Hamburg, 7. März 2026 – Auf dem Werksgelände eines großen Industrieunternehmens in Hamburg ereignete sich am 6. März 2026 gegen 22:45 Uhr ein schwerer Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang. Der Vorfall ereignete sich in der Rohhütte Werk Nord, einem nachgelagerten Bereich der Primärkupferproduktion. Während routinemäßiger Entleerungsarbeiten eines Kübels, der mit Rückständen von schmelzflüssigem Material gefüllt war, kam es zu einer Verpuffung. Infolgedessen geriet ein Gabelstapler, der für diesen Vorgang genutzt wurde, in Brand. Ein Mitarbeiter, der sich zum Unfallzeitpunkt innerhalb des Gabelstaplers befand, erlitt dabei tödliche Verletzungen. Ein weiterer Mitarbeiter wurde leicht verletzt. Angaben zu Alter, Geschlecht oder spezifischer Berufsbezeichnung der betroffenen Personen liegen nicht vor. Rettungskräfte und Feuerwehr waren umgehend vor Ort und konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Eine Gefahr für die Nachbarschaft oder die Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt. Der betroffene Produktionsbereich wurde in einen betriebssicheren Zustand versetzt. Die zuständigen Behörden wurden vorschriftsmäßig informiert und haben in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen. Quelle
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