13.05.2026: Erfasst von Lkw bei Rangierarbeiten, Rottenburg

Am Mon­ta­gnach­mit­tag ereignete sich auf dem Gelände eines Unternehmens in der Sieben­lin­den­straße in Rot­ten­burg () ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Gegen 16:30 Uhr war ein 67-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug rück­wärts auf das Fir­men­gelände gefahren. Nach einem kurzen Halt, um die Fahrtrich­tung zu wech­seln und vor­wärts weit­erz­u­fahren, erfasste der Fahrer einen 57 Jahre alten Kol­le­gen. Dieser hat­te sich zu Fuß vor dem Laster befun­den. Der Fußgänger erlitt bei dem Zusam­men­stoß schw­er­ste Ver­let­zun­gen, denen er noch an der Unfall­stelle erlag. Die genaue Ursache des Unfalls ist Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen der Verkehrspolizei Tübin­gen. Auf Anord­nung der Staat­san­waltschaft wurde ein Sachver­ständi­ger zur Klärung des Unfall­her­gangs hinzuge­zo­gen. Neben Ein­satzkräften der Polizei, Feuer­wehr und des Ret­tungs­di­en­stes waren auch Mitar­beit­er der Psy­chosozialen Not­fal­lver­sorgung vor Ort. Quelle

#lkw #arbeit­sun­fall

07.05.2026: Verletzt bei Arbeiten, Holzwickede

Am frühen Don­ner­stag­mor­gen, dem 07. Mai 2026, ereignete sich gegen 07:30 Uhr in einem Unternehmen an der Bahn­hof­s­traße in Holzwickede ein Arbeit­sun­fall. Dabei wurde ein 41-jähriger Mitar­beit­er schw­er ver­let­zt und musste zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus ein­geliefert wer­den. Die genaue Ursache des Vor­falls ist zum aktuellen Zeit­punkt noch unklar; die polizeilichen Ermit­tlun­gen zur Klärung des Unfall­her­gangs dauern an. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/6270700

#kran #arbeit­sun­fall

06.05.2026: Eingeklemmt bei Muldenverladearbeiten, Renningen

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mittwoch, den 06. Mai 2026, gegen 12.10 Uhr auf einem Fir­men­gelände in der Ben­zs­traße in Ren­nin­gen. Ein 64 Jahre alter Mann erlitt dabei lebens­bedrohliche Ver­let­zun­gen. Der Vor­fall ereignete sich während des Ver­ladens ein­er Abset­z­mulde von einem Abset­zkip­per­fahrzeug. Der 64-jährige Mitar­beit­er befand sich bei den Mulden, während sein 22 Jahre alter Kol­lege das Fahrzeug ein Stück nach vorn fahren wollte. Dabei wurde mut­maßlich eine Mulde in Bewe­gung geset­zt, wodurch der ältere Mitar­beit­er zwis­chen zwei Mulden eingek­lemmt wurde. Nach dem Ein­klem­men fuhr der LKW gegen die Außen­wand ein­er angren­zen­den Betrieb­shalle und kol­li­dierte zudem mit einem dort abgestell­ten weit­eren LKW. Es wird ver­mutet, dass bei diesem Manöver zu viel Gas gegeben wurde. Der ent­standene Sach­schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Der ver­let­zte Mann wurde vom Ret­tungs­di­enst umge­hend in ein Kranken­haus gebracht. Zur genauen Klärung des Unfall­her­gangs hat die zuständi­ge Staat­san­waltschaft einen Gutachter beauf­tragt. Quelle

#kran #lkw #arbeit­sun­fall

28.04.2026: Eingeklemmt bei Holzarbeiten, Rauda

Dien­stagabend ereignete sich auf einem Wald­grund­stück in Rau­da ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein Mann war dort mit einem Klein­trak­tor beschäftigt, um mehrere Holzstämme einen Hang hin­aufzuziehen. Nach bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen unter­schätzte der Mann dabei die Stei­gung des Gelän­des sowie die Sit­u­a­tion der teils ineinan­der verkeil­ten Stämme. In der Folge kippte der Klein­trak­tor um und begrub den Fahrer unter sich, wobei er im Bere­ich der unteren Kör­per­hälfte eingek­lemmt wurde. Der Ver­let­zte kon­nte sich bemerk­bar machen und rief über einen län­geren Zeitraum um Hil­fe, bis Anwohn­er die Hil­fer­ufe wahrnah­men und die Ret­tungskräfte ver­ständigten. Der Mann wurde mit schw­eren Ver­let­zun­gen in ein Kranken­haus gebracht. Unfal­lzeu­gen waren vor Ort nicht anwe­send. Nach aktuellem Stand wird von einem tragis­chen Allei­n­un­fall aus­ge­gan­gen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/6265104

#kran #arbeit­sun­fall

21.04.2026: Tödlich verunglückt in Unna

Ein 61-jähriger Mann ist am frühen Dien­stag­mor­gen, dem 21. April 2026, bei einem Arbeit­sun­fall in Unna ums Leben gekom­men. Das Unglück ereignete sich gegen 02:00 Uhr in einem Betrieb in der Stadt. Der aus Unna stam­mende Mann erlitt bei dem Vor­fall tödliche Ver­let­zun­gen. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch Gegen­stand polizeilich­er Ermit­tlun­gen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/6259610

#arbeit­sun­fall

16.04.2026: Tödlich verunglückt bei Lederverarbeitung, in Runkel

In Runk­el ereignete sich am Don­ner­stag, dem 16. April 2026, ein fol­gen­schw­er­er Arbeit­sun­fall auf dem Gelände eines Betriebs der Led­erver­ar­beitung. Bei dem Vor­fall ver­star­ben ins­ge­samt drei Per­so­n­en. Zunächst wurde bekan­nt, dass ein 35-jähriger Mann, der bei dem Unfall schw­er­ste Ver­let­zun­gen erlit­ten hat­te, einige Tage später, an einem Mittwoch, im Kranken­haus seinen Ver­let­zun­gen erlag. Die am Dien­stag, dem 21. April 2026, durchge­führten Obduk­tio­nen der Ver­stor­be­nen ergaben, dass eine Schwe­fel­wasser­stof­fvergif­tung die haupt­säch­liche Todesur­sache war. Weit­ere foren­sisch-toxikol­o­gis­che Unter­suchun­gen wur­den ange­ord­net, um die genauen Umstände zu klären. Der exak­te Unfall­her­gang ist weit­er­hin Gegen­stand der laufend­en Ermit­tlun­gen der Staat­san­waltschaft Lim­burg. Quelle

#kran #arbeit­sun­fall

13.04.2026: Gestürzt von Gerüst, in Kauern

Am Mon­tag­mit­tag, den 13. April 2026, ereignete sich gegen 12:30 Uhr in Kauern ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Zwei Mon­teure im Alter von 33 und 40 Jahren, die für ein Unternehmen im Bere­ich der Solaran­la­genin­stal­la­tion tätig waren, stürzten während der Arbeit­en aus ein­er Höhe von etwa drei Metern ab. Der Unfall ereignete sich, nach­dem sich Teile des ver­wen­de­ten Gerüsts aus der Ver­ankerung gelöst hat­ten. Bei­de Arbeit­er erlit­ten schwere Ver­let­zun­gen und wur­den umge­hend zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Klinikum gebracht. Das zuständi­ge Amt für Ver­brauch­er­schutz wurde über den Vor­fall informiert und über­nahm vor Ort die Sachver­halt­saufk­lärung. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126720/6254736

#geruest #arbeit­sun­fall

04.04.2026: Eingeklemmt bei Verladerampenarbeiten, in Brechen-Niederbrechen

Am Sam­stag, den 04. April 2026, ereignete sich gegen 05:10 Uhr in Brechen-Nieder­brechen, in der Bahn­hof­s­traße, ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Eine Per­son war im Rah­men von Be- und Ent­ladear­beit­en eines Anhängers mit der Bedi­enung dessen mech­a­nis­ch­er Ver­lader­ampe beschäftigt. Nach aktuellem Ermit­tlungs­stand wurde die Per­son dabei zwis­chen der sich schließen­den Ver­lader­ampe und dem Anhänger eingek­lemmt. Die erlit­te­nen Ver­let­zun­gen waren tödlich. Angaben zu Alter, Geschlecht oder genauer Berufs­beze­ich­nung der betrof­fe­nen Per­son liegen derzeit nicht vor. Die unmit­tel­bare Ursache des Unglücks war das Ein­klem­men zwis­chen den beweglichen Teilen der Ver­lader­ampe und dem Anhänger. Das Amt für Arbeitss­chutz wurde in die Sachver­halt­sauf­nahme ein­be­zo­gen, und die Krim­i­nalpolizei hat die Ermit­tlun­gen aufgenom­men. Quelle

#arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

31.03.2026: Gestürzt bei Brückenarbeiten, in Markdorf

Am Dien­stag­mor­gen ereignete sich in der Mark­dor­fer Straße ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 23-jähriger Mann von einem Gerüst stürzte. Der Vor­fall ereignete sich gegen 10 Uhr während Brück­e­nar­beit­en an ein­er Bah­nun­ter­führung. Der Arbeit­er zog sich dabei zunächst lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen zu. Nach der Erstver­sorgung vor Ort durch einen Ret­tungswa­gen und einen Ret­tung­shub­schrauber wurde der Verunglück­te in ein Kranken­haus gebracht, wo sein Zus­tand sta­bil­isiert wer­den kon­nte und er sich nicht mehr in Lebens­ge­fahr befind­et. Ersten Erken­nt­nis­sen zufolge waren die Arbeit­en an der Baustelle eines Unternehmens offen­bar nicht aus­re­ichend abgesichert. Der Polizeiposten Immen­staad hat Ermit­tlun­gen wegen fahrläs­siger Kör­per­ver­let­zung aufgenom­men. Zur umfassenden Klärung des Unfall­her­gangs und möglich­er Arbeitss­chutzver­stöße wur­den zudem das zuständi­ge Lan­drat­samt sowie die Beruf­sgenossen­schaft hinzuge­zo­gen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138081/6248136

#baustelle #geruest #kran #arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

18.03.2026: Tödlich eingeklemmt bei Einweisearbeiten, Ilmenau

Ein tödlich­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am heuti­gen Mor­gen auf dem Gelände eines Einkauf­s­mark­tes in Ilme­nau, Johann-Friedrich-Böttger-Straße. Gegen 05.45 Uhr war ein 36-jähriger Beifahrer damit beschäftigt, einen 48-jähri­gen Lkw-Fahrer beim Anliefern von Ware einzuweisen. Dabei geri­et der Beifahrer offen­bar zwis­chen das Fahrzeug und eine Lader­ampe. Er zog sich schw­er­ste Ver­let­zun­gen zu und musste rea­n­imiert wer­den. Trotz sofor­tiger medi­zinis­ch­er Maß­nah­men erlag der Mann später im Kranken­haus seinen Ver­let­zun­gen. Die Ermit­tlun­gen zum genauen Unfall­her­gang wur­den aufgenom­men, und das Amt für Arbeitss­chutz ist in die Unter­suchung ein­be­zo­gen wor­den. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/6239416

#kran #lkw #arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

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