Tödlicher Arbeitsunfall in Fuchsstadt, 31.07.2024

Am Mon­ta­gnach­mit­tag, dem 10. Juni 2024, ereignete sich gegen 13:30 Uhr in einem Betrieb in Fuchsstadt (Land­kreis Bad Kissin­gen, Unter­franken) ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 26-jähriger Mitar­beit­er war dabei, weit­ere Stahlpfäh­le an eine Wand anzulehnen. Dabei geri­eten bere­its abgestellte, etwa drei Meter lange Met­all­stan­gen ins Rutschen, stürzten herab und begruben den Mann unter sich. Trotz des schnellen Ein­satzes von Ret­tungskräften, Feuer­wehr und Polizei erlitt der Verunglück­te, ins­beson­dere im Kopf­bere­ich, so schwere Ver­let­zun­gen, dass er noch am Unfal­lort ver­starb. Weit­ere Per­so­n­en wur­den bei dem Vor­fall nicht ver­let­zt. Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegen­stand weit­er­er Ermittlungen.

Quelle: https://www.all-in.de

Quelle: https://www.arbeitsunfaelle.de/?p=7096

Tödlicher Arbeitsunfall Hamburg-Veddel, 31.07.2024

Am Don­ner­stag, den 4. Juli 2024, ereignete sich gegen 10:14 Uhr im Ham­burg­er Stadt­teil Ved­del ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Auf dem Gelände von Auru­bis am Müggen­burg­er Haupt­de­ich wurde ein 26-jähriger Mitar­beit­er ein­er Gerüst­bau­fir­ma bei Ver­ladear­beit­en von Gerüst­baus­tan­gen schw­er ver­let­zt. Eine Stange löste sich aus noch ungek­lärter Ursache aus ein­er Kran­be­fes­ti­gung und traf den Mann aus mehreren Metern Höhe. Trotz umge­hen­der medi­zinis­ch­er Ver­sorgung durch die Werks­feuer­wehr, Ret­tungs­di­enst und Notarzt erlag der Mitar­beit­er seinen lebens­ge­fährlichen Ver­let­zun­gen später im Kranken­haus. Das Fachkom­mis­sari­at für spezielle Arbeit­sun­fälle (LKA 45) und das Amt für Bauord­nung und Hochbau haben die Ermit­tlun­gen zur genauen Unfal­lur­sache aufgenommen.

Quelle: Presse­por­tal

Quelle: https://www.arbeitsunfaelle.de/?p=7954

Tödlicher Arbeitsunfall auf Baustelle in der Hafencity (Hamburg, 30. Oktober 2023)

Am Mon­tagvor­mit­tag ereignete sich in der Ham­burg­er Hafenci­ty ein schw­er­er Unfall. Ein Baugerüst im acht­en Stock stürzte auf ein­er Baustelle für das Übersee­quarti­er in einen innen­liegen­den Fahrstuhlschacht, wodurch vier Men­schen ihr Leben ver­loren. Die Ein­satzkräfte ent­deck­ten zunächst drei Tote und einen lebens­ge­fährlich ver­let­zten Mann, später wurde ein weit­er­er Tot­er gefun­den. Die Bergung gestal­tete sich auf­grund der kom­plizierten Lage schwierig.

Rund 150 Ein­satzkräfte, darunter auch das Tech­nis­che Hil­f­swerk, waren vor Ort, wobei ihr eigenes Leben eben­falls gefährdet war. Die Baustelle wurde evakuiert, da nor­maler­weise rund 1.400 Men­schen dort arbeit­en, an diesem Tag jedoch auf­grund eines Brück­en­tags nur etwa 700.

Das Lan­deskrim­i­nalamt hat bere­its erste Ermit­tlun­gen zur Unfal­lur­sache aufgenom­men, allerd­ings ist es noch zu früh für eine Einschätzung.

Das Übersee­quarti­er ist eine der größten Baustellen in Ham­burg und umfasst Geschäfte, Gas­tronomie, Büros, ein Kreuz­fahrt­ter­mi­nal, einen unterirdis­chen Bus­bahn­hof, Hotels und Woh­nun­gen. Es han­delt sich um eine Investi­tion von mehr als ein­er Mil­liarde Euro durch das Immo­bilienun­ternehmen Unibail-Rodamco-Westfield.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Geruest-eingestuerzt-Vier-Tote-auf-Baustelle-in-Hamburg,arbeitsunfall168.html

Tödlicher Arbeitsunfall auf Betriebshof (Märkischer Kreis , 27. Oktober 2023)

Ein schw­er­wiegen­der Arbeit­sun­fall ereignete sich am Fre­itag, dem 27. Okto­ber, im Märkischen Kreis. Ein Mann wurde tödlich ver­let­zt, als eine Beton­mauer umstürzte. Dieses Ereig­nis fand am Vor­mit­tag auf einem Betrieb­shof in Halver, Krup­p­straße, statt. Laut dem Polizeis­prech­er Mar­cel Dilling kol­li­dierte während Arbeit­en auf dem Fir­men­gelände ein Bag­ger mit der Beton­mauer, die daraufhin ein­stürzte und einen 42-jähri­gen Arbeit­er aus Halver unter sich begrub. Die Ret­tungskräfte wur­den um 10.52 Uhr über den Vor­fall informiert, kon­nten jedoch nichts mehr für den Verunglück­ten tun. Die Polizei hat die Ermit­tlun­gen zum Unfall­her­gang aufgenom­men, und das Amt für Arbeitss­chutz wurde über das Unglück informiert, wie Dilling bestätigte.

Quelle: https://ausblick-am-hellweg.de/2023/10/27/toedlicher-arbeitsunfall-auf-betriebshof-im-maerkischen-kreis/

Lastenaufzug in Rohbau stürzt ab (Augsburg, 23. Oktober 2023)

Ein tödlich­er Arbeit­sun­fall hat sich in der Augs­burg­er Innen­stadt ereignet. Wie die Polizei am Dien­stag mit­teilt, passierte der Unfall am Mon­tag gegen 7 Uhr in einem Rohbau am Schmied­berg. Ein 46-jähriger Mann stürzte mit einem Las­te­naufzug ab und ver­let­zte sich dabei tödlich.

Quelle: https://www.aichacher-zeitung.de/toedlicher-arbeitsunfall-lastenaufzug-in-rohbau-am-schmiedberg-stuerzt-ab/cnt-id-ps-7b5ace70-5509–42a9-a84d-7496ac419ad0

Arbeiter von Stahlplatte getroffen und tödlich verletzt (Traunstein, 23. Oktober 2023)

Ein 33-jähriger Mann ver­lor sein Leben, nach­dem er im Siegs­dor­fer Ort­steil Bad Adel­holzen von ein­er schw­eren Stahlplat­te getrof­fen wurde. Der tragis­che Vor­fall ereignete sich am Mon­tag gegen 14:10 Uhr, während der Arbeit­er im Maschi­nen­raum Wartungsar­beit­en durchführte.

Ursprünglich frei schwebend an der Wand befes­tigt, löste sich aus bis­lang ungek­lärten Grün­den eine Met­allplat­te mit einem Gewicht von etwa 420 Kilo­gramm und stürzte zu Boden. Der 33-Jährige wurde im Kopf- und Oberkör­per­bere­ich schw­er ver­let­zt und ver­starb noch am Unfal­lort, bevor Ret­tungskräfte ein­greifen konnten.

Die örtliche Polizei, vertreten durch die Polizei­in­spek­tion Traun­stein und den Traun­stein­er Krim­i­nal­dauer­di­enst, über­nahm unverzüglich die Ermit­tlun­gen zum Unfallgeschehen. Die weit­eren Unter­suchun­gen wer­den vom Fachkom­mis­sari­at 1 der Krim­i­nalpolizei­in­spek­tion Traun­stein durchge­führt. Ein Gutachter wird hinzuge­zo­gen, um bei der Rekon­struk­tion des genauen Her­gangs des tragis­chen Unfalls zu helfen.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/nachrichten-bayern/unfall-im-siegsdorfer-ortsteil-bad-adelholzen-arbeiter-in-bayern-von-stahlplatte-getroffen-und-toedlich-verletzt-2991460

Landwirt stirbt bei Unfall mit Futtermaschine (Vöcklabruck, 15. Oktober 2023)

Am Sam­stagabend kam es zu einem schw­er­wiegen­den Arbeit­sun­fall, bei dem ein 43-jähriger Land­wirt in Vöck­labruck ums Leben kam. Der Unfall ereignete sich während Reini­gungsar­beit­en an ein­er Fut­ter­mas­chine, als der Mann mit seinem Arm in die sich drehende Dosier­walze geri­et. Der Land­wirt, wohn­haft im Bezirk Vöck­labruck, hat­te zuvor seine Tiere gefüt­tert und führte anschließend Reini­gungsar­beit­en an der laufend­en Fut­ter­mas­chine durch. Dabei geri­et sein Arm in die drehende Dosier­walze, woraufhin er über das Förder­sys­tem in die Mas­chine gezo­gen und auf der gegenüber­liegen­den Seite her­aus­geschleud­ert wurde. Die erlit­te­nen Ver­let­zun­gen waren der­art gravierend, dass trotz sofort ein­geleit­eter Rean­i­ma­tionsver­suche der Land­wirt noch an der Unfall­stelle ver­starb. Diese tragis­che Infor­ma­tion wurde von der Polizei am Son­ntag mitgeteilt.

Quelle: https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/landwirt-stirbt-bei-unfall-mit-futtermaschine-in-voecklabruck-146953636

14.10.2023: Tödlicher Unfall: Hubarbeitsbühne kippt um, Günne/Möhnesee

Am Sam­stag­mit­tag gegen 13 Uhr ereignete sich in Günne/Möhnesee im Kreis Soest ein tödlich­er Arbeit­sun­fall, bei dem zwei Män­ner ums Leben kamen und eine weit­ere Per­son schw­er ver­let­zt wurde. Die Män­ner waren mit Sanierungsar­beit­en an einem Pri­vathaus beschäftigt und nutzten hier­für eine Hubar­beits­bühne. Während der Arbeit­en kippte die Mas­chine aus bis­lang ungek­lärter Ursache plöt­zlich um. Die bei­den Arbeit­er erlit­ten dabei lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen. Trotz sofort ein­geleit­eter Rean­i­ma­tion­s­maß­nah­men ver­star­ben bei­de Män­ner noch an der Unfall­stelle. Eine dritte am Pro­jekt beteiligte Per­son wurde schw­er ver­let­zt und zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus gebracht. Die Staat­san­waltschaft Arns­berg hat Ermit­tlun­gen aufgenom­men und prüft den Ver­dacht der fahrläs­si­gen Tötung. Es ste­ht im Raum, dass die Hubar­beits­bühne möglicher­weise nicht aus­re­ichend gegen das Umstürzen gesichert war.

Quelle

14.09.2023: Tödlicher Unfall an Reinigungsmaschine, Untertürkheim

In einem Werk in Untertürkheim ereignete sich ein tödlich­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 33-jähriger Mann sein Leben ver­lor. Der Vor­fall ereignete sich, als der Arbeit­er mut­maßlich ver­suchte, eine Störung an ein­er Reini­gungs­mas­chine zu beheben. Dabei zog er sich schwere Ver­let­zun­gen zu. Obwohl umge­hend Ret­tungskräfte zur Stelle waren und den Mann ver­sorgten, ver­starb er später im Kranken­haus an den Fol­gen sein­er Ver­let­zun­gen. Der genaue Zeit­punkt des Unfalls ist nicht expliz­it genan­nt, jedoch äußerte sich eine Sprecherin des betrof­fe­nen Unternehmens am Fre­itag zu dem tragis­chen Geschehen. Sie drück­te ihr Bedauern aus und sprach der Fam­i­lie des Ver­stor­be­nen ihre aufrichtige Anteil­nahme aus.

Quelle

Tunnelbaustelle Oberau: Mann tödlich von Pumpschlauch erschlagen (Oberau, 18. Juli 2019)

Mehrere Bauar­beit­er befan­den sich gegen 17 Uhr im noch im Bau befind­lichen Tun­nel bei Ober­au. Ein 43-jähriger Mann war mit Reini­gungsar­beit­en ein­er Pumpleitung an einem Beton­mis­chfahrzeug beschäftigt, als sich aus bish­er unbekan­nter Ursache ein Pump­schlauch aus ein­er Ver­ankerung löste und den Arbeit­er am Oberkör­p­er traf.

Die Wucht des Auf­pralls führte zu ein­er so erhe­blichen Ver­let­zung, dass für den 43-Jähri­gen trotz umge­hend ein­geleit­eter Ret­tungs­maß­nah­men jede Hil­fe zu spät kam und er noch an der Unfall­stelle starb.

Die Klärung des Unfall­her­gangs über­nahm die Kriminalpolizei.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/oberau-ort60590/gap-tragoedie-im-oberauer-tunnel-schlauch-loest-sich-ploetzlich-und-erschlaegt-arbeiter-12837350.html

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