27.05.2019: Abrutschen an Zementrutsche bei Reinigung, Rudisleben

In einem Kieswerk in Rud­isleben ereignete sich ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 47-jähriger männlich­er Mitar­beit­er erhe­bliche Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall geschah während Reini­gungsar­beit­en an einem Beton­mis­ch­er. Der Mann stieg auf eine Zemen­trutsche, rutschte dort ab und zog sich an einem Hak­en im unteren Bere­ich der Rutsche schwere Ver­let­zun­gen zu. Das genaue Datum und die Uhrzeit des Unfalls sind dem vor­liegen­den Text nicht zu entnehmen.

Nach dem Unfall set­zte sich der ver­let­zte Mitar­beit­er in sein Fahrzeug und fuhr in seinen rund zwölf Kilo­me­ter ent­fer­n­ten Heima­tort. Während dieser Fahrt wurde er von anderen Verkehrsteil­nehmern beobachtet, wie er in Schlangen­lin­ien fuhr. Eine spätere Unter­suchung ergab, dass der Mann unter Alko­hole­in­fluss stand. Die erlit­te­nen Ver­let­zun­gen erwiesen sich als so gravierend, dass eine umge­hende medi­zinis­che Ver­sorgung erforder­lich war und der Betrof­fene mit­tels Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen wer­den musste. Als unmit­tel­bare Ursache des Unfalls wird das Abrutschen von der Zemen­trutsche während der Reini­gungsar­beit­en genannt.

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