Arbeitsunfall in Meßkirch: 21-Jähriger stirbt nach Sturz aus 15 Metern Höhe

In Meßkirch ist ein junger Mann nach einem Arbeit­sun­fall ver­stor­ben. Der 21-Jährige war am Mittwoch von ein­er Hebe­bühne 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Der Arbeit­sun­fall ereignete sich laut Polizei am Mittwochnach­mit­tag in ein­er Fab­rika­tion­shalle im Indus­triepark. Bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen zufolge war ein 21-Jähriger gemein­sam mit einem Kol­le­gen auf ein­er Hebe­bühne in rund 15 Metern Höhe tätig, als ein ander­er Arbeit­er einen Schw­er­lastkran an der Hal­len­decke in Betrieb nahm. Der Kran rammte die Hebe­bühne, die umkippte, sodass der 21-Jährige auf den Boden der Fab­rikhalle stürzte. Sein Kol­lege kon­nte sich noch durch einen Sprung auf den Querträger des Krans ret­ten. Der 21-Jährige zog sich durch den Unfall lebens­bedrohliche Ver­let­zun­gen zu. Er erlag später in einem Kranken­haus seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Neben einem Ret­tungswa­gen war auch ein Ret­tung­shub­schrauber an die Unfall­stelle beordert wor­den. Der Krim­i­nal­dauer­di­enst Ravens­burg hat die Ermit­tlun­gen zu dem Unfall aufgenommen.

Quelle: https://www.all-in.de/polizei/toedlicher-arbeitsunfall-in-messkirch-junger-mann-stirbt-nach-sturz-aus-15-metern-hoehe_arid-350280

#hebe­buehne #kran #arbeit­sun­fall

Lemgo: Schwerer Arbeitsunfall mit Gabelstapler

Am Abend des 16.10.2024  ereignete sich gegen 19:20 Uhr ein schw­er­er Arbeit­sun­fall auf einem Betrieb­s­gelände in der Straße Am Ochsen­te­ich. Nach ersten Erken­nt­nis­sen über­sah ein 41-jähriger Gabel­sta­pler­fahrer beim Rück­wärts­fahren einen 47-jähri­gen Mann, der sich hin­ter dem Fahrzeug aufhielt. Der 47-Jährige Blomberg­er stürzte und wurde im Hüft­bere­ich vom Gabel­sta­pler über­rollt. Der Ver­let­zte wurde mit schw­eren Ver­let­zun­gen in ein Kranken­haus gebracht. Nach anfänglich­er Lebens­ge­fahr kon­nte diese im Laufe des Abends aus­geschlossen wer­den. Das Verkehrskom­mis­sari­at hat die Ermit­tlun­gen zur genauen Unfal­lur­sache aufgenom­men. Das Amt für Arbeitss­chutz wurde eingeschal­tet und wird den Vor­fall eben­falls untersuchen.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/5888860

#gabel­sta­pler #arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

29-Jähriger erleidet schweren Stromschlag bei Dacharbeiten

Ein schw­er­er Betrieb­sun­fall ereignete sich am Fre­itag, 27.09.2024, gegen 07.45 Uhr auf ein­er Baustelle in Straub­ing. Bei Dachar­beit­en erlitt ein 29-jähriger einen Strom­schlag von ein­er Stark­strom­leitung. Er musste schw­er­stver­let­zt in eine Klinik ein­geliefert wer­den und befind­et sich weit­er­hin in ärztlich­er Behand­lung. Die Krim­i­nalpolizei­in­spek­tion Straub­ing hat unter Ein­bindung der Beruf­sgenossen­schaft die Ermit­tlun­gen zur Unfal­lur­sache übernommen.

Quelle: https://polizei.news/2024/09/30/arbeitsunfall-29-jaehriger-erleidet-schweren-stromschlag-bei-dacharbeiten/

#baustelle #dachar­beit­en #strom­schlag #arbeit­sun­fall

Selm – Arbeiter stürzt von Gerüst und verstirbt an der Unfallstelle

Zu einem Sturz von einem Gerüst in der Selmer Innen­stadt kam es am Don­ner­stag (26.09.2024) gegen 12.58 Uhr. Nach bish­erigem Ermit­tlungs­stand stürzte ein 45-Jähriger Dort­munder aus rund 12 Meter auf den Boden und ver­starb an der Unfall­stelle. Die Polizei und das Amt für Arbeitss­chutz haben die Ermit­tlun­gen zum genauen Unfal­lablauf aufgenommen.

Quelle: https://polizei.nrw/presse/selm-arbeiter-stuerzt-von-geruest-und-verstirbt-an-der-unfallstelle

#geruest #arbeitss­chutz

Tödlicher Arbeitsunfall beim Reifenwechsel

Am späten Vor­mit­tag hat es 18. Sep­tem­ber 2024 einen tragis­chen Arbeit­sun­fall auf der Land­straße zwis­chen Altenhof und Damm­wolde bei Stuer gegeben. Ein 61-jähriger Land­wirt hat­te mit seinem Trak­tor eine Reifen­panne und ließ sich einen Ersatzreifen auf einem Anhänger brin­gen. Beim Ver­such, den Reifen vom Anhänger zum Trak­tor zu rollen, ist der Reifen schein­bar mit dem Mann schräg abgekippt und hat ihn unter sich begraben. Der 61-Jährige ist noch an der Unfall­stelle ver­stor­ben. Aktuell ist die Strecke zwis­chen Altenhof und Damm­wolde für die weit­eren Ermit­tlun­gen vor Ort und zur Bergung gesperrt.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/5868297

#arbeit­sun­fall

Unfall auf Großbaustelle in München: 40 Meter hohes Gerüst stürzt ein – Arbeiter tot

Bei einem drama­tis­chen Zwis­chen­fall auf ein­er Großbaustelle im Münch­n­er Stadt­teil Mil­bertshofen wurde am Don­ner­sta­gnach­mit­tag (22. August) ein Arbeit­er getötet, mehrere Kol­le­gen wur­den zudem ver­let­zt. Infor­ma­tio­nen zufolge soll sich die Tragödie auf einem Fab­rikgelände ereignet haben. Wie das zuständi­ge Polizeiprä­sid­i­ums München erk­lärte, brach gegen 14.43 Uhr ein rund 40 Meter hohes Baugerüst plöt­zlich in sich zusam­men. Zum Zeit­punkt des fol­gen­schw­eren Unfalls waren laut Polizei vier Gerüst­bauer und ein Bautech­niker mit Arbeit­en auf unter­schiedlichen Ebe­nen beschäftigt. Das Gerüst war inner­halb eines anzufer­ti­gen­den Aufzugss­chacht­es ange­bracht. Als das Kon­strukt ein­stürzte, gelang es vier Arbeit­ern noch, sich rechtzeit­ig zu ret­ten – sie wur­den dabei allerd­ings zum Teil ver­let­zt. „Ins­ge­samt wur­den drei Gerüst­bauer mit dem Notarzt in Münch­n­er Kranken­häuser gefahren. Bis auf einen Ver­let­zten kon­nten zwei Arbeit­er nach ambu­lanter Behand­lung wieder ent­lassen wer­den.“, schilderte ein Polizeis­prech­er weit­er. Ein Mann kon­nte sich allerd­ings nicht mehr in Sicher­heit brin­gen. Er wurde unter dem Gerüst eingek­lemmt und ver­starb noch an Ort und Stelle. Mehrere Bauar­beit­er, die die fürchter­lichen Szenen beobacht­en mussten, wur­den anschließend vom Kris­en­in­ter­ven­tion­steam (KIT) betreut. Der Leich­nam des Arbeit­ers kon­nte im Laufe des Don­ner­stags nicht mehr gebor­gen wer­den. Am Fre­itag (23. August) mussten erst erforder­liche Absicherungs- und Stütz­maß­nah­men inner­halb des Schacht­es einge­set­zt und ange­bracht wer­den, ehe mit den Maß­nah­men begonnen wer­den kon­nte. Die Münch­n­er Polizei hat die weit­eren Ermit­tlun­gen zum Unglück­sh­er­gang über­nom­men. (aic)

Quelle: https://www.rosenheim24.de/bayern/muenchen-geruest-auf-baustelle-eingestuerzt-arbeiter-tot-93258855.html

#baustelle #geruest #kran #geruest­bau

Wilhelmshaven — Gaplerstapler klemmt Fahrer ein

Am Fre­itag, den 23.07.24, gegen 16:02 Uhr, wurde die Polizei Wil­helmshaven neb­st der Feuer­wehr zu einem Betrieb­sun­fall bei einem Ver­w­er­tungs­be­trieb an der Emsstraße gerufen. Ein Gabel­sta­pler war umgekippt und hat­te einen der Unter­schenkel des Fahrers unter sich eingek­lemmt. Zudem hat­ten sich Betrieb­sstoffe des Sta­plers entzün­det. Durch das beherzte Ein­greifen sein­er Arbeit­skol­le­gen kon­nte der 21-jährige Sta­pler­fahrer gebor­gen wer­den bevor der Sta­pler in Voll­brand geri­et. Er wurde im Anschluss durch Kräfte der Feuer­wehr erstver­sorgt. Der 21-jährige wurde in ein Kranken­haus ver­bracht, wo er sta­tionär aufgenom­men und operiert wurde. Das zuständi­ge Gewer­beauf­sicht­samt wurde noch während des Ein­satzes infor­ma­torisch eingebunden.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68442/5849990

#gabel­sta­pler #kran #arbeit­sun­fall

Aus zweitem Stock in Grube gestürzt: Mann in Münchner Klinik gestorben

Am Don­ner­stag­mor­gen (22. August) hat sich auf ein­er Baustelle in Unter­men­z­ing ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignet. Aus bis­lang unbekan­nten Grün­den war ein Arbeit­er gegen 7.30 Uhr in eine Bau­grube gestürzt. Er trug lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen davon, wie die Feuer­wehr berichtet. „Der etwa 45-jährige Mann stürzte aus dem zweit­en Stock­w­erk eines Gebäudes mehrere Meter tief in eine Bau­grube und rutschte in einen Spalt zwis­chen dort ange­bracht­en Spund­wän­den und ein­er Mauer. Seine Arbeit­skol­le­gen set­zten sofort einen Notruf ab“, heißt es in ein­er Pressemit­teilung. Der eingetrof­fene Ret­tungs­di­enst ver­sorgte den Mann noch an Ort und Stelle. Mith­il­fe ein­er Drehleit­er wurde der Mann in ein­er soge­nan­nten Schleifko­rb­trage aus der Bau­grube gehoben. In Begleitung eines Notarztes wurde er anschließend in den Schock­raum ein­er Münch­n­er Klinik transportiert.Dort ver­starb der Mann.Ermittlungen zur Unfal­lur­sache führt nun die Münch­n­er Polizei.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/notarzt-polizei-muenchen-baustelle-unfall-grube-verletzungen-einsatz-93255669.html

#baustelle #kran #trans­port #arbeit­sun­fall

Graben-Neudorf — Mann bei Arbeitsunfall mit Lkw-Auflieger schwer verletzt

Schwere Ver­let­zun­gen trug ein 66-Jähriger bei einem Arbeit­sun­fall auf dem Betrieb­s­gelände ein­er Fir­ma in Graben-Neu­dorf in der Nacht von Mittwoch auf Don­ner­stag davon. Nach derzeit­i­gen Erken­nt­nis­sen beab­sichtigte ein Mitar­beit­er gegen 0:00 Uhr einen belade­nen Auflieger an eine Sat­telzug­mas­chine anzukop­peln. Hier­bei lösten sich offen­bar die Brem­sen des Ges­panns. Als der 66-jährige Mann weit­ere Arbeit­en an dem Lkw durch­führen wollte, rollte der Sat­telzug los. Der Arbeit­er sprang wohl noch rechtzeit­ig vom Sat­telzug ab, sodass er nicht zwis­chen Zug­mas­chine und Auflieger eingek­lemmt wurde. Hier­bei stürzte der 66-Jährige ver­mut­lich zu Boden und zog sich schwere Ver­let­zun­gen an Kopf und Armen zu. Weit­ere Fir­men­mi­tar­beit­er wur­den auf den Bewusst­losen aufmerk­sam und leis­teten sofort Erste-Hil­fe-Maß­nah­men. Auf­grund der schw­eren Ver­let­zun­gen wurde der 66-Jährige umge­hend zur weit­eren medi­zinis­chen Ver­sorgung in eine Klinik ein­geliefert. Bei dem Arbeit­sun­fall ent­stand ein geschätzter Sach­schaden von ins­ge­samt rund 5.000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfall­her­gangs hat die Verkehrspolizei Karl­sruhe die weit­eren Ermit­tlun­gen aufgenommen.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/5848652

#lkw #mas­chine #arbeit­sun­fall

Wabern — Tödlicher Arbeitsunfall mit Trennschleifer

Am 21.08.2024, mit­tags, ereignete sich ein Arbeit­sun­fall im Rah­men von gewerblichen Rohr- und Kanalar­beit­en in der Feldge­markung Wabern-Nie­der­möll­rich. Hier­bei erlitt ein 46-jähriger Mann aus Nieder­sach­sen schwere Ver­let­zun­gen und ver­starb noch an der Unfall­stelle. Die alarmierten Ret­tungskräfte kon­nten nur noch den Tod des Mannes fest­stellen. Die Krim­i­nalpolizei Homberg hat­te daraufhin die Ermit­tlun­gen am Ein­sat­zort über­nom­men. Nach derzeit­igem Sach­stand hat­te der 46-Jährige als Arbeit­er ein­er Bau­fir­ma aus dem Schwalm-Eder-Kreis vor Ort die Arbeit­en vorgenom­men. Während der 46-Jährige mit einem Trennschleifer arbeit­ete, verkan­tete dieser, schnellte zurück und verur­sachte schwere Ver­let­zun­gen am Hals­bere­ich. Die Ermit­tlun­gen ergaben bis­lang kein­er­lei Hin­weise auf strafrechtlich rel­e­vante Sachverhalte.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44149/5848280

#arbeit­sun­fall

1 11 12 13 14 15 17