07.05.2026: Verletzt bei Arbeiten, Holzwickede

Am frühen Don­ner­stag­mor­gen, dem 07. Mai 2026, ereignete sich gegen 07:30 Uhr in einem Unternehmen an der Bahn­hof­s­traße in Holzwickede ein Arbeit­sun­fall. Dabei wurde ein 41-jähriger Mitar­beit­er schw­er ver­let­zt und musste zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus ein­geliefert wer­den. Die genaue Ursache des Vor­falls ist zum aktuellen Zeit­punkt noch unklar; die polizeilichen Ermit­tlun­gen zur Klärung des Unfall­her­gangs dauern an. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/6270700

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06.05.2026: Eingeklemmt bei Muldenverladearbeiten, Renningen

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mittwoch, den 06. Mai 2026, gegen 12.10 Uhr auf einem Fir­men­gelände in der Ben­zs­traße in Ren­nin­gen. Ein 64 Jahre alter Mann erlitt dabei lebens­bedrohliche Ver­let­zun­gen. Der Vor­fall ereignete sich während des Ver­ladens ein­er Abset­z­mulde von einem Abset­zkip­per­fahrzeug. Der 64-jährige Mitar­beit­er befand sich bei den Mulden, während sein 22 Jahre alter Kol­lege das Fahrzeug ein Stück nach vorn fahren wollte. Dabei wurde mut­maßlich eine Mulde in Bewe­gung geset­zt, wodurch der ältere Mitar­beit­er zwis­chen zwei Mulden eingek­lemmt wurde. Nach dem Ein­klem­men fuhr der LKW gegen die Außen­wand ein­er angren­zen­den Betrieb­shalle und kol­li­dierte zudem mit einem dort abgestell­ten weit­eren LKW. Es wird ver­mutet, dass bei diesem Manöver zu viel Gas gegeben wurde. Der ent­standene Sach­schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Der ver­let­zte Mann wurde vom Ret­tungs­di­enst umge­hend in ein Kranken­haus gebracht. Zur genauen Klärung des Unfall­her­gangs hat die zuständi­ge Staat­san­waltschaft einen Gutachter beauf­tragt. Quelle

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