27.09.2025: Tödlich gestürzt bei Artistenarbeit, Bautzen

Am Sam­sta­gnach­mit­tag ereignete sich in Bautzen ein tödlich­er Arbeit­sun­fall während ein­er Zirkusvorstel­lung. Eine Artistin stürzte aus ein­er Höhe von etwa fünf Metern von ihrem Trapez. Das Unglück geschah in einem Zirkus­be­trieb in der säch­sis­chen Stadt. Betrof­fen war eine weib­liche Artistin, deren Alter und Nation­al­ität zum Zeit­punkt der Berichter­stat­tung nicht bekan­nt waren. Sie erlitt bei dem Sturz tödliche Ver­let­zun­gen und ver­starb noch an der Unfall­stelle. Die genaue Ursache, die zum Absturz führte, ist dem vor­liegen­den Text nicht zu entnehmen.

Quelle

27.09.2025: Eingeklemmt bei Arbeiten mit Stahlblechen in Ratingen

Am Mon­tagvor­mit­tag, dem 29. Sep­tem­ber 2025, ereignete sich gegen 10:55 Uhr ein schw­er­er Arbeit­sun­fall in ein­er Indus­triehalle an der Robert-Zapp-Straße im Stadt­teil Tiefen­broich in Ratin­gen. Ein Mitar­beit­er eines dort ansäs­si­gen Unternehmens wurde aus bis­lang ungek­lärter Ursache von ein­er Palette mit Stahlblechen eingek­lemmt. Die alarmierten Ret­tungskräfte leit­eten eine aufwendi­ge tech­nis­che Ret­tung ein, bei der hydraulis­ches und pneu­ma­tis­ches Ret­tungs­gerät sowie ein in der Halle vorhan­den­er Las­ten­zug zum Ein­satz kamen, um die eingek­lemmte Per­son zu befreien. Während der Ret­tungs­maß­nah­men erfol­gte eine notärztliche Ver­sorgung und Sta­bil­isierung des Ver­let­zten. Nach erfol­gre­ich­er Befreiung wurde der schw­er ver­let­zte Mitar­beit­er zur weit­eren Behand­lung in eine geeignete Fachk­linik trans­portiert. Angaben zu Alter, Geschlecht oder der genauen Berufs­beze­ich­nung des Betrof­fe­nen liegen derzeit nicht vor. Die genaue Art der erlit­te­nen Ver­let­zun­gen wurde nicht spez­i­fiziert, jedoch erforderte der Zus­tand des Mitar­beit­ers eine umge­hende notärztliche Ver­sorgung und spezial­isierte klin­is­che Behand­lung. Die Ursache des Unfalls ist zum aktuellen Zeit­punkt noch ungek­lärt. Die Polizei hat die Ermit­tlun­gen zur Klärung des Unfall­her­gangs und der Ver­ant­wortlichkeit­en aufgenommen.

Quelle

27.09.2025: Eingeklemmt bei Arbeiten mit Stahlblechen, Ratingen

Am Mor­gen eines nicht näher genan­nten Datums, gegen 10:55 Uhr, ereignete sich in ein­er Indus­triehalle an der Robert-Zapp-Straße im Stadt­teil Tiefen­broich, Ratin­gen, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein Mitar­beit­er eines lokalen Unternehmens wurde aus bish­er ungek­lärten Grün­den von ein­er Palette mit Stahlblechen eingek­lemmt. Die alarmierten Ret­tungskräfte, darunter Feuer­wehr und Ret­tungs­di­enst, leit­eten umge­hend eine kom­plexe tech­nis­che Ret­tungsak­tion ein. Zur Befreiung der eingek­lemmten Per­son set­zte die Feuer­wehr hydraulis­ches und pneu­ma­tis­ches Ret­tungs­gerät sowie einen Las­ten­zug aus der Halle ein. Während der Ret­tungs­maß­nah­men kon­nte der Ver­let­zte sta­bil­isiert wer­den. Der betrof­fene Mitar­beit­er erlitt schwere Ver­let­zun­gen durch das Ein­klem­men. Nach der erfol­gre­ichen Befreiung wurde der Patient zur weit­eren Behand­lung in eine spezial­isierte Fachk­linik trans­portiert. Weit­ere Details zu Alter, Geschlecht oder spez­i­fis­chem Beruf des Ver­let­zten sind derzeit nicht bekan­nt. Die genaue Ursache des Unfalls ist zum aktuellen Zeit­punkt ungek­lärt und Gegen­stand laufend­er polizeilich­er Ermittlungen.

Quelle

24.09.2025: Tödlich verunglückt bei Aufzugsarbeiten, Oberursel

Ein tödlich­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Don­ner­sta­gnach­mit­tag, dem 25. Sep­tem­ber 2025, gegen 15:38 Uhr in Oberursel. Auf einem Klinikgelände in der Friedlän­der Straße kam ein 35-jähriger Mann ums Leben, als er Arbeit­en an einem Aufzug durch­führte. Er erlitt dabei tödliche Ver­let­zun­gen. Die genauen Umstände und die Ursache des Unglücks sind derzeit Gegen­stand umfassender Ermit­tlun­gen. Das Amt für Arbeitss­chutz des Regierung­sprä­sid­i­ums Darm­stadt und die Krim­i­nalpolizei haben die Unter­suchun­gen am Unfal­lort aufgenom­men. Zur Klärung des exak­ten Unfall­her­gangs und der Ursachen wurde auf Anord­nung der Staat­san­waltschaft zusät­zlich ein Gutachter hinzuge­zo­gen. Die Ange­höri­gen des Ver­stor­be­nen wer­den von Not­fallseel­sorg­ern betreut.
Quelle

18.09.2025 Gabelstapler-Überrollunfall in Twistringen

Am Fre­ita­gnach­mit­tag ereignete sich in Twistrin­gen ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 35-jähriger Mann erhe­bliche Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall ereignete sich gegen 14:50 Uhr in einem Gebäude in der Jus­tus-von-Liebig-Straße, inner­halb eines Betriebs. Ein 35-jähriger Mann wurde aus bish­er ungek­lärten Grün­den von einem Gabel­sta­pler erfasst und über­fahren. Infolge des Unfalls zog sich der Betrof­fene schwere Ver­let­zun­gen zu und musste umge­hend zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus gebracht wer­den. Die genauen Umstände, die zu diesem Unglück führten, sind derzeit Gegen­stand laufend­er polizeilich­er Ermittlungen.

Quelle

17.09.2025 Verletzung durch Trapezblech bei Dacharbeiten Dettenhausen

Am Mittwochnach­mit­tag, gegen 14:15 Uhr, ereignete sich auf einem Betrieb­s­gelände in der Brück­en­straße in Det­ten­hausen () ein Arbeit­sun­fall. Ein 54-jähriger Arbeit­er, der mit Dachar­beit­en beschäftigt war, wurde dabei ver­let­zt. Der Unfall ereignete sich, als ein Trapezblech in Rich­tung des Mannes rutschte. Der Arbeit­er erlitt Ver­let­zun­gen am Bein; das genaue Aus­maß ist derzeit noch unbekan­nt. Er wurde umge­hend vom Ret­tungs­di­enst ver­sorgt und zur weit­eren medi­zinis­chen Behand­lung in eine Klinik gebracht. Die Ermit­tlun­gen zum genauen Unfall­her­gang wur­den vom Arbeits­bere­ich Gewerbe und Umwelt des Polizeiprä­sid­i­ums Reut­lin­gen aufgenommen.

Quelle

15.09.2025 Brandunfall bei Fernwärmearbeiten in Düsseldorf

Am Dien­stagvor­mit­tag, dem 16. Sep­tem­ber 2025, ereignete sich gegen 10:26 Uhr in Düs­sel­dorf-Stadt­mitte, an der Schad­ow­straße, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Bei Arbeit­en an ein­er Fer­n­wärmeleitung wur­den zwei Arbeit­er schw­er ver­let­zt. Ein­satzkräfte der Feuer­wehr trafen kurz nach der Alarmierung vor Ort ein, nach­dem Mel­dun­gen über ein Feuer einge­gan­gen waren, und stell­ten den Unfall im Zusam­men­hang mit den Leitungsar­beit­en fest. Die bei­den betrof­fe­nen Arbeit­er erlit­ten schwere Ver­let­zun­gen und wur­den nach notärztlich­er Erstver­sorgung in umliegende Kranken­häuser trans­portiert; ein Ret­tung­shub­schrauber unter­stützte die Maß­nah­men. Der Betreiber der Fer­n­wärmeleitung schieberte die beschädigte Leitung ab, um weit­ere Gefahren zu ban­nen. Die genaue Ursache des Vor­falls ist derzeit Gegen­stand von Ermit­tlun­gen, die das zuständi­ge Amt für Arbeitss­chutz über­nom­men hat.

Quelle

14.09.2025 Verletzungen bei Tiefbauarbeiten Düsseldorf

Am Dien­stag, den 16. Sep­tem­ber 2025, ereignete sich in Düs­sel­dorf ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem zwei Arbeit­er während Tief­bauar­beit­en an ein­er Fer­n­wärmeleitung erhe­bliche Ver­let­zun­gen erlit­ten. Der Vor­fall, der sich am Vor­mit­tag gegen 10:30 Uhr auf der Schad­ow­straße zutrug, erforderte einen Großein­satz von Feuer­wehr und Rettungsdienst.

Nach einem Notruf um 10:26 Uhr, der zunächst ein Feuer meldete, trafen Ein­satzkräfte wenige Minuten später am Unfal­lort ein. Dort stell­ten sie fest, dass es sich um einen Arbeit­sun­fall han­delte. Die bei­den Arbeit­er wur­den vor Ort von Notärzten und Not­fall­san­itätern ver­sorgt und anschließend zur weit­eren Behand­lung in Kranken­häuser trans­portiert. Zur Unter­stützung der Ret­tungs­maß­nah­men wurde auch ein Ret­tung­shub­schrauber aus Duis­burg ange­fordert. Die beschädigte Fer­n­wärmeleitung wurde umge­hend durch den Betreiber abgeschiebert, um weit­ere Gefahren auszuschließen. Zusät­zlich wur­den Not­fallseel­sorg­er für psy­chisch belastete Per­so­n­en hinzugezogen.

Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar. Das zuständi­ge Amt für Arbeitss­chutz hat die Ermit­tlun­gen aufgenom­men, um den

Quelle: https://www.arbeitsunfaelle.de/?p=13401

10.09.2025: Eingeklemmt bei Walzarbeiten, Bad Langenbrücken

Am Don­ner­stag, den 11. Sep­tem­ber 2025, ereignete sich gegen 12:00 Uhr mit­tags in einem Betrieb in Bad Lan­gen­brück­en ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 24-jähriger männlich­er Mitar­beit­er zog sich dabei erhe­bliche Ver­let­zun­gen zu. Der Vor­fall ereignete sich, als der junge Mann an ein­er Blech­walze tätig war. Aus bis­lang ungek­lärten Grün­den klemmte sich der Mitar­beit­er während des laufend­en Betriebs der Mas­chine seinen Unter­arm ein. Zwei Arbeit­skol­le­gen kon­nten den Verun­fall­ten unmit­tel­bar nach dem Geschehen aus der Walze befreien. Der 24-Jährige erlitt schwere Ver­let­zun­gen am Unter­arm und wurde umge­hend mit einem Ret­tung­shub­schrauber zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus geflo­gen. Die genaue Ursache des Betrieb­sun­falls ist derzeit noch Gegen­stand der Ermit­tlun­gen, die von den zuständi­gen Polizeibehör­den über­nom­men wurden.

Quelle

10.09.2025: Explosion bei Bitumenfasswechsel an Asphaltspritze, Werl

Am Don­ner­stag, den 12. Sep­tem­ber 2025, ereignete sich gegen 8:10 Uhr in Werl-Hilbeck, im Bere­ich des Höhen­wegs, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Zwei Mitar­beit­er eines Unternehmens für Straßen­sanierung wur­den dabei schw­er ver­let­zt. Der Unfall geschah, als die Män­ner ein Bitu­men­fass an ein­er Asphalt­spritze wech­seln woll­ten und dieses aus bis­lang ungek­lärter Ursache explodierte. Die bei­den betrof­fe­nen Män­ner, ein 65-Jähriger aus Bad Hers­feld und ein 43-Jähriger aus Nor­den, erlit­ten durch die Explo­sion schwere Ver­let­zun­gen. Der 43-Jährige musste mit einem Ret­tung­shub­schrauber in eine Spezialk­linik geflo­gen wer­den, während der 65-Jährige mit einem Ret­tungswa­gen in ein Kranken­haus gebracht wurde. Das Amt für Arbeitss­chutz hat die Ermit­tlun­gen zur genauen Unfal­lur­sache aufgenommen.

Quelle

1 2