26.05.2025: Eingeklemmt bei Betonarbeiten, Dresden

Am Vor­mit­tag des 28. Mai 2025 ereignete sich auf ein­er Baustelle in einem Wohn­hochhaus an der Michelan­gelostraße im Dres­d­ner Stadt­teil Zschert­nitz ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 38-jähriger Bauar­beit­er wurde dabei im zweit­en Obergeschoss von einem ton­nen­schw­eren Beton­bauteil eingek­lemmt und schw­er ver­let­zt. Der Vor­fall ereignete sich, als das Beton­bauteil aus noch ungek­lärter Ursache in einem Raum auf den Mann stürzte und ihn unter sich begrub. Die Ret­tungs­maß­nah­men, die zwis­chen 09:36 und 11:00 Uhr stat­tfan­den, gestal­teten sich auf­grund beengter Platzver­hält­nisse als äußerst schwierig. Beim Ein­tr­e­f­fen der Ret­tungskräfte war der männliche Arbeit­er nicht ansprech­bar und wies keine Kreis­lauf­funk­tion auf. Sofort ein­geleit­ete Rean­i­ma­tion­s­maß­nah­men zeigten Erfolg. Den Ein­satzkräften der Feuer­wehr gelang es, das mas­sive Beton­bauteil mith­il­fe hydraulis­ch­er Geräte anzuheben und den Verunfallten

Quelle: https://www.arbeitsunfaelle.de/?p=12252

12.05.2025: Gestürzt bei Dacharbeiten von Aufzug, Übach-Palenberg

Am Dien­sta­gnach­mit­tag, dem 13. Mai 2025, ereignete sich in Übach-Palen­berg-Holthausen, in der Werk­straße, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 59-jähriger Mann stürzte gegen 14.40 Uhr während der Aus­führung von Dachar­beit­en aus bis­lang ungek­lärter Ursache von einem mobilen Aufzug etwa acht Meter in die Tiefe. Der Arbeit­er zog sich dabei lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen zu und wurde umge­hend zur weit­eren Behand­lung in eine Klinik ein­geliefert. Das Amt für Arbeitss­chutz hat die Ermit­tlun­gen zur Klärung der genauen Unfal­lur­sache aufgenommen.

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05.05.2025: Arbeiter von Bagger-Anbauteil getroffen, Oberstadion

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am 7. Mai 2025 gegen 15 Uhr in der Dorf­s­traße, wo ein Unternehmen Erdar­beit­en durch­führte. Bei den Arbeit­en, die den Ein­satz von Spezial­gerät umfassten, war ein 5 Ton­nen schw­er­er Kom­pak­t­bag­ger beteiligt. Ein 48-jähriger Arbeit­er wurde schw­er ver­let­zt, als sich ein Anbauteil des Bag­gers löste und ihn traf.

Nach ersten Erken­nt­nis­sen der Polizei war ein Vorar­beit­er auf der Arbeits­mas­chine damit beschäftigt, eine mehrere hun­dert Kilo­gramm schwere Kabel­trom­mel mit einem Durchmess­er von rund zwei Metern zu bewe­gen. Auf Anweisung des Mas­chin­is­ten platzierte der 48-jährige Arbeit­er zwei Holzstücke an der Kabel­trom­mel, um deren Wegrollen zu ver­hin­dern. Dabei befand sich der Mann offen­bar direkt unter dem Bag­ger­löf­fel. Aus bis­lang unbekan­nter Ursache löste sich in diesem Moment das Anbauteil aus der Hal­terung des Bag­ger­arms und traf den 48-Jähri­gen am Kopf und Oberkör­p­er. Der Mann stürzte zu Boden, wobei der met­al­lene Bag­ger­löf­fel teil­weise auf ihm zu liegen kam.

Weit­ere Arbeit­er eil­ten sofort zur Hil­fe und befre­it­en den Verunglück­ten unter Ein­satz des Bag­gers und eines daran befes­tigten Hebe­gur­tes. Der Ret­tungs­di­enst und ein Notarzt ver­sorgten den Schw­erver­let­zten vor Ort, bevor er zur weit­eren Behand­lung in eine Klinik gebracht wurde. Es wird berichtet, dass der Ver­let­zte zum Zeit­punkt des Unfalls wohl keinen Schutzhelm getra­gen hatte.

Die Abteilung für Gewerbe- und Umwelt des Polizeiprä­sid­i­ums Ulm hat die Erm

Quelle: https://www.arbeitsunfaelle.de/?p=12088

05.05.2025: Getroffen bei Baggerarbeiten, in Ulm

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am 6. Mai 2025 gegen 15 Uhr auf ein­er Baustelle in der Dorf­s­traße in Ulm. Ein 48-jähriger Arbeit­er wurde dabei von einem sich lösenden Bag­ger­löf­fel am Kopf und Oberkör­p­er getrof­fen und schw­er verletzt.

Nach bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen waren Mitar­beit­er eines Unternehmens mit Erdar­beit­en beschäftigt, bei denen ein Kom­pak­t­bag­ger mit einem Betrieb­s­gewicht von fünf Ton­nen einge­set­zt wurde. Ein Vorar­beit­er bedi­ente die Arbeits­mas­chine und bewegte eine mehrere hun­dert Kilo­gramm schwere Kabel­trom­mel mit einem Durchmess­er von rund zwei Metern. Auf Anweisung des Maschi­nen­führers platzierte der 48-jährige Arbeit­er zwei Holzstücke an der Kabel­trom­mel, um deren Wegrollen zu ver­hin­dern. Dabei befand er sich mut­maßlich direkt unter dem Bag­ger­löf­fel. Aus bis­lang ungek­lärter Ursache löste sich in diesem Moment das Anbauteil aus der Hal­terung des Bag­ger­arms und traf den 48-Jähri­gen. Der Mann stürzte zu Boden, wobei der met­al­lene Bag­ger­löf­fel teil­weise auf ihm zu liegen kam.

Sofort eil­ten weit­ere Arbeit­er zur Hil­fe und befre­it­en den Verun­fall­ten mith­il­fe des Bag­gers und eines daran befes­tigten Hebe­gur­tes. Der Ret­tungs­di­enst und ein Notarzt ver­sorgten den schw­er ver­let­zten Mann vor Ort, bevor er zur weit­eren Behand­lung in eine Klinik gebracht wurde. Es wird angenom­men, dass der Ver­let­zte zum Zeit­punkt des Unfalls keinen Schutzhelm trug.

Die Abteilung für Gewerbe und Umwelt des örtlichen Polizeiprä­sid­i­ums hat die Ermit­tlun­gen aufgenom­men. Da ein Fremd­ver­schulden nicht aus­geschlossen wer­den kann, wird gegen den 46-jähri­gen Vorar­beit­er wegen des Ver­dachts der fahrläs­si­gen Kör­per­ver­let­zung ermit­telt. Neben der Polizei ist auch ein Ver­ant­wortlich­er der Arbeitssicher­heit des Lan­drat­samtes in die Unter­suchung des Vor­falls eingebunden.

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