28.04.2026: Eingeklemmt bei Holzarbeiten, Rauda

Dien­stagabend ereignete sich auf einem Wald­grund­stück in Rau­da ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein Mann war dort mit einem Klein­trak­tor beschäftigt, um mehrere Holzstämme einen Hang hin­aufzuziehen. Nach bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen unter­schätzte der Mann dabei die Stei­gung des Gelän­des sowie die Sit­u­a­tion der teils ineinan­der verkeil­ten Stämme. In der Folge kippte der Klein­trak­tor um und begrub den Fahrer unter sich, wobei er im Bere­ich der unteren Kör­per­hälfte eingek­lemmt wurde. Der Ver­let­zte kon­nte sich bemerk­bar machen und rief über einen län­geren Zeitraum um Hil­fe, bis Anwohn­er die Hil­fer­ufe wahrnah­men und die Ret­tungskräfte ver­ständigten. Der Mann wurde mit schw­eren Ver­let­zun­gen in ein Kranken­haus gebracht. Unfal­lzeu­gen waren vor Ort nicht anwe­send. Nach aktuellem Stand wird von einem tragis­chen Allei­n­un­fall aus­ge­gan­gen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/6265104

#kran #arbeit­sun­fall

21.04.2026: Tödlich verunglückt in Unna

Ein 61-jähriger Mann ist am frühen Dien­stag­mor­gen, dem 21. April 2026, bei einem Arbeit­sun­fall in Unna ums Leben gekom­men. Das Unglück ereignete sich gegen 02:00 Uhr in einem Betrieb in der Stadt. Der aus Unna stam­mende Mann erlitt bei dem Vor­fall tödliche Ver­let­zun­gen. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch Gegen­stand polizeilich­er Ermit­tlun­gen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/6259610

#arbeit­sun­fall

16.04.2026: Tödlich verunglückt bei Lederverarbeitung, in Runkel

In Runk­el ereignete sich am Don­ner­stag, dem 16. April 2026, ein fol­gen­schw­er­er Arbeit­sun­fall auf dem Gelände eines Betriebs der Led­erver­ar­beitung. Bei dem Vor­fall ver­star­ben ins­ge­samt drei Per­so­n­en. Zunächst wurde bekan­nt, dass ein 35-jähriger Mann, der bei dem Unfall schw­er­ste Ver­let­zun­gen erlit­ten hat­te, einige Tage später, an einem Mittwoch, im Kranken­haus seinen Ver­let­zun­gen erlag. Die am Dien­stag, dem 21. April 2026, durchge­führten Obduk­tio­nen der Ver­stor­be­nen ergaben, dass eine Schwe­fel­wasser­stof­fvergif­tung die haupt­säch­liche Todesur­sache war. Weit­ere foren­sisch-toxikol­o­gis­che Unter­suchun­gen wur­den ange­ord­net, um die genauen Umstände zu klären. Der exak­te Unfall­her­gang ist weit­er­hin Gegen­stand der laufend­en Ermit­tlun­gen der Staat­san­waltschaft Lim­burg. Quelle

#kran #arbeit­sun­fall

13.04.2026: Gestürzt von Gerüst, in Kauern

Am Mon­tag­mit­tag, den 13. April 2026, ereignete sich gegen 12:30 Uhr in Kauern ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Zwei Mon­teure im Alter von 33 und 40 Jahren, die für ein Unternehmen im Bere­ich der Solaran­la­genin­stal­la­tion tätig waren, stürzten während der Arbeit­en aus ein­er Höhe von etwa drei Metern ab. Der Unfall ereignete sich, nach­dem sich Teile des ver­wen­de­ten Gerüsts aus der Ver­ankerung gelöst hat­ten. Bei­de Arbeit­er erlit­ten schwere Ver­let­zun­gen und wur­den umge­hend zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Klinikum gebracht. Das zuständi­ge Amt für Ver­brauch­er­schutz wurde über den Vor­fall informiert und über­nahm vor Ort die Sachver­halt­saufk­lärung. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126720/6254736

#geruest #arbeit­sun­fall

04.04.2026: Eingeklemmt bei Verladerampenarbeiten, in Brechen-Niederbrechen

Am Sam­stag, den 04. April 2026, ereignete sich gegen 05:10 Uhr in Brechen-Nieder­brechen, in der Bahn­hof­s­traße, ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Eine Per­son war im Rah­men von Be- und Ent­ladear­beit­en eines Anhängers mit der Bedi­enung dessen mech­a­nis­ch­er Ver­lader­ampe beschäftigt. Nach aktuellem Ermit­tlungs­stand wurde die Per­son dabei zwis­chen der sich schließen­den Ver­lader­ampe und dem Anhänger eingek­lemmt. Die erlit­te­nen Ver­let­zun­gen waren tödlich. Angaben zu Alter, Geschlecht oder genauer Berufs­beze­ich­nung der betrof­fe­nen Per­son liegen derzeit nicht vor. Die unmit­tel­bare Ursache des Unglücks war das Ein­klem­men zwis­chen den beweglichen Teilen der Ver­lader­ampe und dem Anhänger. Das Amt für Arbeitss­chutz wurde in die Sachver­halt­sauf­nahme ein­be­zo­gen, und die Krim­i­nalpolizei hat die Ermit­tlun­gen aufgenom­men. Quelle

#arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz