29.12.2025: Verschüttet bei Abbrucharbeiten in Hailer

Am Dien­stag­mit­tag ereignete sich im Stadt­teil Hail­er ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 31-jähriger Arbeit­er lebens­bedrohliche Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall geschah gegen 12 Uhr in ein­er Lager­halle in der Straße “In den Kappeswiesen”, wo der Mann für ein Unternehmen Ren­ovierungsar­beit­en durch­führte. Nach ersten Erken­nt­nis­sen der Polizei brach beim Abtra­gen ein­er Beton­wand eine darüber­liegende Beton­decke herunter und stürzte auf den Arbeit­er. Nach sein­er Befreiung wurde der Mann in kri­tis­chem Zus­tand in ein Kranken­haus ein­geliefert. Zur Rekon­struk­tion des genauen Her­gangs und der Ursache des Unglücks wurde ein Gutachter hinzuge­zo­gen. Die laufend­en Ermit­tlun­gen konzen­tri­eren sich darauf, ob bei den Arbeit­en arbeitss­chutzrechtliche Vorschriften ver­let­zt wur­den oder ob sich möglicher­weise strafrechtlich rel­e­vante Aspek­te ergeben. Quelle

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16.12.2025: Gestürzt bei Dacharbeiten, Höxter

Am Fre­itag, den 12. Dezem­ber, ereignete sich gegen 13.15 Uhr im Gewer­bege­bi­et “Zur Lüre” in Höx­ter ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Ein 44-jähriger Mitar­beit­er eines Dachdeckerun­ternehmens war mit Dachar­beit­en beschäftigt, als er durch eine Dachfläche brach und aus ein­er Höhe von rund sechs Metern zu Boden stürzte. Der Mann zog sich bei dem Sturz lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen zu und wurde umge­hend mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen. Dort erlag er wenig später seinen schw­eren Ver­let­zun­gen. Zur detail­lierten Ermit­tlung des Unfall­her­gangs wurde das Amt für Arbeitss­chutz hinzugezogen.

Quelle

Bundespolizeidirektion München: Stromunfall, gefährlicher Eingriff in den … — Presseportal

Am 4. Dezem­ber ereignete sich in einem Bahn­be­trieb­swerk in München, in der Lands­berg­er­straße, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Gegen 13 Uhr wurde ein 56-jähriger Mitar­beit­er während Reparat­u­rar­beit­en an ein­er Ober­leitung durch einen Span­nungsüber­schlag lebens­ge­fährlich ver­let­zt. Der Mann befand sich auf der Arbeit­splat­tform eines Bauzuges und führte Arbeit­en an ein­er abgeschal­teten Ober­leitung durch. Ersten Erken­nt­nis­sen der Bun­de­spolizei­in­spek­tion München zufolge kam die von dem Mitar­beit­er eigen­ständig ges­teuerte Arbeit­splat­tform aus bis­lang ungek­lärter Ursache zu nahe an die strom­führende Ober­leitung eines benach­barten Gleis­es. Der dadurch aus­gelöste elek­trische Schlag schleud­erte den Arbeit­er auf den Boden der Plat­tform. Nach sofort ein­geleit­eten Ret­tungs­maß­nah­men, bei denen weit­ere Arbeit­er die Plat­tform mit­tels Noten­triegelung herun­ter­fuhren, wurde der 56-Jährige von der Feuer­wehr erstver­sorgt und aus dem Gleis­bere­ich gebor­gen. Er wurde mit schw­eren, lebens­bedrohlichen Ver­let­zun­gen in ein Klinikum trans­portiert. Fremd­ver­schulden wird nach aktuellem Stand der Ermit­tlun­gen aus­geschlossen. Die Zeu­gen des Vor­falls wur­den umge­hend vom Kris­en­in­ter­ven­tion­steam betreut. Die Bun­de­spolizei­in­spek­tion München hat die Unfal­lauf­nahme über­nom­men. Quelle

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