Arbeiten auf Dächern in der Nähe elektrischer Anlagen erfordern besondere Sicherungsmaßnahmen und Freischaltung.
Ein 23-jähriger Arbeiter erlitt am 21. Juni 2024 in Keltern-Weiler einen Stromschlag. Dieser Arbeitsunfall führte dazu, dass der Betroffene seitdem im Wachkoma liegt. Ein Kollege wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilt.
Am 21. Juni 2024 ereignete sich in Pforzheim/Enzkreis ein Arbeitsunfall. Ein 23-jähriger Arbeiter erlitt dabei schwere Verletzungen und befindet sich seitdem im Wachkoma. Der Unfall hatte ein juristisches Nachspiel, bei dem ein 39-jähriger ungelernter Arbeiter wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.
Arbeiten an Oberleitungen nur nach Freischaltung und Absicherung des Bereichs. Indirekter Kontakt durch Äste ist lebensgefährlich.
Am Samstag, dem 20. Juni 2026, gegen 13:40 Uhr, ereignete sich in Unna-Massen ein Arbeitsunfall bei Baumschnittarbeiten an einer Bahnstrecke. Ein 47-jähriger Arbeiter eines Gartenbaubetriebs, der im Auftrag eines Bahnunternehmens tätig war, erlitt dabei einen Stromschlag.
Messarbeiten an Schaltschränken nur nach Freischaltung, Spannungsfreiheit und Einhaltung sicherer Arbeitsverfahren.
Am Dienstag, den 9. Juni 2026, ereignete sich gegen 14:05 Uhr auf einem Betriebsgelände in der Ernst-Blickle-Straße in Bruchsal ein Arbeitsunfall. Drei Männer im Alter von 21, 31 und 33 Jahren führten Messarbeiten an einem Schaltschrank durch.
Kranarbeiten in der Nähe von Oberleitungen erfordern strikte Sicherheitsabstände und wirksame Absperrungen des Gefahrenbereichs.
Auf einer Baustelle in Backnang-Mitte, auf einem gesperrten Streckenabschnitt der B14, ereignete sich am Mittwochmittag gegen 12:30 Uhr ein Arbeitsunfall. Während der Verladung von Betonteilen mittels eines Krans entstand in der Nähe einer Oberleitung ein Strombogen. Dieser Strombogen verletzte zwei Arbeiter schwer.
Mitarbeiter bei Reparatur an Oberleitung durch Spannungsüberschlag schwer verletzt, da Arbeitsplattform zu nah an stromführendes Gleis geriet.
Am 4. Dezember ereignete sich gegen 13:00 Uhr in einem Bahnbetriebswerk in München, in der Landsbergerstraße, ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 56-jähriger Mitarbeiter führte Reparaturarbeiten an einer abgeschalteten Oberleitung durch.
Ungeplante Erdarbeiten können zu Stromschlägen durch unmarkierte Leitungen führen, besonders bei Einsatz von Wasserstrahlen.
Ein Arbeitsunfall mit Stromschlag ereignete sich in Andernach auf einer Baustelle in der Werftstraße. Ein Arbeiter war damit beschäftigt, Betonreste mithilfe eines Überdruckwasserstrahls zu entfernen. Während dieser Tätigkeit traf er eine unterirdisch verlegte Mittelspannungsleitung.
Arbeiten an Schaltkästen bergen erhebliche Gefahren; ein Mitarbeiter wurde schwer verletzt und per Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.
Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Mittwochmorgen gegen 08:30 Uhr in einem Krankenhaus in Saalfeld. Ein Mitarbeiter wurde bei Arbeiten an einem Schaltkasten verletzt. Der Mitarbeiter erlitt Verletzungen und wurde mittels Rettungshubschrauber zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Spezialklinik geflogen. presseportal.de
Schwere Verletzungen bei Elektroarbeiten im Traforaum auf einer Baustelle nach einem Knall.
Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag, kurz vor 15 Uhr, auf einer Baustelle in Bad Rappenau, Salinenstraße. Dort wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten an einem Gebäude mit Sole-Bad-Einrichtungen durchgeführt. Im Traforaum kam es zu einem lauten Knall, während ein 45-jähriger Arbeiter mit Elektroarbeiten beschäftigt war.
Tödlicher Stromschlag bei Arbeiten am Stromnetz unterstreicht die Notwendigkeit strikter Sicherheitsmaßnahmen und Freischaltung.
Am Montag ereignete sich auf dem Firmengelände eines Elektrounternehmens in Melsungen (Schwalm-Eder-Kreis) ein Arbeitsunfall. Ein 21-jähriger Mitarbeiter erlitt bei Arbeiten an einem Stromnetz einen tödlichen Stromschlag. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsversuche durch herbeigerufene Rettungskräfte konnte der Mann nicht gerettet werden und verstarb noch an der Unfallstelle.
Ein Stromschlag bei Arbeiten auf einer Leiter in einem Chemiekonzern führte zum Sturz eines externen Mitarbeiters und schwerer Verletzung.
Am Donnerstagnachmittag ereignete sich in einem Werksteil Nord eines Chemiekonzerns in Ludwigshafen ein Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter einer externen Firma erlitt einen Stromschlag und stürzte in der Folge von einer Leiter. Die verletzte Person wurde nach Erstversorgung durch ein betriebseigenes Team zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.
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