06.03.2026: Tödlich verletzt bei Kesselarbeiten, Hamburg-Veddel

Ein 42-jähriger Arbeit­er ist am ver­gan­genen Fre­itagabend, dem 6. März 2026, bei einem schw­eren Arbeit­sun­fall in einem Indus­trie­un­ternehmen im Ham­burg­er Stadt­teil Ved­del tödlich ver­let­zt wor­den. Der Vor­fall ereignete sich gegen 22:50 Uhr in der Hov­es­traße. Nach bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen kam es bei Arbeit­en an einem heißen Kessel, der flüs­siges Met­all enthielt, aus bis­lang ungek­lärten Grün­den zu ein­er Ver­puffung. Infolgedessen geri­et der Gabel­sta­pler des betrof­fe­nen Arbeit­ers in Brand. Trotz sofort ein­geleit­eter Ret­tungs­maß­nah­men kon­nte der 42-jährige Mann nur noch leb­los aus der Fahrerk­abine seines Gabel­sta­plers gebor­gen wer­den. Die genaue Ursache der Ver­puffung und des Bran­des ist Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen des Fachkom­mis­sari­ats für spezielle Arbeit­sun­fälle (LKA 45). Das Kris­en­in­ter­ven­tion­steam des Deutschen Roten Kreuzes über­nahm vor Ort die psy­chosoziale Betreu­ung der Zeu­gen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6231473

#gabel­sta­pler #arbeit­sun­fall

06.03.2026: Tödlich verunglückt bei Entleerungsarbeiten, Hamburg

Ham­burg, 7. März 2026 – Auf dem Werks­gelände eines großen Indus­trie­un­ternehmens in Ham­burg ereignete sich am 6. März 2026 gegen 22:45 Uhr ein schw­er­er Arbeit­sun­fall mit tödlichem Aus­gang. Der Vor­fall ereignete sich in der Rohhütte Werk Nord, einem nachge­lagerten Bere­ich der Primärkupfer­pro­duk­tion. Während rou­tinemäßiger Entleerungsar­beit­en eines Kübels, der mit Rück­stän­den von schmelzflüs­sigem Mate­r­i­al gefüllt war, kam es zu ein­er Ver­puffung. Infolgedessen geri­et ein Gabel­sta­pler, der für diesen Vor­gang genutzt wurde, in Brand. Ein Mitar­beit­er, der sich zum Unfal­lzeit­punkt inner­halb des Gabel­sta­plers befand, erlitt dabei tödliche Ver­let­zun­gen. Ein weit­er­er Mitar­beit­er wurde leicht ver­let­zt. Angaben zu Alter, Geschlecht oder spez­i­fis­ch­er Berufs­beze­ich­nung der betrof­fe­nen Per­so­n­en liegen nicht vor. Ret­tungskräfte und Feuer­wehr waren umge­hend vor Ort und kon­nten den Brand schnell unter Kon­trolle brin­gen. Eine Gefahr für die Nach­barschaft oder die Umwelt bestand zu keinem Zeit­punkt. Der betrof­fene Pro­duk­tions­bere­ich wurde in einen betrieb­ssicheren Zus­tand ver­set­zt. Die zuständi­gen Behör­den wur­den vorschriftsmäßig informiert und haben in Zusam­me­nar­beit mit dem Unternehmen Ermit­tlun­gen zur Klärung der genauen Unfal­lur­sache aufgenom­men. Quelle

#gabel­sta­pler #arbeit­sun­fall

10.02.2026: Tödlich gestürzt von Gerüst in Hamburg-Niendorf

Am Vor­mit­tag des 10. Feb­ru­ar 2026 ereignete sich gegen 09:44 Uhr in Ham­burg-Nien­dorf, genauer am Steen­damm­swisch, ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 58-jähriger Bauar­beit­er eines Unternehmens führte auf einem Baugerüst Arbeit­en an einem Neubau eines Ein­fam­i­lien­haus­es durch, als er aus noch ungek­lärter Ursache aus ein­er Höhe von cir­ca fünf Metern vom Gerüst stürzte. Der Mann erlitt bei dem Sturz lebens­ge­fährliche Kopfver­let­zun­gen. Ret­tungskräfte der Feuer­wehr leit­eten vor Ort Rean­i­ma­tion­s­maß­nah­men ein und trans­portierten den Ver­let­zten unter notärztlich­er Begleitung in ein Kranken­haus. Dort erlag der 58-Jährige seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Die Ermit­tlun­gen zum genauen Unfall­her­gang wur­den von den zuständi­gen Behör­den aufgenom­men. Quelle

#geruest #kran #trans­port #arbeit­sun­fall

10.02.2026: Eingeklemmt bei Baumfällarbeiten, bei Ellenberg

Ein Wal­dar­beit­er erlitt am Dien­stag gegen 16:10 Uhr im Waldge­bi­et Tränkberg bei Ellen­berg einen schw­eren Arbeit­sun­fall. Während Baum­fäl­lar­beit­en wurde dem Mann das Bein unter einem Baum­stamm eingek­lemmt. Die genauen Umstände, die zum Ein­klem­men des Baum­stammes führten, sind dem vor­liegen­den Bericht nicht zu ent­nehmen. Der schw­er ver­let­zte Arbeit­er musste nach dem Unfall mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Klinikum geflo­gen wer­den. Angaben zu Alter und Geschlecht des Betrof­fe­nen liegen nicht vor. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/6214520

#arbeit­sun­fall

09.02.2026: Gestürzt bei Ladungssicherungsarbeiten, Krempin

Am Nach­mit­tag des 7. Feb­ru­ar 2024 ereignete sich in Krempin bei Neubukow ein tödlich­er Arbeit­sun­fall auf einem Agrargelände. Ein 57-jähriger Mitar­beit­er eines Trans­portun­ternehmens war mit Sicherungsar­beit­en an der Ladung eines Sat­te­lau­fliegers beschäftigt. Während dieser Tätigkeit­en stürzte der Mann aus bish­er ungek­lärter Ursache und wurde leb­los zwis­chen dem Auflieger und der Zug­mas­chine aufge­fun­den. Trotz sofort ein­geleit­eter Ret­tungs­maß­nah­men ver­starb der Mann noch an der Unfall­stelle. Die Krim­i­nalpolizei hat die Ermit­tlun­gen zum genauen Unfall­her­gang aufgenom­men. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6214180

#mas­chine #trans­port #arbeit­sun­fall

14.01.2026: Verletzt bei Säureaustritt, Offenburg

Ein Arbeit­sun­fall ereignete sich am Don­ner­sta­gnach­mit­tag gegen 14:30 Uhr in einem Betrieb­s­ge­bäude in der Raif­feisen­straße in Offen­burg. In ein­er Werkhalle eines Unternehmens kam es zum Aus­tritt ein­er bish­er unbekan­nten Menge Essigsäure. Infolge dieses Vor­falls wur­den vier Arbeit­er leicht ver­let­zt. Alle anwe­senden Per­so­n­en kon­nten das Gebäude eigen­ständig ver­lassen. Die alarmierten Feuer­wehren waren mit Reini­gungsar­beit­en unter Atem­schutz in der betrof­fe­nen Halle beschäftigt. Die genaue Ursache für das Aus­laufen der Säure ist Gegen­stand weit­er­er Ermit­tlun­gen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/6197251

#reini­gungsar­beit­en #arbeit­sun­fall

29.12.2025: Verschüttet bei Abbrucharbeiten in Hailer

Am Dien­stag­mit­tag ereignete sich im Stadt­teil Hail­er ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 31-jähriger Arbeit­er lebens­bedrohliche Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall geschah gegen 12 Uhr in ein­er Lager­halle in der Straße “In den Kappeswiesen”, wo der Mann für ein Unternehmen Ren­ovierungsar­beit­en durch­führte. Nach ersten Erken­nt­nis­sen der Polizei brach beim Abtra­gen ein­er Beton­wand eine darüber­liegende Beton­decke herunter und stürzte auf den Arbeit­er. Nach sein­er Befreiung wurde der Mann in kri­tis­chem Zus­tand in ein Kranken­haus ein­geliefert. Zur Rekon­struk­tion des genauen Her­gangs und der Ursache des Unglücks wurde ein Gutachter hinzuge­zo­gen. Die laufend­en Ermit­tlun­gen konzen­tri­eren sich darauf, ob bei den Arbeit­en arbeitss­chutzrechtliche Vorschriften ver­let­zt wur­den oder ob sich möglicher­weise strafrechtlich rel­e­vante Aspek­te ergeben. Quelle

#kran #arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

16.12.2025: Gestürzt bei Dacharbeiten, Höxter

Am Fre­itag, den 12. Dezem­ber, ereignete sich gegen 13.15 Uhr im Gewer­bege­bi­et “Zur Lüre” in Höx­ter ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 44-jähriger Mitar­beit­er eines Dachdeckerun­ternehmens war mit Dachar­beit­en beschäftigt, als er durch eine Dachfläche brach und aus ein­er Höhe von rund sechs Metern zu Boden stürzte. Der Mann zog sich bei dem Sturz lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen zu und wurde umge­hend mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen. Dort erlag er wenig später seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Zur detail­lierten Ermit­tlung des Unfall­her­gangs wurde das Amt für Arbeitss­chutz hinzugezogen.

Quelle

Bundespolizeidirektion München: Stromunfall, gefährlicher Eingriff in den … — Presseportal

Am 4. Dezem­ber ereignete sich in einem Bahn­be­trieb­swerk in München, in der Lands­berg­er­straße, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Gegen 13 Uhr wurde ein 56-jähriger Mitar­beit­er während Reparat­u­rar­beit­en an ein­er Ober­leitung durch einen Span­nungsüber­schlag lebens­ge­fährlich ver­let­zt. Der Mann befand sich auf der Arbeit­splat­tform eines Bauzuges und führte Arbeit­en an ein­er abgeschal­teten Ober­leitung durch. Ersten Erken­nt­nis­sen der Bun­de­spolizei­in­spek­tion München zufolge kam die von dem Mitar­beit­er eigen­ständig ges­teuerte Arbeit­splat­tform aus bis­lang ungek­lärter Ursache zu nahe an die strom­führende Ober­leitung eines benach­barten Gleis­es. Der dadurch aus­gelöste elek­trische Schlag schleud­erte den Arbeit­er auf den Boden der Plat­tform. Nach sofort ein­geleit­eten Ret­tungs­maß­nah­men, bei denen weit­ere Arbeit­er die Plat­tform mit­tels Noten­triegelung herun­ter­fuhren, wurde der 56-Jährige von der Feuer­wehr erstver­sorgt und aus dem Gleis­bere­ich gebor­gen. Er wurde mit schw­eren, lebens­bedrohlichen Ver­let­zun­gen in ein Klinikum trans­portiert. Fremd­ver­schulden wird nach aktuellem Stand der Ermit­tlun­gen aus­geschlossen. Die Zeu­gen des Vor­falls wur­den umge­hend vom Kris­en­in­ter­ven­tion­steam betreut. Die Bun­de­spolizei­in­spek­tion München hat die Unfal­lauf­nahme über­nom­men. Quelle

#trans­port #arbeit­sun­fall

22.11.2025: Gestürzt bei Wartungsarbeiten, Nürtingen

Am Mon­tag­mit­tag ereignete sich in Nürtin­gen ein Arbeit­sun­fall, bei dem ein 29-jähriger Mann in einen Arbeitss­chacht stürzte. Das Unglück ereignete sich kurz vor 13 Uhr auf dem Gelände eines Unternehmens in der Max-Eyth-Straße. Ersten Ermit­tlun­gen zufolge waren die Schrauben der Schachtab­deck­ung zuvor für Wartungsar­beit­en gelöst wor­den, was zum Sturz des Mannes mehrere Meter in die Tiefe führte. Der Ver­let­zte musste von der Feuer­wehr aus dem Schacht gerettet wer­den. Anschließend wurde er mit einem Ret­tung­shub­schrauber in eine Klinik geflo­gen. Über die genaue Art und Schwere der erlit­te­nen Ver­let­zun­gen liegen keine detail­lierten Angaben vor, jedoch deutet der Ein­satz eines Ret­tung­shub­schraubers auf eine ern­ste Ver­let­zung hin. Quelle

#wartung #arbeit­sun­fall

1 2 3 17