Tödlicher Unfall beim Absturz durch das Dach einer Kokerei (8. Mai 2019, Duisburg)

Ein 59-jähriger Arbeit­er ist in ein­er Duis­burg­er Kok­erei gestor­ben. Der Mann war in einen Wag­gon voll heißem Koks gefallen.

Der Mann war bei ein­er Fremd­fir­ma angestellt und für Reini­gungsar­beit­en auf das Dach der Kok­erei gestiegen. Von dort war der Mann durch ein Ober­licht rund drei Meter tief auf mehrere Förder­bän­der gestürzt und geri­et so in einen Wag­gon mit heißem Koks.

Ob der Mann durch den Sturz oder im Wag­gon starb, ist noch nicht geklärt.

In den Quellen wird ein Zusam­men­hang mit einem Arbeits­gerüst berichtet, aber weit­ere Details sind nicht bekannt.

Quellen:

Arbeiter wird von Palette getroffen und getötet (2. Mai 2019, Göttingen)

In einem Göt­tinger Holz­großhan­del wurde ein Mitar­beit­er von ein­er herun­ter­fal­l­en­den Palette getrof­fen und tödlich verletzt.

Nach bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen wurde der Mitar­beit­er während von ihm aus­ge­führter Abladear­beit­en aus bis­lang noch ungek­lärter Ursache von ein­er mit Hol­zlat­ten belade­nen Palette getrof­fen und so schw­er ver­let­zt, dass er wenig später in ein­er Klinik verstarb. 

Quelle: https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Toedlicher-Arbeitsunfall

Tragseile einer Gondel rissen: Arbeiter fällt 60 Meter tief und stirbt (15. November 2018, Rostock)

Zwei Mitar­beit­er ein­er Fremd­fir­ma waren mit Fas­sadenar­beit­en an einem Kühlturm eines Kohlekraftwerks in Ros­tock beschäftigt. Die Arbeit­er befan­den sich zu dem Zeit­punkt auf ein­er Arbeit­splat­tform, die von oben am Turm her­abge­lassen wurde. Auf ein­er Seite gaben plöt­zlich die Seile nach, Es wird davon aus­ge­gan­gen, dass die bei­den Seile — aus derzeit unbekan­nten Grün­den — geris­sen sind.

Die Plat­tform befand sich zu diesem Zeit­punkt etwa 60 Meter über dem Boden. Ein Arbeit­er – 39 Jahre alt – kon­nte sich nicht mehr fes­thal­ten und stürzte in die Tiefe. Er fiel in eine Baustelle. Der Notarzt kon­nte nur noch den Tod fest­stellen. Der zweite Mann aber kon­nte sich an der Gondel fes­tk­lam­mern. Höhen­ret­ter der Ros­tock­er Feuer­wehr mussten sich von der Spitze des Kühlturms, aus 140 Metern Höhe abseilen, um den Arbeit­er zu retten.

Quellen:

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