Öffentlich zugängliche Unfallmeldungen aus Presse und Behörden – nicht als Nachrichtenticker, sondern als Lernmaterial für Arbeitsschutz, ASA und Unterweisung.
Das Portal sammelt dokumentierte Arbeitsunfälle aus öffentlichen Quellen: Was ist passiert, welche Gefährdung lag zugrunde, welche Prävention ist im Betrieb denkbar? Jeder Fall wird mit Themen, Einordnung und – wo möglich – Verweisen auf Fachwissen ergänzt.
So nutzen Sie das Archiv
Toolbox & ASA: Ein Fall pro Sitzung besprechen – Lernsatz und Präventionstipps sind bei vielen Beiträgen hinterlegt.
Gefährdungsbeurteilung: Typische Unfallmuster nach Branche und Tätigkeit vergleichen.
Hinweis: Die Meldungen ersetzen keine amtliche Statistik der Unfallversicherungsträger. Für Kennzahlen im eigenen Betrieb gelten Ihre internen Definitionen.
Ungenügende Sicherung von Hubarbeitsbühnen kann zum Umkippen führen und schwerste, oft tödliche, Verletzungen verursachen.
Am Samstagmittag gegen 13 Uhr ereignete sich in Günne/Möhnesee im Kreis Soest ein Arbeitsunfall. Zwei Männer waren mit Sanierungsarbeiten an einem Privathaus beschäftigt und nutzten hierfür eine Hubarbeitsbühne.
Tödliche Einklemmung durch Roboterarm in einer Fertigungsmaschine erfordert Klärung der genauen Ursache durch technisches Gutachten.
Ein Mitarbeiter wurde in einem Motorenwerk in Berlin-Marienfelde bei einem Arbeitsunfall tödlich verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 8 Uhr. Der Mann war in einer Fertigungsmaschine eingeklemmt worden.
Beim Abladen von Schotter kippte ein LKW um, wodurch der Fahrer eingeklemmt und tödlich verletzt wurde.
Auf einer Bahntunnelneubau-Baustelle in Unterwittighausen ereignete sich ein tödlicher Arbeitsunfall, bei dem ein 61-jähriger Lkw-Fahrer ums Leben kam.
Ein Dachdecker stürzte auf einer Baustelle durch eine Dachöffnung 5m in die Tiefe und verstarb.
Auf einer Baustelle in Rödersheim-Gronau ereignete sich ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 52-jähriger Dachdecker, Mitarbeiter eines Dachdeckerbetriebs, stürzte durch eine Lücke im Dach etwa fünf Meter in die Tiefe.
Unfall bei Kran-Demontage: Herabfallendes Kranteil löst sich vom Haken und trifft Mitarbeiter tödlich.
In einer Werft in Bremerhaven ereignete sich ein schwerer Arbeitsunfall. Während der Demontage eines Krans durch eine externe Firma sollte ein bereits abgebautes Bauteil mit einem weiteren Kran versetzt werden.
Bei Demontagearbeiten im Kernkraftwerk wurde ein Mitarbeiter tödlich von einem herabfallenden Wasserabscheider-Zwischenüberhitzer eingeklemmt.
Bei Rückbauarbeiten in einem Kernkraftwerk kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Der Vorfall ereignete sich im Kernkraftwerk Isar 1 bei Wörth an der Isar, genauer im sogenannten Kontrollbereich.