10.02.2026: Tödlich gestürzt von Gerüst in Hamburg-Niendorf

Am Vor­mit­tag des 10. Feb­ru­ar 2026 ereignete sich gegen 09:44 Uhr in Ham­burg-Nien­dorf, genauer am Steen­damm­swisch, ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 58-jähriger Bauar­beit­er eines Unternehmens führte auf einem Baugerüst Arbeit­en an einem Neubau eines Ein­fam­i­lien­haus­es durch, als er aus noch ungek­lärter Ursache aus ein­er Höhe von cir­ca fünf Metern vom Gerüst stürzte. Der Mann erlitt bei dem Sturz lebens­ge­fährliche Kopfver­let­zun­gen. Ret­tungskräfte der Feuer­wehr leit­eten vor Ort Rean­i­ma­tion­s­maß­nah­men ein und trans­portierten den Ver­let­zten unter notärztlich­er Begleitung in ein Kranken­haus. Dort erlag der 58-Jährige seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Die Ermit­tlun­gen zum genauen Unfall­her­gang wur­den von den zuständi­gen Behör­den aufgenom­men. Quelle

#geruest #kran #trans­port #arbeit­sun­fall

10.02.2026: Eingeklemmt bei Baumfällarbeiten, bei Ellenberg

Ein Wal­dar­beit­er erlitt am Dien­stag gegen 16:10 Uhr im Waldge­bi­et Tränkberg bei Ellen­berg einen schw­eren Arbeit­sun­fall. Während Baum­fäl­lar­beit­en wurde dem Mann das Bein unter einem Baum­stamm eingek­lemmt. Die genauen Umstände, die zum Ein­klem­men des Baum­stammes führten, sind dem vor­liegen­den Bericht nicht zu ent­nehmen. Der schw­er ver­let­zte Arbeit­er musste nach dem Unfall mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Klinikum geflo­gen wer­den. Angaben zu Alter und Geschlecht des Betrof­fe­nen liegen nicht vor. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/6214520

#arbeit­sun­fall

09.02.2026: Gestürzt bei Ladungssicherungsarbeiten, Krempin

Am Nach­mit­tag des 7. Feb­ru­ar 2024 ereignete sich in Krempin bei Neubukow ein tödlich­er Arbeit­sun­fall auf einem Agrargelände. Ein 57-jähriger Mitar­beit­er eines Trans­portun­ternehmens war mit Sicherungsar­beit­en an der Ladung eines Sat­te­lau­fliegers beschäftigt. Während dieser Tätigkeit­en stürzte der Mann aus bish­er ungek­lärter Ursache und wurde leb­los zwis­chen dem Auflieger und der Zug­mas­chine aufge­fun­den. Trotz sofort ein­geleit­eter Ret­tungs­maß­nah­men ver­starb der Mann noch an der Unfall­stelle. Die Krim­i­nalpolizei hat die Ermit­tlun­gen zum genauen Unfall­her­gang aufgenom­men. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6214180

#mas­chine #trans­port #arbeit­sun­fall

14.01.2026: Verletzt bei Säureaustritt, Offenburg

Ein Arbeit­sun­fall ereignete sich am Don­ner­sta­gnach­mit­tag gegen 14:30 Uhr in einem Betrieb­s­ge­bäude in der Raif­feisen­straße in Offen­burg. In ein­er Werkhalle eines Unternehmens kam es zum Aus­tritt ein­er bish­er unbekan­nten Menge Essigsäure. Infolge dieses Vor­falls wur­den vier Arbeit­er leicht ver­let­zt. Alle anwe­senden Per­so­n­en kon­nten das Gebäude eigen­ständig ver­lassen. Die alarmierten Feuer­wehren waren mit Reini­gungsar­beit­en unter Atem­schutz in der betrof­fe­nen Halle beschäftigt. Die genaue Ursache für das Aus­laufen der Säure ist Gegen­stand weit­er­er Ermit­tlun­gen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/6197251

#reini­gungsar­beit­en #arbeit­sun­fall

29.12.2025: Verschüttet bei Abbrucharbeiten in Hailer

Am Dien­stag­mit­tag ereignete sich im Stadt­teil Hail­er ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 31-jähriger Arbeit­er lebens­bedrohliche Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall geschah gegen 12 Uhr in ein­er Lager­halle in der Straße “In den Kappeswiesen”, wo der Mann für ein Unternehmen Ren­ovierungsar­beit­en durch­führte. Nach ersten Erken­nt­nis­sen der Polizei brach beim Abtra­gen ein­er Beton­wand eine darüber­liegende Beton­decke herunter und stürzte auf den Arbeit­er. Nach sein­er Befreiung wurde der Mann in kri­tis­chem Zus­tand in ein Kranken­haus ein­geliefert. Zur Rekon­struk­tion des genauen Her­gangs und der Ursache des Unglücks wurde ein Gutachter hinzuge­zo­gen. Die laufend­en Ermit­tlun­gen konzen­tri­eren sich darauf, ob bei den Arbeit­en arbeitss­chutzrechtliche Vorschriften ver­let­zt wur­den oder ob sich möglicher­weise strafrechtlich rel­e­vante Aspek­te ergeben. Quelle

#kran #arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

16.12.2025: Gestürzt bei Dacharbeiten, Höxter

Am Fre­itag, den 12. Dezem­ber, ereignete sich gegen 13.15 Uhr im Gewer­bege­bi­et “Zur Lüre” in Höx­ter ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 44-jähriger Mitar­beit­er eines Dachdeckerun­ternehmens war mit Dachar­beit­en beschäftigt, als er durch eine Dachfläche brach und aus ein­er Höhe von rund sechs Metern zu Boden stürzte. Der Mann zog sich bei dem Sturz lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen zu und wurde umge­hend mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen. Dort erlag er wenig später seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Zur detail­lierten Ermit­tlung des Unfall­her­gangs wurde das Amt für Arbeitss­chutz hinzugezogen.

Quelle

Bundespolizeidirektion München: Stromunfall, gefährlicher Eingriff in den … — Presseportal

Am 4. Dezem­ber ereignete sich in einem Bahn­be­trieb­swerk in München, in der Lands­berg­er­straße, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Gegen 13 Uhr wurde ein 56-jähriger Mitar­beit­er während Reparat­u­rar­beit­en an ein­er Ober­leitung durch einen Span­nungsüber­schlag lebens­ge­fährlich ver­let­zt. Der Mann befand sich auf der Arbeit­splat­tform eines Bauzuges und führte Arbeit­en an ein­er abgeschal­teten Ober­leitung durch. Ersten Erken­nt­nis­sen der Bun­de­spolizei­in­spek­tion München zufolge kam die von dem Mitar­beit­er eigen­ständig ges­teuerte Arbeit­splat­tform aus bis­lang ungek­lärter Ursache zu nahe an die strom­führende Ober­leitung eines benach­barten Gleis­es. Der dadurch aus­gelöste elek­trische Schlag schleud­erte den Arbeit­er auf den Boden der Plat­tform. Nach sofort ein­geleit­eten Ret­tungs­maß­nah­men, bei denen weit­ere Arbeit­er die Plat­tform mit­tels Noten­triegelung herun­ter­fuhren, wurde der 56-Jährige von der Feuer­wehr erstver­sorgt und aus dem Gleis­bere­ich gebor­gen. Er wurde mit schw­eren, lebens­bedrohlichen Ver­let­zun­gen in ein Klinikum trans­portiert. Fremd­ver­schulden wird nach aktuellem Stand der Ermit­tlun­gen aus­geschlossen. Die Zeu­gen des Vor­falls wur­den umge­hend vom Kris­en­in­ter­ven­tion­steam betreut. Die Bun­de­spolizei­in­spek­tion München hat die Unfal­lauf­nahme über­nom­men. Quelle

#trans­port #arbeit­sun­fall

22.11.2025: Gestürzt bei Wartungsarbeiten, Nürtingen

Am Mon­tag­mit­tag ereignete sich in Nürtin­gen ein Arbeit­sun­fall, bei dem ein 29-jähriger Mann in einen Arbeitss­chacht stürzte. Das Unglück ereignete sich kurz vor 13 Uhr auf dem Gelände eines Unternehmens in der Max-Eyth-Straße. Ersten Ermit­tlun­gen zufolge waren die Schrauben der Schachtab­deck­ung zuvor für Wartungsar­beit­en gelöst wor­den, was zum Sturz des Mannes mehrere Meter in die Tiefe führte. Der Ver­let­zte musste von der Feuer­wehr aus dem Schacht gerettet wer­den. Anschließend wurde er mit einem Ret­tung­shub­schrauber in eine Klinik geflo­gen. Über die genaue Art und Schwere der erlit­te­nen Ver­let­zun­gen liegen keine detail­lierten Angaben vor, jedoch deutet der Ein­satz eines Ret­tung­shub­schraubers auf eine ern­ste Ver­let­zung hin. Quelle

#wartung #arbeit­sun­fall

14.11.2025: Tödlich getroffen bei Abladearbeiten, in Weil am Rhein

Am Fre­ita­gnach­mit­tag, dem 14. Novem­ber 2025, ereignete sich in Weil am Rhein ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Auf dem Gelände eines Unternehmens kam es beim Abladen ein­er Arbeits­bühne von einem LKW-Tieflad­er zu dem tragis­chen Vor­fall. Aus bis­lang ungek­lärten Grün­den kippte die Arbeits­bühne um und traf einen 43-jähri­gen Arbeit­er am Kopf. Trotz sofor­tiger medi­zinis­ch­er Ver­sorgung erlag der Mann noch an der Unfall­stelle seinen schw­eren Kopfver­let­zun­gen. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unbekan­nt. Das Krim­i­nalkom­mis­sari­at Lör­rach hat die weit­eren Ermit­tlun­gen zur Klärung des Her­gangs aufgenom­men. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/6160399

#lkw #arbeit­sun­fall

13.11.2025: Verletzt durch Stromschlag bei Betonarbeiten, Andernach

Ein Arbeit­sun­fall mit Strom­schlag ereignete sich in der Werft­straße in Ander­nach, bei dem ein Arbeit­er Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall wurde über die Ret­tungsleit­stelle Koblenz gemeldet; der genaue Zeit­punkt des Unfalls ist im vor­liegen­den Text nicht aufge­führt. Der betrof­fene Arbeit­er war auf ein­er Baustelle damit beschäftigt, Beton­reste mith­il­fe eines Über­druck­wasser­strahls zu ent­fer­nen. Während dieser Tätigkeit traf er eine unterirdisch ver­legte Mit­telspan­nungsleitung. Durch den daraufhin über­sprin­gen­den Strom erlitt der Geschädigte, dessen Alter und genauer Beruf nicht genan­nt wer­den, Ver­bren­nun­gen am recht­en Arm sowie Herzrhyth­musstörun­gen. Er wurde umge­hend in das Kranken­haus Neuwied ein­geliefert, wo er zur Überwachung verbleiben wird. Nach Angaben von anwe­senden Kol­le­gen waren die betrof­fene Strom­leitung sowie eine daneben­liegende Gasleitung nicht in den Bau­plä­nen aufge­führt. Die Ermit­tlun­gen zur genauen Unfal­lur­sache und den Umstän­den dauern an. Die zuständi­gen Behör­den wur­den über den Vor­fall informiert. Quelle

#baustelle #kran #strom­schlag #arbeit­sun­fall

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