Kopf eingeklemmt zwischen Kranstützfuß und Kran in Burghaslach
Was passiert?
In Burghaslach im Kreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ereignete sich am Dienstag, den 1. September 2026, gegen 12:30 Uhr ein schwerer Arbeitsunfall im Gemeindeteil Buchbach. Auf einem Privatgelände sollte eine Doppelbetonwand für eine Hackschnitzelanlage mithilfe eines Krans aufgestellt werden.
Nach Beendigung der Kranarbeiten wollte der 51-jährige Kranführer die Stützfüße des Krans mittels Fernbedienung einfahren. Dabei begab sich ein 29-jähriger Mann aus ungeklärten Gründen zum linken hinteren Kranstützfuß. Er geriet mit seinem Kopf zwischen einen Kranstützfuß und den Kran.
Der Mann erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und schwebte in akuter Lebensgefahr. Eine Reanimation durch den Rettungsdienst war erfolgreich. Die näheren Umstände des Unfallgeschehens werden ermittelt.
Quelle
Safety Moment
Gefahrenbereiche von Kranstützfüßen beim Einziehen absperren und Personen fernhalten.
Teamfrage Wo können sich Personen bei uns einklemmen oder quetschen – und welche Schutzmaßnahmen greifen?
Was tun?
Prävention im Betrieb
- Gefahrenbereich um Kranstützfüße vor dem Ein- und Ausfahren großräumig absperren und kennzeichnen.
- Kranführer und Helfer über Gefahrenbereiche und sichere Abläufe bei Kranarbeiten unterweisen.
- Vor dem Bewegen von Kr
Vertiefung