Bei Instabilität von Kranen oder Lasten sofort den Gefahrenbereich verlassen und Fachpersonal hinzuziehen.
Am Nachmittag des 08. September ereignete sich in Ennepetal auf der Voerder Straße ein schwerer Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter war im Rahmen von Ladetätigkeiten mit einem aufgestellten Kran beschäftigt.
Beim Ein- und Ausfahren von Kranstützfüßen den Gefahrenbereich absperren und Personen fernhalten.
Ein 29-jähriger Mann erlitt bei Verladearbeiten eine lebensgefährliche Kopfverletzung. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag gegen 12:30 Uhr auf einem Privatgelände im Ortsteil Buchbach von Burghaslach im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Zum Zeitpunkt des Unfalls war ein Kran im Einsatz, um massive Doppelbetonwände für den Bau einer Hackschnitzelanlage zu montieren.
Gefahrenbereich unter schwebenden Lasten konsequent absperren und freihalten. Niemals im Bewegungsbereich aufhalten.
Bei Montagearbeiten von Betonwänden in der Rheinstraße in Freistett ereignete sich am Mittwochnachmittag ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 51 Jahre alter Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Der Unfall ereignete sich, als Betonwände mittels eines Krans auf ein Fundament in ein Mörtelbett gehoben wurden.
Arbeiten an Hangkanten erfordern Standsicherheit von Baumaschinen und sichere Abstände zum Abgrund.
Auf einer Baustelle im Industriegebiet Böllinger Höfe in Heilbronn ereignete sich am Mittwochmorgen kurz nach 8 Uhr ein Arbeitsunfall. Ein 22 Tonnen schweres Baustellenfahrzeug, ein Dumper, rutschte einen zehn Meter hohen Abhang hinunter und überschlug sich dabei mehrfach. Der Fahrer wurde in der Kabine des Fahrzeugs eingeschlossen und musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden.
Kritische Befestigungen vor Lastübernahme sorgfältig prüfen und auf korrekte Montage verifizieren.
Am 25. Februar ereignete sich in Birstein (Main-Kinzig) ein tödlicher Arbeitsunfall im Inneren einer Windkraftanlage. Zwei 32 Jahre alte Arbeiter kamen ums Leben, als sie in einer Arbeitsbühne aus mehr als 60 Metern Höhe im Inneren eines Windradturms abstürzten.
Bei Demontagearbeiten an einem Brecher wurde eine Hand eingeklemmt, was eine aufwendige Rettung erforderte.
Am Montagvormittag, dem 11. August 2025, ereignete sich gegen 10:15 Uhr auf einem Firmengelände in Waiblingen/Hegnach ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 27-jähriger Arbeiter wurde während Rückbauarbeiten an einem sogenannten „Brecher“ schwer verletzt.
Ein technischer Defekt an einem Arbeitswagon führte auf einer Baustelle zum Kippen der Maschine, wobei ein Kran zur Bergung nötig war.
Am 4. April 2025 ereignete sich gegen 19:15 Uhr auf Gleis 1 des Bahnhofs Offenburg ein Vorfall während Bauarbeiten. Ein stehender Arbeitswagon, der zum Abkippen von Bauschutt vorgesehen war, geriet in Schräglage.
Unfälle mit Maschinen auf Baustellen/Betriebsgeländen: Eine tödliche Quetschung und ein schwerer Sturz aus Höhe.
mehr Themen 03.12.2024 – 15:53 Polizeipräsidium Konstanz Engen (ots) Ein Mann ist bei einem Arbeitsunfall auf dem Gelände eines Betriebs in der Eugen-Schädler-Straße am Dienstagvormittag tödlich verletzt worden. Der 55-Jährige unterstützte beim Umlagern eines tonnenschweren Steins, wobei er zwischen den Stein und die Schaufel des Radlagers geriet.
Ein Arbeitsunfall auf einer Baustelle durch eine Krankette verdeutlicht die Gefahren beim Einsatz von Hebezeugen.
Am Montagmorgen, dem 25. November 2024, ereignete sich im Unstrut-Hainich-Kreis ein schwerer Arbeitsunfall. Auf einer Baustelle im Bereich der Ortsumfahrung der Bundesstraße 247 wurde ein Arbeiter schwer verletzt.
Gleichzeitige Arbeiten mit Kran und Hebebühne erfordern strikte Koordination der Arbeitsbereiche und wirksame Kollisionsvermeidung.
In Meßkirch ist ein junger Mann nach einem Arbeitsunfall verstorben. Der 21-Jährige war am Mittwoch von einer Hebebühne 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Der Arbeitsunfall ereignete sich laut Polizei am Mittwochnachmittag in einer Fabrikationshalle im Industriepark.
Fehlerhafte Anschlagmittel bei Kranarbeiten können zu tödlichen Lastabstürzen führen.
Ein tödlicher Arbeitsunfall ereignete sich am Mittwoch gegen 11 Uhr auf einer Baustelle für eine neue Werkshalle in einem Automobilwerk in Leipzig. Ein 22-jähriger Arbeiter, der für ein externes Unternehmen tätig war, führte Montagearbeiten an einem im Kran hängenden Bauteil aus. Es handelte sich um einen Teil einer Hebebühne mit einem Gewicht von 1,8 Tonnen.
Unfall bei Kran-Demontage: Herabfallendes Kranteil löst sich vom Haken und trifft Mitarbeiter tödlich.
In einer Werft in Bremerhaven ereignete sich ein schwerer Arbeitsunfall. Während der Demontage eines Krans durch eine externe Firma sollte ein bereits abgebautes Bauteil mit einem weiteren Kran versetzt werden. Dabei löste sich plötzlich ein Kranteil vom Haken des Krans.
Kollision eines Brückenkrans mit einer Arbeitsbühne in 9m Höhe führte zum Sturz eines Mitarbeiters.
In einer Lagerhalle eines Unternehmens in Paderborn ereignete sich ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 44-jähriger männlicher Arbeiter stürzte von einer Arbeitsbühne und erlitt schwerste Verletzungen. Der Unfallhergang stellte sich wie folgt dar: Ein Mitarbeiter bediente einen Brückenkran mittels einer Fernbedienung.
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