29.07.2025: Verletzt bei Gabelstaplerarbeiten durch herabfallende Ladung,

Am Don­ner­stag­mor­gen ereignete sich in Kus­ter­din­gen ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem eine 50-jährige Frau ern­sthaft ver­let­zt wurde. Der Vor­fall geschah gegen 8:40 Uhr auf einem Betrieb­s­gelände, das sich zwis­chen Wankheim und der B 28 befind­et. Ein Gabel­sta­pler­fahrer war damit beschäftigt, mehrere Git­ter­box­en auf einen Lkw-Anhänger zu ver­laden. Während des Rück­wärts­fahrens mit dem Sta­pler kippten die Box­en aus noch ungek­lärter Ursache zur Seite. Die her­ab­fal­l­en­den Git­ter­box­en trafen die 50-jährige Frau, die offen­bar noch ver­sucht hat­te, das Her­ab­fall­en zu ver­hin­dern. Sie erlitt bei dem Unfall schwere Ver­let­zun­gen und musste umge­hend vom Ret­tungs­di­enst in eine Klinik ein­geliefert wer­den. Die genaue Ursache für das Kip­pen der Git­ter­box­en ist Gegen­stand der laufend­en Ermittlungen.

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28.07.2025: Verpuffung im Abluftkamin bei Reinigungsarbeiten in Kehl

In Kehl ereignete sich am Dien­stagabend, dem 29. Juli 2025, ein tödlich­er Arbeit­sun­fall in einem holzver­ar­bei­t­en­den Betrieb im Hafenge­bi­et, West­straße. Gegen 19 Uhr kam es aus noch unbekan­nten Grün­den zu ein­er Ver­puffung in einem Abluftkamin, in dem sich zu diesem Zeit­punkt ein Mann bei Reini­gungsar­beit­en befand. Die Pro­duk­tion in dem betrof­fe­nen Unternehmen war für diese Arbeit­en, die von ein­er exter­nen Fir­ma durchge­führt wur­den, bere­its seit der ver­gan­genen Woche eingestellt worden.

Der Unglück­sort ist eine Anlage, die aus einem Bandtrock­n­er für Holz und einem inte­gri­erten Absaugven­ti­la­tor beste­ht, der die Abluft durch den betrof­fe­nen Kamin leit­et. In diesem Kamin soll­ten zum Unfal­lzeit­punkt Anhaf­tun­gen ent­fer­nt wer­den. Trotz zeit­na­her Notrufe und des schnellen Ein­tr­e­f­fens der Ret­tungskräfte kam für den verunglück­ten Mann jede Hil­fe zu spät; er erlitt tödliche Verletzungen.

Der Betrof­fene war ein Mitar­beit­er der exter­nen Fir­ma, der mit den Reini­gungsar­beit­en beauf­tragt war. Eine zweifels­freie Iden­ti­fizierung des Verunglück­ten war zum Zeit­punkt der Berichter­stat­tung noch nicht möglich, da die Bergung des Leich­nams erst am Fol­ge­tag erfol­gen sollte. Die genaue Ursache der Ver­puffung ist Gegen­stand laufend­er krim­i­nalpolizeilich­er Ermit­tlun­gen. Krim­inal­tech­niker waren am Mittwoch vor Ort, um Spuren zu sich­ern. Die Werk­shalle wurde bis zum Abschluss der Ermit­tlun­gen beschlagnahmt. Neben Streifenbe­satzun­gen der Polizei waren 46 Wehrleute der Feuer­wehr und 15 Ange­hörige des Ret­tungs­di­en­stes im Einsatz.

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24.07.2025 Umsturz einer Drehbank in Neckarsulm

Am 25. Juli 2025 ereignete sich in Neckar­sulm ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein 75-jähriger Mann ver­let­zt wurde. Der Vor­fall ereignete sich in einem Arbeits­bere­ich par­al­lel zur B27, nahe ein­er ARAL-Tankstelle. Während des Umstel­lens ein­er Met­all­drehbank kippte diese uner­wartet um. Der Mann geri­et darunter, wobei sein rechter Arm von einem Stift der Mas­chine durch­bohrt wurde. Trotz der schw­eren Ver­let­zung war der 75-Jährige durchgängig ansprech­bar. Lebens­ge­fahr bestand nach Angaben der Polizei nicht. Die Erstver­sorgung erfol­gte durch die vor Ort ein­tr­e­f­fende Polizei, bevor der Ver­let­zte mit­tels Ret­tung­shub­schrauber zur weit­eren Behand­lung in eine Spezialk­linik geflo­gen wurde. Als Ursache des Unfalls wird das Umkip­pen der Met­all­drehbank während des Umstel­lvor­gangs genannt.

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23.07.2025 Sturz von Rohbaudecke, Pfronstetten

Am Fre­itag­mor­gen, dem 25. Juli 2025, ereignete sich auf ein­er Baustelle in Pfron­stet­ten ein schw­er­er Arbeit­sun­fall, bei dem ein junger Arbeit­er erhe­bliche Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall ereignete sich kurz vor zehn Uhr in der Lin­den­straße, als der 23-jährige Mann auf der Decke des bere­its errichteten Untergeschoss­es eines Rohbaus tätig war. Ersten Erken­nt­nis­sen zufolge rutschte der Arbeit­er beim Anbrin­gen von Schrauben ab und stürzte etwa zwei Meter in die Tiefe. Nach ein­er umge­hen­den medi­zinis­chen Erstver­sorgung vor Ort wurde der Verun­fallte auf­grund sein­er schw­eren Ver­let­zun­gen mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen. Die genaue Ursache des Abrutschens ist Gegen­stand weit­er­er Untersuchungen.

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23.07.2025: Absturz auf Baustelle in Pfronstetten

Am Fre­itag­mor­gen, dem 25. Juli 2025, ereignete sich auf ein­er Baustelle in Pfron­stet­ten ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Kurz vor zehn Uhr war ein 23-jähriger Arbeit­er auf der Decke des bere­its ste­hen­den Untergeschoss­es eines Rohbaus in der Lin­den­straße tätig. Ersten Erken­nt­nis­sen zufolge rutschte der Mann beim Anbrin­gen von Schrauben ab und stürzte rund zwei Meter in die Tiefe. Der 23-Jährige erlitt schwere Ver­let­zun­gen und musste nach ein­er medi­zinis­chen Erstver­sorgung vor Ort mit einem Ret­tung­shub­schrauber in ein Kranken­haus geflo­gen wer­den. Die genaue Ursache des Abrutschens ist Gegen­stand der laufend­en Ermittlungen.

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22.07.2025: Unfall bei Ankupplung Anhänger in Voigtstedt, Kyffhäuserkreis

Ein schw­er­er Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mittwochmit­tag im Kyffhäuserkreis, bei dem ein Bauar­beit­er ern­sthaft ver­let­zt wurde. Der Vor­fall, der sich in Voigt­st­edt auf ein­er Baustelle für ein Gleis­bett zutrug, führte zu Ermit­tlun­gen durch die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz.

Nach ersten Erken­nt­nis­sen beab­sichtigte ein Arbeit­er, der im Rah­men von Bauar­beit­en beschäftigt war, einen Anhänger an einen Bag­ger anzuhän­gen. Während dieses Vor­gangs set­zte sich der Anhänger aus bis­lang ungek­lärter Ursache in Bewe­gung. Der Arbeit­er wurde daraufhin eingek­lemmt und erlitt schwere Ver­let­zun­gen. Er musste zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus ein­geliefert werden.

Die genauen Umstände, die zu diesem Unfall führten, sind Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen. Die Behör­den arbeit­en daran, den Her­gang und die Ursachen des Vor­falls voll­ständig aufzuk­lären. Der Polizeibericht zu dem Ereig­nis wurde am 24. Juli 2025 um 09:52 Uhr veröffentlicht.

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06.07.2025: Sturz auf Metallstange in Eschenbach

Am 8. Juli 2025 ereignete sich in Eschen­bach ein Arbeit­sun­fall, bei dem ein Mitar­beit­er schw­er ver­let­zt wurde. Der Vor­fall ereignete sich kurz vor 8 Uhr mor­gens in einem Unternehmen in der Kuhnbergstraße.

Ein Arbeit­er war nach ersten Erken­nt­nis­sen an ein­er Arbeits­mas­chine tätig, als er aus bis­lang ungek­lärter Ursache stürzte. Dabei rammte sich der Mann eine ver­tikale Met­all­stange in den Oberkör­p­er. Diese Stange war auf ein­er am Boden ver­laufend­en Met­allschiene ange­bracht, die zur Führung von Werk­stück­en dient.

Nach ein­er Erstver­sorgung durch einen Notarzt vor Ort wurde der schw­er ver­let­zte Mitar­beit­er von Ret­tungskräften mit­tels Hub­schrauber in eine Klinik gebracht. Nach Angaben der Behör­den bestand keine Lebens­ge­fahr. Die Abteilung für Gewerbe- und Umwelt des Polizeiprä­sid­i­ums Ulm hat die Ermit­tlun­gen zur Unfal­lur­sache aufgenom­men. Eine erste Über­prü­fung des Unfal­lortes ergab keine Fest­stel­lung von arbeitss­chutzrechtlichen Mängeln.

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