31.08.2025: Person von Gabelstapler erfasst und eingeklemmt, Küssaberg

Am Mon­tag, den 01. Sep­tem­ber 2025, ereignete sich gegen 13:25 Uhr in ein­er Halle eines Betriebs in Ettikon ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 31-jähriger Arbeit­er wurde während Rang­ier­ar­beit­en von einem Gabel­sta­pler gegen eine Hal­len­wand gedrückt und kurzzeit­ig eingek­lemmt. Der 24-jährige Fahrer des Gabel­sta­plers rang­ierte in der Halle, als er den 31-jähri­gen Kol­le­gen, der sich seitlich im hin­teren Bere­ich des Fahrzeugs aufhielt, erfasste. Der ver­let­zte Arbeit­er wurde mit dem Ver­dacht auf eine Beck­en­frak­tur mit­tels Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus trans­portiert. Nach aktuellen Infor­ma­tio­nen beste­ht keine Lebens­ge­fahr. Die genaue Unfal­lur­sache und der Her­gang sind Gegen­stand laufend­er Ermittlungen.

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31.08.2025: Eingeklemmt bei Gabelstaplerarbeiten, Ettikon

Am Mon­tag, den 1. Sep­tem­ber 2025, ereignete sich gegen 13:25 Uhr ein schw­er­er Arbeit­sun­fall in ein­er Fir­men­halle in Ettikon. Ein 31-jähriger Mitar­beit­er wurde während eines Rangier­vorgangs von einem Gabel­sta­pler gegen eine Wand gedrückt und dabei kurzfristig eingek­lemmt. Ein 24-jähriger Fahrer steuerte das Flur­förderzeug, als er den im seitlichen hin­teren Bere­ich des Fahrzeugs befind­lichen Kol­le­gen gegen die Hal­len­wand drück­te. Der ver­let­zte Arbeit­er erlitt nach ersten Erken­nt­nis­sen den Ver­dacht auf eine Beck­en­frak­tur und wurde umge­hend mit einem Ret­tung­shub­schrauber zur weit­eren medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus geflo­gen. Lebens­ge­fahr beste­ht nach Angaben der Polizei nicht. Die genauen Umstände, die zu diesem Vor­fall führten, sind Gegen­stand laufend­er polizeilich­er Ermittlungen.

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30.08.2025: Kran umgekippt bei Hebearbeiten, Plochingen

Am Mon­ta­gnach­mit­tag ereignete sich in Plochin­gen ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 36-jähriger Arbeit­er lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall ereignete sich gegen 12:10 Uhr auf ein­er Baustelle im Grieshaber­weg. Der Mann war damit beschäftigt, mit einem fer­nges­teuerten Minikran einen Mauer­stein zu ver­set­zen. Nach derzeit­i­gen polizeilichen Erken­nt­nis­sen waren an dem Kran die erforder­lichen Aus­gle­ichs­gewichte nicht mon­tiert, was dazu führte, dass die Mas­chine umkippte und den Arbeit­er ein­klemmte. Ein Kol­lege erkan­nte die gefährliche Sit­u­a­tion und kon­nte den Verunglück­ten mit einem Holzbalken befreien. Der Ret­tungs­di­enst brachte den Arbeit­er umge­hend mit lebens­ge­fährlichen Ver­let­zun­gen in ein Kranken­haus. Die Ermit­tlun­gen zum genauen Unfall­her­gang wur­den von Spezial­is­ten des Arbeits­bere­ichs Gewerbe und Umwelt des zuständi­gen Polizeiprä­sid­i­ums sowie Mitar­beit­ern der Gewer­beauf­sicht des Lan­drat­samtes aufgenommen.

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26.08.2025 Stromunfall im Traforaum, Bad Rappenau

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mittwochnach­mit­tag, kurz vor 15 Uhr, auf ein­er Baustelle in Bad Rap­pe­nau. In der Sali­nen­straße, wo umfan­gre­iche Ren­ovierungsar­beit­en an einem Gebäude mit Sole-Bad-Ein­rich­tun­gen durchge­führt wur­den, kam es im Traforaum zu einem laut­en Knall. Ein 45-jähriger Arbeit­er, der dort mit Elek­troar­beit­en beschäftigt war, wurde dabei schw­er ver­let­zt. Die genaue Unfal­lur­sache ist Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen; es wird jedoch angenom­men, dass die Ver­let­zun­gen im Zusam­men­hang mit den durchge­führten Elek­troar­beit­en ste­hen. Ein Sachver­ständi­ger wurde auf Antrag der Staat­san­waltschaft hinzuge­zo­gen, um die Umstände des Vor­falls zu klären. Der schw­er ver­let­zte Mann

Quelle: https://www.arbeitsunfaelle.de/?p=13097

26.08.2025: Umsturz Kiplaster bei Entladung auf Baustelle Ahorn

Am Mittwochmit­tag, dem 27. August 2025, ereignete sich gegen 12 Uhr auf einem Baustel­len­bere­ich an der Lan­desstraße 514 (L514) nahe Ahorn ein Arbeit­sun­fall. Ein 57-jähriger Fahrer eines Kiplas­ters war zu diesem Zeit­punkt mit dem Abladen von Erde beschäftigt. Während des Ablade­vor­gangs geri­et sein Lastkraft­wa­gen aus dem Gle­ichgewicht und kippte zur recht­en Seite hin um. Als mut­maßliche Ursache für den Unfall wer­den Uneben­heit­en des Bodens unter dem Lkw angenom­men. Der ver­let­zte Fahrer musste von Ein­satzkräften der Feuer­wehr aus der Fahrerk­abine gebor­gen und anschließend zur weit­eren medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus ein­geliefert werden.

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21.08.2025 Sturz durch Dachkonstruktion in Duisburg

Am Don­ner­sta­gnach­mit­tag, dem 21. August, ereignete sich gegen 16:23 Uhr in Duis­burg an der Hochstraße ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 34-jähriger Mann war auf dem Dach eines Betriebs mit der Bear­beitung von Pho­to­voltaik­mod­ulen beschäftigt, als er plöt­zlich durch die Dachkon­struk­tion brach und mehrere Meter tief in eine darun­ter­liegende Lager­halle stürzte. Der schw­er ver­let­zte Arbeit­er wurde umge­hend mit einem Ret­tungswa­gen in ein Kranken­haus gebracht. Nach aktuellem Stand beste­ht keine Lebens­ge­fahr. Die genaue Ursache des Vor­falls, ins­beson­dere warum das Dach nach­gab, ist derzeit Gegen­stand von Ermit­tlun­gen des zuständi­gen Kriminalkommissariats.

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20.08.2025 Steuermann leblos aufgefunden, Hafen Schwelgern

Ein tödlich­er Arbeit­sun­fall ereignete sich in der Nacht zum Fre­itag im Hafen Schwel­gern. Ein 42-jähriger Steuer­mann wurde gegen 3:45 Uhr leb­los in ein­er Luke unter Deck eines Kop­pelver­bands aufge­fun­den. Der Vor­fall ereignete sich auf einem nieder­ländis­chen Schiff, das aus einem Güter­mo­torschiff und einem Güter­schuble­ichter bestand. Der Schiffs­führer ent­deck­te den Mann, der zuvor Manövri­er­ar­beit­en und einen Kop­plungsvor­gang durchge­führt hat­te. Trotz sofort ein­geleit­eter Rean­i­ma­tion­s­maß­nah­men durch den alarmierten Notarzt kon­nte nur noch der Tod des Mannes fest­gestellt wer­den. Neben dem Notarzt waren Ein­satzkräfte der Wasser­schutzpolizei und der Ret­tungs­di­enst der Werks­feuer­wehr vor Ort. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar. Das Zen­trale Krim­i­nalkom­mis­sari­at der Wasser­schutzpolizei hat die Ermit­tlun­gen zur Klärung der Todesum­stände über­nom­men. Die Beruf­sgenossen­schaft wurde eben­falls über den Vor­fall informiert.

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17.08.2025 Tödlicher Unfall durch umfallende Fenster in Ellwangen

In Ell­wan­gen kam es am Dien­stagvor­mit­tag, dem 19. August 2025, zu einem tödlichen Arbeit­sun­fall auf ein­er Baustelle in der Roten­bach­er Straße beim Schießwasen. Ein 55 Jahre alter Arbeit­er wurde gegen kurz vor 9 Uhr von mehreren Fen­stern getrof­fen, die auf ein­er Palette umkippten. Die dabei erlit­te­nen Ver­let­zun­gen waren so schw­er­wiegend, dass der Mann trotz sofor­tiger notärztlich­er Hil­fe noch an der Unfall­stelle ver­starb. Die Krim­i­nalpolizei hat die Ermit­tlun­gen zur genauen Ursache und den Umstän­den des Vor­falls aufgenommen.

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11.08.2025: Schwerer Unfall bei Maschinenreinigung in Kall

Am Dien­stag, den 12. August 2025, ereignete sich um 11:50 Uhr in einem Unternehmen in Kall ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 34-jähriger Mitar­beit­er erlitt lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen, als er mit Reini­gungsar­beit­en an ein­er Mas­chine beschäftigt war. Der Verun­fallte musste umge­hend mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus ein­geliefert wer­den. Die Krim­i­nalpolizei hat die Ermit­tlun­gen zur Klärung des genauen Unfall­her­gangs und möglich­er Ver­ant­wortlichkeit­en aufgenom­men. Dabei wird geprüft, ob Arbeitss­chutzbes­tim­mungen einge­hal­ten wur­den, tech­nis­che Defek­te vor­la­gen oder Bedi­en­fehler ursäch­lich waren. Die Ermit­tlun­gen erfol­gen in enger Abstim­mung mit der Beruf­sgenossen­schaft und gegebe­nen­falls der Arbeitsschutzbehörde.

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10.08.2025: Hand in Brecher bei Rückbauarbeiten eingeklemmt, Waiblingen/Hegnach

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mon­tagvor­mit­tag, dem 11. August 2025, gegen 10:15 Uhr auf einem Fir­men­gelände in der Neckarstraße in Waiblingen/Hegnach. Ein 27-jähriger Arbeit­er wurde während Rück­bauar­beit­en an einem soge­nan­nten “Brech­er” schw­er ver­let­zt. Seine Hand geri­et in die Mas­chine und blieb dort steck­en, wodurch er sich nicht selb­st­ständig befreien konnte.

Umfan­gre­iche Ret­tungs­maß­nah­men waren erforder­lich, um den betrof­fe­nen Arbeit­er aus sein­er misslichen Lage zu befreien. Nach mehreren Stun­den gelang es der Feuer­wehr, unter­stützt durch einen ange­forderten Autokran, den 27-Jähri­gen zu ret­ten. Er erlitt schwere Ver­let­zun­gen an der Hand und wurde umge­hend mit dem Ret­tungs­di­enst in ein Kranken­haus eingeliefert.

Die Ein­satzkräfte der Feuer­wehr waren mit sechs Fahrzeu­gen und 30 Mann vor Ort. Eben­falls im Ein­satz waren der Ret­tungs­di­enst, ein Notarzt sowie ein Ret­tung­shub­schrauber. Die genaue Ursache, die dazu führte, dass die Hand des Arbeit­ers in die Mas­chine geri­et, ist Gegen­stand weit­er­er Untersuchungen.

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