24.10.2025: Tödlicher Arbeitsunfall durch Laternenmast in Lehrensteinsfeld

Ein tödlich­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Don­ner­stagvor­mit­tag in Lehren­steins­feld im Kreis Heil­bronn. Ein 59-jähriger Mitar­beit­er eines kom­mu­nalen Dien­stleis­ters kam dabei ums Leben, als er bei Arbeit­en an ein­er Straßen­later­ne von deren Mast am Kopf getrof­fen wurde. Der Vor­fall ereignete sich gegen 10:45 Uhr in der Straße “Neuwiesen”. Der männliche Mitar­beit­er war damit beschäftigt, eine defek­te Straßen­later­ne auszu­tauschen. Hier­für sollte die Lat­er­ne mit­tels ein­er Kette, die an ein­er Bag­ger­schaufel befes­tigt war, ange­hoben wer­den. Während dieses Vor­gangs geri­et der Mast der Lat­er­ne offen­bar in Schieflage und kippte auf den daneben­ste­hen­den Arbeit­er. Der 59-Jährige erlitt durch den Auf­prall des Mastes schwere Kopfver­let­zun­gen, denen er noch am Unfal­lort erlag. Die genaue Ursache für das Kip­pen des Mastes ist Gegen­stand laufend­er polizeilich­er Ermit­tlun­gen. Die Behör­den gehen derzeit von einem Arbeit­sun­fall aus. Quelle

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14.10.2025: Sturz aus Höhe, Karlsruhe

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Don­ner­sta­gnach­mit­tag, gegen 13:30 Uhr, in Karl­sruhe in der Zim­mer­straße. Ein 26-jähriger Arbeit­er stürzte während der Mon­tage eines Fer­tig­bauteils auf dem Dach eines Gebäudes aus ein­er Höhe von etwa 12 Metern. Offen­bar war der Mann der Dachkante zu nah gekom­men, was zum Sturz führte. Der Verun­fallte erlitt schwere Ver­let­zun­gen, darunter mehrere Frak­turen, und wurde umge­hend zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus ein­geliefert. Die genauen Umstände des Vor­falls sind Gegen­stand laufend­er Untersuchungen.

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14.10.2025 Einklemmung durch Kippmulde in Schwanau

Am Mittwoch, dem 16. Okto­ber 2025, ereignete sich in einem Kieswerk in Schwanau ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 57 Jahre alter Mitar­beit­er kam dabei ums Leben. Der Vor­fall ereignete sich im Ver­lauf des Mittwochs auf dem Gelände des Kieswerks. Ersten Erken­nt­nis­sen zufolge war der Mann in unmit­tel­bar­er Nähe ein­er mehrere Ton­nen schw­eren Kipp­mulde mit Sand­strahlar­beit­en beschäftigt. Aus noch nicht abschließend gek­lärter Ursache kippte die Mulde auf den Mitar­beit­er. Er erlitt dabei so schwere Ver­let­zun­gen, dass er noch am Unfal­lort ver­starb. Die genaue Ursache des Unglücks ist Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen der Krim­i­nalpolizei, die den Unfal­lort in Zusam­me­nar­beit mit der Staat­san­waltschaft beschlagnahmt hat. Die Geschäft­sleitung des betrof­fe­nen Betriebs zeigte sich tief betrof­fen von dem tragis­chen Ereignis.

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12.10.2025: Tödlich erfasst bei Gleisbauarbeiten, Leipzig

Auf ein­er Baustelle in Leipzig-Prob­s­thei­da ereignete sich am Mon­tag, den 14. Okto­ber 2025, gegen 11:50 Uhr ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 53-jähriger Arbeit­er wurde im Gleis­bere­ich ein­er Bau­maß­nahme auf der Prager Straße von einem schienenge­bun­de­nen Bag­ger erfasst. Der Mann erlitt dabei tödliche Ver­let­zun­gen. Die Krim­i­nalpolizei Leipzig hat umge­hend Ermit­tlun­gen zur Klärung der Unfal­lur­sache aufgenom­men. Im Rah­men dieser Unter­suchun­gen wurde unter anderem eine Drohne zur detail­lierten Doku­men­ta­tion des Unfal­lorts einge­set­zt und ein Gutachter hinzuge­zo­gen, der die beteiligte Arbeits­mas­chine einge­hend prüft. Die genaue Ursache des tragis­chen Vor­falls ist zum aktuellen Zeit­punkt noch unklar und Gegen­stand der laufend­en Ermit­tlun­gen. Die anwe­senden Bauar­beit­er wur­den nach dem Ereig­nis von einem Kris­en­in­ter­ven­tion­steam betreut.

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06.10.2025: Tödlich überrollt bei Baustellenarbeiten, Todtnau/Feldberg

Am Dien­stag, den 07. Okto­ber 2025, ereignete sich gegen 11:00 Uhr ein tödlich­er Arbeit­sun­fall auf ein­er Baustelle an der Bun­desstraße B317. Ein 61-jähriger Arbeit­er wurde im Abschnitt zwis­chen Todt­nau-Fahl und Feld­berg von ein­er schw­eren Arbeits­mas­chine erfasst und über­rollt. Der Vor­fall ereignete sich auf einem vom öffentlichen Straßen­verkehr abge­gren­zten Baustel­len­bere­ich. Der Mann erlitt durch die über fünf Ton­nen schwere Mas­chine der­art schwere Ver­let­zun­gen, dass er noch an der Unfall­stelle ver­starb. Angaben zu sein­er spez­i­fis­chen Berufs­beze­ich­nung liegen nicht vor. Das beteiligte Unternehmen wurde in der vor­liegen­den Infor­ma­tion nicht namentlich genan­nt. Die genaue Unfal­lur­sache sowie der detail­lierte Unfall­her­gang sind derzeit Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen der Verkehrspolizei Weil am Rhein. Zum aktuellen Zeit­punkt liegen keine abschließen­den Erken­nt­nisse zur Ursache des tragis­chen Unglücks vor.

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06.10.2025: Tödlich überrollt bei Baumaschinenarbeiten, Todtnau-Fahl

Am Dien­stag gegen 11 Uhr ereignete sich auf ein­er abge­gren­zten Baustelle zwis­chen Todt­­nau-Fahl und Feld­berg ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 61 Jahre alter Arbeit­er wurde unter noch ungek­lärten Umstän­den von ein­er schw­eren Bau­mas­chine über­rollt. Trotz umge­hend ein­geleit­eter Ret­tungs­maß­nah­men, an denen auch ein Ret­tung­shub­schrauber beteiligt war, ver­starb der Mann noch an der Unfall­stelle an seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Die Verkehrspolizei Weil am Rhein hat die Ermit­tlun­gen zur Klärung der genauen Unfal­lur­sache aufgenom­men. Die Kol­le­gen des Ver­stor­be­nen, die Zeu­gen des Unglücks wur­den, erhiel­ten umge­hend psy­chol­o­gis­che Betreu­ung durch speziell aus­ge­bildete Kriseninterventionsteams.
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27.09.2025: Eingeklemmt bei Arbeiten mit Stahlblechen, Ratingen

Am Mor­gen eines nicht näher genan­nten Datums, gegen 10:55 Uhr, ereignete sich in ein­er Indus­triehalle an der Robert-Zapp-Straße im Stadt­teil Tiefen­broich, Ratin­gen, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein Mitar­beit­er eines lokalen Unternehmens wurde aus bish­er ungek­lärten Grün­den von ein­er Palette mit Stahlblechen eingek­lemmt. Die alarmierten Ret­tungskräfte, darunter Feuer­wehr und Ret­tungs­di­enst, leit­eten umge­hend eine kom­plexe tech­nis­che Ret­tungsak­tion ein. Zur Befreiung der eingek­lemmten Per­son set­zte die Feuer­wehr hydraulis­ches und pneu­ma­tis­ches Ret­tungs­gerät sowie einen Las­ten­zug aus der Halle ein. Während der Ret­tungs­maß­nah­men kon­nte der Ver­let­zte sta­bil­isiert wer­den. Der betrof­fene Mitar­beit­er erlitt schwere Ver­let­zun­gen durch das Ein­klem­men. Nach der erfol­gre­ichen Befreiung wurde der Patient zur weit­eren Behand­lung in eine spezial­isierte Fachk­linik trans­portiert. Weit­ere Details zu Alter, Geschlecht oder spez­i­fis­chem Beruf des Ver­let­zten sind derzeit nicht bekan­nt. Die genaue Ursache des Unfalls ist zum aktuellen Zeit­punkt ungek­lärt und Gegen­stand laufend­er polizeilich­er Ermittlungen.

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27.09.2025: Eingeklemmt bei Arbeiten mit Stahlblechen in Ratingen

Am Mon­tagvor­mit­tag, dem 29. Sep­tem­ber 2025, ereignete sich gegen 10:55 Uhr ein schw­er­er Arbeit­sun­fall in ein­er Indus­triehalle an der Robert-Zapp-Straße im Stadt­teil Tiefen­broich in Ratin­gen. Ein Mitar­beit­er eines dort ansäs­si­gen Unternehmens wurde aus bis­lang ungek­lärter Ursache von ein­er Palette mit Stahlblechen eingek­lemmt. Die alarmierten Ret­tungskräfte leit­eten eine aufwendi­ge tech­nis­che Ret­tung ein, bei der hydraulis­ches und pneu­ma­tis­ches Ret­tungs­gerät sowie ein in der Halle vorhan­den­er Las­ten­zug zum Ein­satz kamen, um die eingek­lemmte Per­son zu befreien. Während der Ret­tungs­maß­nah­men erfol­gte eine notärztliche Ver­sorgung und Sta­bil­isierung des Ver­let­zten. Nach erfol­gre­ich­er Befreiung wurde der schw­er ver­let­zte Mitar­beit­er zur weit­eren Behand­lung in eine geeignete Fachk­linik trans­portiert. Angaben zu Alter, Geschlecht oder der genauen Berufs­beze­ich­nung des Betrof­fe­nen liegen derzeit nicht vor. Die genaue Art der erlit­te­nen Ver­let­zun­gen wurde nicht spez­i­fiziert, jedoch erforderte der Zus­tand des Mitar­beit­ers eine umge­hende notärztliche Ver­sorgung und spezial­isierte klin­is­che Behand­lung. Die Ursache des Unfalls ist zum aktuellen Zeit­punkt noch ungek­lärt. Die Polizei hat die Ermit­tlun­gen zur Klärung des Unfall­her­gangs und der Ver­ant­wortlichkeit­en aufgenommen.

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27.09.2025: Tödlich gestürzt bei Artistenarbeit, Bautzen

Am Sam­sta­gnach­mit­tag ereignete sich in Bautzen ein tödlich­er Arbeit­sun­fall während ein­er Zirkusvorstel­lung. Eine Artistin stürzte aus ein­er Höhe von etwa fünf Metern von ihrem Trapez. Das Unglück geschah in einem Zirkus­be­trieb in der säch­sis­chen Stadt. Betrof­fen war eine weib­liche Artistin, deren Alter und Nation­al­ität zum Zeit­punkt der Berichter­stat­tung nicht bekan­nt waren. Sie erlitt bei dem Sturz tödliche Ver­let­zun­gen und ver­starb noch an der Unfall­stelle. Die genaue Ursache, die zum Absturz führte, ist dem vor­liegen­den Text nicht zu entnehmen.

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