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Fall 02.09.2026

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02.09.2026 Buchbach Eingeklemmt

Kopf eingeklemmt bei Kranarbeiten in Buchbach

Gefahrenbereiche bei Kranbewegungen absperren und freihalten. Sichtkontakt zum Kranführer ist essenziell.

Eingeklemmt Kran
Ein 29-jähriger Mann erlitt am Dienstag, den 1. September, bei Kranarbeiten auf einem Privatgelände in Buchbach, einem Gemeindeteil des Marktes Burghaslach, schwerste Kopfverletzungen. Ein Kran war im Einsatz, um eine Doppelbetonwand für eine Hackschnitzelanlage zu errichten. Nach Abschluss der Arbeiten beabsichtigte der 51-jährige Kranführer, die Stützfüße des Fahrzeugs mittels Fernbedienung einzufahren. In diesem Moment befand sich der 29-Jährige im Bereich des hinteren linken Kranfußes. Beim Einfahren des Stützfußes geriet der Kopf des Mannes zwischen den Kranfuß und den Kran selbst. Er erlitt dabei ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Der Rettungsdienst führte Reanimationsmaßnahmen durch, die erfolgreich waren. Aufgrund der Schwere der Verletzungen und der weiterhin bestehenden Lebensgefahr wurde der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik Würzburg transportiert. Die genauen Umstände des Unfalls und die Unfallursache sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Der Kranführer konnte den Mann zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht sehen.

Stand 02.09.2026 · Originalmeldung (merkur.de)

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