Am 7. Juli 2026 ereignete sich in einem Betrieb für Oberflächentechnik in Oberndorf am Neckar ein Arbeitsunfall während eines Galvanisierungsprozesses. Gegen 5:30 Uhr kam es zu einer explosionsartigen Verdampfung, wodurch sich ein Bauteil löste und in ein etwa 450 Grad heißes Zinkbad stürzte. Durch das herausspritzende flüssige Zink wurden drei männliche Arbeiter im Alter von 38, 52 und 56 Jahren teils schwer verletzt. Zwei der Verletzten wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen, der dritte Verletzte wurde in ein örtliches oder regionales Krankenhaus gebracht. Die Ursache der Verdampfung ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.