeit­sun­fall, bei dem ein 63-jähriger Mitar­beit­er eines met­al­lver­ar­bei­t­en­den Betriebs mit­telschwere Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall geschah, als der Mann Reparat­u­rar­beit­en an ein­er defek­ten Laufkatze eines Werk­stat­tkranes durch­führte. Hier­für ließ er sich in ein­er Git­ter­box, die auf einem Gabel­sta­pler platziert war, in die Höhe heben. Während der Arbeit­en kippte die Git­ter­box, wodurch der Arbeit­er aus ein­er Höhe von etwa drei Metern auf den Werk­stat­t­bo­den stürzte. Die nach­fol­gend her­ab­fal­l­ende Git­ter­box traf den Mann zusät­zlich am Rück­en. Nach dem Unfall wurde der Ver­let­zte umge­hend in ein Klinikum gebracht. Das genaue Datum und die Uhrzeit des Vor­falls sind dem vor­liegen­den Bericht nicht zu ent­nehmen. Die Ursache des Unfalls wird im Kip­pen der Git­ter­box gese­hen, die als pro­vi­sorische Hebevor­rich­tung diente.

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14.05.2019 Kollision Brückenkran/Arbeitsbühne, Sturz aus Höhe Paderborn

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich in ein­er Lager­halle eines Unternehmens in Pader­born, bei dem ein 44-jähriger männlich­er Arbeit­er von ein­er Arbeits­bühne stürzte und schw­er­ste Ver­let­zun­gen erlitt. Das genaue Datum und die Uhrzeit des Vor­falls wur­den nicht bekan­nt gegeben.

Nach bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen bedi­ente ein Mitar­beit­er einen Brück­enkran mit­tels ein­er Fernbe­di­enung. Dieser Kran bewegte sich auf Lauf­schienen an der Hal­len­decke vom Außen­bere­ich in den Innen­bere­ich der Lager­halle. Während dieses Vor­gangs kol­li­dierte der Kran mit ein­er Arbeits­bühne, die sich zu diesem Zeit­punkt auf ein­er Höhe von etwa neun Metern befand. Die Arbeits­bühne kippte infolge der Kol­li­sion um, woraufhin der sich darauf befind­liche Arbeit­er aus dem Arbeit­sko­rb stürzte. Er zog sich dabei schw­er­ste Ver­let­zun­gen zu. Die unmit­tel­bare Ursache des Unfalls war die Kol­li­sion des Brück­enkrans mit der Arbeitsbühne.

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