16.12.2025: Gestürzt bei Dacharbeiten, Höxter

Am Fre­itag, den 12. Dezem­ber, ereignete sich gegen 13.15 Uhr im Gewer­bege­bi­et “Zur Lüre” in Höx­ter ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 44-jähriger Mitar­beit­er eines Dachdeckerun­ternehmens war mit Dachar­beit­en beschäftigt, als er durch eine Dachfläche brach und aus ein­er Höhe von rund sechs Metern zu Boden stürzte. Der Mann zog sich bei dem Sturz lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen zu und wurde umge­hend mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen. Dort erlag er wenig später seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Zur detail­lierten Ermit­tlung des Unfall­her­gangs wurde das Amt für Arbeitss­chutz hinzugezogen.

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Bundespolizeidirektion München: Stromunfall, gefährlicher Eingriff in den … — Presseportal

Am 4. Dezem­ber ereignete sich in einem Bahn­be­trieb­swerk in München, in der Lands­berg­er­straße, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Gegen 13 Uhr wurde ein 56-jähriger Mitar­beit­er während Reparat­u­rar­beit­en an ein­er Ober­leitung durch einen Span­nungsüber­schlag lebens­ge­fährlich ver­let­zt. Der Mann befand sich auf der Arbeit­splat­tform eines Bauzuges und führte Arbeit­en an ein­er abgeschal­teten Ober­leitung durch. Ersten Erken­nt­nis­sen der Bun­de­spolizei­in­spek­tion München zufolge kam die von dem Mitar­beit­er eigen­ständig ges­teuerte Arbeit­splat­tform aus bis­lang ungek­lärter Ursache zu nahe an die strom­führende Ober­leitung eines benach­barten Gleis­es. Der dadurch aus­gelöste elek­trische Schlag schleud­erte den Arbeit­er auf den Boden der Plat­tform. Nach sofort ein­geleit­eten Ret­tungs­maß­nah­men, bei denen weit­ere Arbeit­er die Plat­tform mit­tels Noten­triegelung herun­ter­fuhren, wurde der 56-Jährige von der Feuer­wehr erstver­sorgt und aus dem Gleis­bere­ich gebor­gen. Er wurde mit schw­eren, lebens­bedrohlichen Ver­let­zun­gen in ein Klinikum trans­portiert. Fremd­ver­schulden wird nach aktuellem Stand der Ermit­tlun­gen aus­geschlossen. Die Zeu­gen des Vor­falls wur­den umge­hend vom Kris­en­in­ter­ven­tion­steam betreut. Die Bun­de­spolizei­in­spek­tion München hat die Unfal­lauf­nahme über­nom­men. Quelle

#trans­port #arbeit­sun­fall

04.11.2025: Verletzt bei Schaltkastenarbeiten in Saalfeld

Ein Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mittwochmor­gen gegen 08:30 Uhr in einem Kranken­haus in Saalfeld. Ein Mitar­beit­er wurde bei Arbeit­en an einem Schaltkas­ten ver­let­zt. Der genaue Unfall­her­gang und die Ursache sind derzeit noch unklar und Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen. Infolge des Vor­falls kam es zu ein­er leicht­en Rauchen­twick­lung, woraufhin vor­sor­glich rund 25 Per­so­n­en aus dem betrof­fe­nen Bere­ich evakuiert wer­den mussten. Diese Per­so­n­en blieben alle unver­let­zt, und für die Patien­ten des Kranken­haus­es bestand zu keinem Zeit­punkt eine Gefahr. Der ver­let­zte Mitar­beit­er wurde nach dem Unfall mit­tels Ret­tung­shub­schrauber zur weit­eren medi­zinis­chen Ver­sorgung in eine Spezialk­linik geflo­gen. Weit­ere Details zu Art und Schwere der Ver­let­zun­gen oder zur Iden­tität des Mitar­beit­ers (Alter, Geschlecht, genauer Beruf) liegen derzeit nicht vor. Mehrere Feuer­wehren waren im Ein­satz. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/6152110

#kran #arbeit­sun­fall

28.10.2025: Vergiftet bei Brennofenarbeiten, Arnbruck

Ein 57-jähriger Mitar­beit­er wurde gestern in Arn­brück bei einem Betrieb­sun­fall ver­let­zt, als er in den Räum­lichkeit­en eines Betriebs an einem Bren­nofen arbeit­ete. Der Mann stellte während sein­er Tätigkeit zunehmend gesund­heitliche Beschw­er­den fest und wurde daraufhin mit Ver­dacht auf eine Rauch­gasvergif­tung in ein Kranken­haus ein­geliefert. Zur Sicher­heit weit­er­er Per­so­n­en wurde der Betrieb des Bren­nofens vor­erst unter­sagt. Die Polizei hat Ermit­tlun­gen zum genauen Unfall­her­gang aufgenom­men, wobei eine Rauch­ga­s­ex­po­si­tion als mögliche Ursache ver­mutet wird.

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28.10.2025: Eingequetscht bei Erntearbeiten, Wiehe

Bei Ern­tear­beit­en nahe der Land­straße 1217, zwis­chen Wiehe und Los­sa, ereignete sich am Dien­stagabend gegen 22.20 Uhr ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 51-jähriger Mitar­beit­er wurde dabei schw­er ver­let­zt. Ersten Ermit­tlun­gen zufolge kam es an einem Rüben­reini­gungslad­er zu einem Defekt. Als der Arbeit­nehmer ver­suchte, diesen Man­gel zu beheben, geri­et er in die Mas­chine und zog sich dabei Quetschver­let­zun­gen an einem Arm zu. Nach der Erstver­sorgung vor Ort wurde der Ver­let­zte mit einem Ret­tung­shub­schrauber zur weit­eren medi­zinis­chen Behand­lung in ein Klinikum geflo­gen. Die genaue Unfal­lur­sache und der Her­gang sind Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen, die sowohl von der örtlichen Polizei­di­en­st­stelle als auch vom Amt für Arbeitss­chutz durchge­führt wer­den. Quelle

#mas­chine #arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

24.10.2025: Tödlicher Arbeitsunfall durch Laternenmast in Lehrensteinsfeld

Ein tödlich­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Don­ner­stagvor­mit­tag in Lehren­steins­feld im Kreis Heil­bronn. Ein 59-jähriger Mitar­beit­er eines kom­mu­nalen Dien­stleis­ters kam dabei ums Leben, als er bei Arbeit­en an ein­er Straßen­later­ne von deren Mast am Kopf getrof­fen wurde. Der Vor­fall ereignete sich gegen 10:45 Uhr in der Straße “Neuwiesen”. Der männliche Mitar­beit­er war damit beschäftigt, eine defek­te Straßen­later­ne auszu­tauschen. Hier­für sollte die Lat­er­ne mit­tels ein­er Kette, die an ein­er Bag­ger­schaufel befes­tigt war, ange­hoben wer­den. Während dieses Vor­gangs geri­et der Mast der Lat­er­ne offen­bar in Schieflage und kippte auf den daneben­ste­hen­den Arbeit­er. Der 59-Jährige erlitt durch den Auf­prall des Mastes schwere Kopfver­let­zun­gen, denen er noch am Unfal­lort erlag. Die genaue Ursache für das Kip­pen des Mastes ist Gegen­stand laufend­er polizeilich­er Ermit­tlun­gen. Die Behör­den gehen derzeit von einem Arbeit­sun­fall aus. Quelle

#arbeit­sun­fall