20.08.2025 Steuermann leblos aufgefunden, Hafen Schwelgern

Ein tödlich­er Arbeit­sun­fall ereignete sich in der Nacht zum Fre­itag im Hafen Schwel­gern. Ein 42-jähriger Steuer­mann wurde gegen 3:45 Uhr leb­los in ein­er Luke unter Deck eines Kop­pelver­bands aufge­fun­den. Der Vor­fall ereignete sich auf einem nieder­ländis­chen Schiff, das aus einem Güter­mo­torschiff und einem Güter­schuble­ichter bestand. Der Schiffs­führer ent­deck­te den Mann, der zuvor Manövri­er­ar­beit­en und einen Kop­plungsvor­gang durchge­führt hat­te. Trotz sofort ein­geleit­eter Rean­i­ma­tion­s­maß­nah­men durch den alarmierten Notarzt kon­nte nur noch der Tod des Mannes fest­gestellt wer­den. Neben dem Notarzt waren Ein­satzkräfte der Wasser­schutzpolizei und der Ret­tungs­di­enst der Werks­feuer­wehr vor Ort. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar. Das Zen­trale Krim­i­nalkom­mis­sari­at der Wasser­schutzpolizei hat die Ermit­tlun­gen zur Klärung der Todesum­stände über­nom­men. Die Beruf­sgenossen­schaft wurde eben­falls über den Vor­fall informiert.

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17.08.2025 Tödlicher Unfall durch umfallende Fenster in Ellwangen

In Ell­wan­gen kam es am Dien­stagvor­mit­tag, dem 19. August 2025, zu einem tödlichen Arbeit­sun­fall auf ein­er Baustelle in der Roten­bach­er Straße beim Schießwasen. Ein 55 Jahre alter Arbeit­er wurde gegen kurz vor 9 Uhr von mehreren Fen­stern getrof­fen, die auf ein­er Palette umkippten. Die dabei erlit­te­nen Ver­let­zun­gen waren so schw­er­wiegend, dass der Mann trotz sofor­tiger notärztlich­er Hil­fe noch an der Unfall­stelle ver­starb. Die Krim­i­nalpolizei hat die Ermit­tlun­gen zur genauen Ursache und den Umstän­den des Vor­falls aufgenommen.

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11.08.2025: Schwerer Unfall bei Maschinenreinigung in Kall

Am Dien­stag, den 12. August 2025, ereignete sich um 11:50 Uhr in einem Unternehmen in Kall ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 34-jähriger Mitar­beit­er erlitt lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen, als er mit Reini­gungsar­beit­en an ein­er Mas­chine beschäftigt war. Der Verun­fallte musste umge­hend mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus ein­geliefert wer­den. Die Krim­i­nalpolizei hat die Ermit­tlun­gen zur Klärung des genauen Unfall­her­gangs und möglich­er Ver­ant­wortlichkeit­en aufgenom­men. Dabei wird geprüft, ob Arbeitss­chutzbes­tim­mungen einge­hal­ten wur­den, tech­nis­che Defek­te vor­la­gen oder Bedi­en­fehler ursäch­lich waren. Die Ermit­tlun­gen erfol­gen in enger Abstim­mung mit der Beruf­sgenossen­schaft und gegebe­nen­falls der Arbeitsschutzbehörde.

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10.08.2025: Hand in Brecher bei Rückbauarbeiten eingeklemmt, Waiblingen/Hegnach

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mon­tagvor­mit­tag, dem 11. August 2025, gegen 10:15 Uhr auf einem Fir­men­gelände in der Neckarstraße in Waiblingen/Hegnach. Ein 27-jähriger Arbeit­er wurde während Rück­bauar­beit­en an einem soge­nan­nten “Brech­er” schw­er ver­let­zt. Seine Hand geri­et in die Mas­chine und blieb dort steck­en, wodurch er sich nicht selb­st­ständig befreien konnte.

Umfan­gre­iche Ret­tungs­maß­nah­men waren erforder­lich, um den betrof­fe­nen Arbeit­er aus sein­er misslichen Lage zu befreien. Nach mehreren Stun­den gelang es der Feuer­wehr, unter­stützt durch einen ange­forderten Autokran, den 27-Jähri­gen zu ret­ten. Er erlitt schwere Ver­let­zun­gen an der Hand und wurde umge­hend mit dem Ret­tungs­di­enst in ein Kranken­haus eingeliefert.

Die Ein­satzkräfte der Feuer­wehr waren mit sechs Fahrzeu­gen und 30 Mann vor Ort. Eben­falls im Ein­satz waren der Ret­tungs­di­enst, ein Notarzt sowie ein Ret­tung­shub­schrauber. Die genaue Ursache, die dazu führte, dass die Hand des Arbeit­ers in die Mas­chine geri­et, ist Gegen­stand weit­er­er Untersuchungen.

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29.07.2025: Verletzt bei Gabelstaplerarbeiten durch herabfallende Ladung,

Am Don­ner­stag­mor­gen ereignete sich in Kus­ter­din­gen ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem eine 50-jährige Frau ern­sthaft ver­let­zt wurde. Der Vor­fall geschah gegen 8:40 Uhr auf einem Betrieb­s­gelände, das sich zwis­chen Wankheim und der B 28 befind­et. Ein Gabel­sta­pler­fahrer war damit beschäftigt, mehrere Git­ter­box­en auf einen Lkw-Anhänger zu ver­laden. Während des Rück­wärts­fahrens mit dem Sta­pler kippten die Box­en aus noch ungek­lärter Ursache zur Seite. Die her­ab­fal­l­en­den Git­ter­box­en trafen die 50-jährige Frau, die offen­bar noch ver­sucht hat­te, das Her­ab­fall­en zu ver­hin­dern. Sie erlitt bei dem Unfall schwere Ver­let­zun­gen und musste umge­hend vom Ret­tungs­di­enst in eine Klinik ein­geliefert wer­den. Die genaue Ursache für das Kip­pen der Git­ter­box­en ist Gegen­stand der laufend­en Ermittlungen.

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28.07.2025: Verpuffung im Abluftkamin bei Reinigungsarbeiten in Kehl

In Kehl ereignete sich am Dien­stagabend, dem 29. Juli 2025, ein tödlich­er Arbeit­sun­fall in einem holzver­ar­bei­t­en­den Betrieb im Hafenge­bi­et, West­straße. Gegen 19 Uhr kam es aus noch unbekan­nten Grün­den zu ein­er Ver­puffung in einem Abluftkamin, in dem sich zu diesem Zeit­punkt ein Mann bei Reini­gungsar­beit­en befand. Die Pro­duk­tion in dem betrof­fe­nen Unternehmen war für diese Arbeit­en, die von ein­er exter­nen Fir­ma durchge­führt wur­den, bere­its seit der ver­gan­genen Woche eingestellt worden.

Der Unglück­sort ist eine Anlage, die aus einem Bandtrock­n­er für Holz und einem inte­gri­erten Absaugven­ti­la­tor beste­ht, der die Abluft durch den betrof­fe­nen Kamin leit­et. In diesem Kamin soll­ten zum Unfal­lzeit­punkt Anhaf­tun­gen ent­fer­nt wer­den. Trotz zeit­na­her Notrufe und des schnellen Ein­tr­e­f­fens der Ret­tungskräfte kam für den verunglück­ten Mann jede Hil­fe zu spät; er erlitt tödliche Verletzungen.

Der Betrof­fene war ein Mitar­beit­er der exter­nen Fir­ma, der mit den Reini­gungsar­beit­en beauf­tragt war. Eine zweifels­freie Iden­ti­fizierung des Verunglück­ten war zum Zeit­punkt der Berichter­stat­tung noch nicht möglich, da die Bergung des Leich­nams erst am Fol­ge­tag erfol­gen sollte. Die genaue Ursache der Ver­puffung ist Gegen­stand laufend­er krim­i­nalpolizeilich­er Ermit­tlun­gen. Krim­inal­tech­niker waren am Mittwoch vor Ort, um Spuren zu sich­ern. Die Werk­shalle wurde bis zum Abschluss der Ermit­tlun­gen beschlagnahmt. Neben Streifenbe­satzun­gen der Polizei waren 46 Wehrleute der Feuer­wehr und 15 Ange­hörige des Ret­tungs­di­en­stes im Einsatz.

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23.07.2025: Absturz auf Baustelle in Pfronstetten

Am Fre­itag­mor­gen, dem 25. Juli 2025, ereignete sich auf ein­er Baustelle in Pfron­stet­ten ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Kurz vor zehn Uhr war ein 23-jähriger Arbeit­er auf der Decke des bere­its ste­hen­den Untergeschoss­es eines Rohbaus in der Lin­den­straße tätig. Ersten Erken­nt­nis­sen zufolge rutschte der Mann beim Anbrin­gen von Schrauben ab und stürzte rund zwei Meter in die Tiefe. Der 23-Jährige erlitt schwere Ver­let­zun­gen und musste nach ein­er medi­zinis­chen Erstver­sorgung vor Ort mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen wer­den. Die genaue Ursache des Abrutschens ist Gegen­stand der laufend­en Ermittlungen.

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23.07.2025 Sturz von Rohbaudecke, Pfronstetten

Am Fre­itag­mor­gen, dem 25. Juli 2025, ereignete sich auf ein­er Baustelle in Pfron­stet­ten ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein junger Arbeit­er erhe­bliche Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall ereignete sich kurz vor zehn Uhr in der Lin­den­straße, als der 23-jährige Mann auf der Decke des bere­its errichteten Untergeschoss­es eines Rohbaus tätig war. Ersten Erken­nt­nis­sen zufolge rutschte der Arbeit­er beim Anbrin­gen von Schrauben ab und stürzte etwa zwei Meter in die Tiefe. Nach ein­er umge­hen­den medi­zinis­chen Erstver­sorgung vor Ort wurde der Verun­fallte auf­grund sein­er schw­eren Ver­let­zun­gen mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen. Die genaue Ursache des Abrutschens ist Gegen­stand weit­er­er Untersuchungen.

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22.07.2025: Unfall bei Ankupplung Anhänger in Voigtstedt, Kyffhäuserkreis

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mittwochmit­tag im Kyffhäuserkreis, bei dem ein Bauar­beit­er ern­sthaft ver­let­zt wurde. Der Vor­fall, der sich in Voigt­st­edt auf ein­er Baustelle für ein Gleis­bett zutrug, führte zu Ermit­tlun­gen durch die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz.

Nach ersten Erken­nt­nis­sen beab­sichtigte ein Arbeit­er, der im Rah­men von Bauar­beit­en beschäftigt war, einen Anhänger an einen Bag­ger anzuhän­gen. Während dieses Vor­gangs set­zte sich der Anhänger aus bis­lang ungek­lärter Ursache in Bewe­gung. Der Arbeit­er wurde daraufhin eingek­lemmt und erlitt schwere Ver­let­zun­gen. Er musste zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus ein­geliefert werden.

Die genauen Umstände, die zu diesem Unfall führten, sind Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen. Die Behör­den arbeit­en daran, den Her­gang und die Ursachen des Vor­falls voll­ständig aufzuk­lären. Der Polizeibericht zu dem Ereig­nis wurde am 24. Juli 2025 um 09:52 Uhr veröffentlicht.

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06.07.2025: Sturz auf Metallstange in Eschenbach

Am 8. Juli 2025 ereignete sich in Eschen­bach ein Arbeit­sun­fall, bei dem ein Mitar­beit­er schw­er ver­let­zt wurde. Der Vor­fall ereignete sich kurz vor 8 Uhr mor­gens in einem Unternehmen in der Kuhnbergstraße.

Ein Arbeit­er war nach ersten Erken­nt­nis­sen an ein­er Arbeits­mas­chine tätig, als er aus bis­lang ungek­lärter Ursache stürzte. Dabei rammte sich der Mann eine ver­tikale Met­all­stange in den Oberkör­p­er. Diese Stange war auf ein­er am Boden ver­laufend­en Met­allschiene ange­bracht, die zur Führung von Werk­stück­en dient.

Nach ein­er Erstver­sorgung durch einen Notarzt vor Ort wurde der schw­er ver­let­zte Mitar­beit­er von Ret­tungskräften mit­tels Hub­schrauber in eine Klinik gebracht. Nach Angaben der Behör­den bestand keine Lebens­ge­fahr. Die Abteilung für Gewerbe- und Umwelt des Polizeiprä­sid­i­ums Ulm hat die Ermit­tlun­gen zur Unfal­lur­sache aufgenom­men. Eine erste Über­prü­fung des Unfal­lortes ergab keine Fest­stel­lung von arbeitss­chutzrechtlichen Mängeln.

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