Absturz und Sturz aus der Höhe oder auf gleicher Ebene – typische Situationen aus dokumentierten Fällen, zum Nachschlagen und für die nächste Besprechung.
Gabelstapler und Paletten sind keine Arbeitsbühnen. Nur zugelassene Arbeitskörbe für Höhenarbeiten nutzen.
Ein Mitarbeiter stürzte in einem Hochregallager von einer Palette, die von einem Gabelstapler angehoben wurde. Der Beschäftigte hatte sich auf eine leere Holzpalette gestellt, um eine Kiste aus einem oberen Regalfach abzuladen. Ein Kollege hob ihn mit den Gabelzinken des Staplers empor.
Baugruben müssen gegen Absturz gesichert sein, um schwere Verletzungen zu vermeiden.
Am Montagmittag, dem 12. Oktober 2026, gegen 13:15 Uhr, ereignete sich in Leverkusen auf einer Baustelle in der Löhstraße im Stadtteil Rheindorf-Süd ein Arbeitsunfall. Ein Arbeiter stürzte in eine Baugrube und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Werkstücke bei Bearbeitung immer ausreichend fixieren, um unkontrollierte Bewegungen und Folgeschäden zu vermeiden.
Bei Metallarbeiten in einem Betrieb in Oberradach ereignete sich am Donnerstagvormittag, den 8. Oktober 2026, gegen 11:30 Uhr ein Arbeitsunfall. Ein Auszubildender war damit beschäftigt, eine Balkenhalterung anzupassen.
Sicherstellung der Lastsicherung bei Kranarbeiten und Absperrung des Gefahrenbereichs.
Ein 41-jähriger Bauarbeiter wurde bei einem Arbeitsunfall in Langen schwer am Kopf verletzt. Das Ereignis fand am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr auf einer Baustelle in der Monzastraße statt. Der Arbeiter befand sich in der Nähe eines Krans, als sich ein daran befestigtes Metallprofil löste.
Arbeiten auf Gerüsten erfordern stets geeignete Absturzsicherungen und eine sichere Arbeitsweise.
Am Montagnachmittag, dem 05. Oktober 2026, ereignete sich gegen 14:30 Uhr bis 14:37 Uhr in Bad Gandersheim, Ortsteil Dankelsheim, ein Arbeitsunfall. Ein 19-jähriger Mitarbeiter stürzte während Arbeiten an einem Gerüst aus einer Höhe von etwa vier Metern ab.
Arbeiten auf Regalen in großer Höhe erfordern umfassende Absturzsicherung und geeignete Arbeitsmittel.
Im Pharmapark Tornau ereigneten sich am Mittwoch zwei Arbeitsunfälle, bei denen zwei Personen von Regalen in die Tiefe stürzten. Bei dem ersten Vorfall stürzte ein Bauarbeiter während Montagearbeiten an einer Sprinkleranlage von einem Lagerregal aus einer Höhe von 18 Metern. Der Sturz wurde durch das Auftreffen auf mehrere Etagen des Regals abgebremst.
Arbeiten auf Podesten und Gerüsten erfordern Absturzsicherung und sichere Standflächen.
Ein 31-jähriger Mann wurde bei Malerarbeiten in einer Dachgeschosswohnung schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag, den 17. September, in der Thomästraße in Soest.
Am Donnerstag, dem 10. September 2026, ereignete sich kurz vor 16 Uhr in Gotha ein schwerer Arbeitsunfall. Bei Renovierungsarbeiten in einem Ladengeschäft im Bereich des Neumarktes stürzte eine Person von einer Leiter.
Bei Instabilität von Kranen oder Lasten sofort den Gefahrenbereich verlassen und Fachpersonal hinzuziehen.
Am Nachmittag des 08. September ereignete sich in Ennepetal auf der Voerder Straße ein schwerer Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter war im Rahmen von Ladetätigkeiten mit einem aufgestellten Kran beschäftigt.
Staplerbetrieb und Arbeiten am Gerüst klar trennen und sichern, um Kollisionen und Umsturz zu verhindern.
Bei Aufbauarbeiten für ein Volksfest im Ortsteil Horbach in Freigericht kam es am Dienstagnachmittag zu einem Arbeitsunfall, bei dem drei Männer zum Teil schwer verletzt wurden. Das Ereignis ereignete sich gegen 15:25 Uhr auf einem Festplatz in der Parkstraße.
Arbeiten auf Gerüsten erfordern stets geeignete Absturzsicherung und sichere Zugänge.
Bei einem Arbeitsunfall in Gummersbach stürzte ein 34-jähriger Mann von einem Baugerüst. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch, den 26. August 2026, gegen 15:05 Uhr an einer Lagerhalle in der Kölner Straße im Ortsteil Derschlag.
Vor Betreten von Dächern Tragfähigkeit prüfen, insbesondere bei Oberlichtern. Nicht tragfähige Bereiche sichern oder meiden.
Am Mittwochmorgen des 19. August ereignete sich in Karben, im Stadtteil Rendel, ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein Mann stürzte durch das Dach einer Halle, nachdem er ein Oberlicht durchbrochen hatte.
Vor Dacharbeiten Tragfähigkeit prüfen und durchsturzsichere Maßnahmen wie Schutznetze oder Abdeckungen anbringen.
Am Samstag, dem 15. August 2026, ereignete sich gegen 9:18 Uhr ein schwerer Arbeitsunfall im Dachbereich der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Ein Bauarbeiter stürzte rund neun Meter tief in das Gebäude, nachdem er durch das Dach gebrochen war.
Bei Erdarbeiten mit Baumaschinen sind Sicherheitsabstände und die Trennung von Arbeitsbereichen für Personen und Maschinen essenziell.
Am Freitagmorgen, dem 14. August 2026, ereignete sich gegen 7:20 Uhr auf einer Baustelle an der Finefraustraße in Mülheim-Heißen ein schwerer Arbeitsunfall. Ein Bauarbeiter wurde während Erdarbeiten von einer Baggerschaufel erfasst und stürzte infolgedessen in eine etwa vier Meter tiefe Baugrube.
Bei Arbeiten an bestehenden Bauwerken Standsicherheit prüfen und Arbeitsbereiche unterhalb von Abbruchstellen sichern.
Am Mittwochmorgen ereignete sich ein Arbeitsunfall auf einer Baustelle an der A81 zwischen den Anschlussstellen Bad Dürrheim und Geisingen. Ein 60-jähriger Arbeiter befand sich auf einem Gerüst, als ein Stahlträger einer Brücke, die sich in Sanierung befand, auf die Fahrbahn stürzte. Der Arbeiter wurde dabei mit dem Gerüst in die Tiefe gerissen.
Sicherheitsmaßnahmen bei Abrissarbeiten konsequent umsetzen, um Einsturz- und Absturzgefahren zu vermeiden.
Auf einer Baustelle eines Wohnhauses in Wilhelmsburg, Hamburg, ereignete sich Mitte Juni ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 27-jähriger Mann erlitt schwerste Verletzungen, an denen er verstarb. Der Unfall ereignete sich während Abrissarbeiten an einem Mehrfamilienhaus.
Arbeiten mit Weidevieh erfordert besondere Vorsicht und sichere Abläufe, um unkontrolliertes Verhalten zu vermeiden.
Am 01.08.2026, gegen 16:55 Uhr, ereignete sich in Dormagen Delhoven ein schwerer Arbeitsunfall auf einer Viehweide im Bereich des Holzweges. Ein 59-jähriger Landwirt wurde bei Arbeiten mit Weidevieh von einem Rind überlaufen und erlitt hierbei schwere Verletzungen. Der Landwirt beabsichtigte mit Mitarbeitern, das Weidevieh in einen Transporter zu führen, um es anschließend auf eine neue Weide zu verbringen.
Minibagger nicht als Kranersatz nutzen. Standsicherheit des Geräts und sicheren Lastanschlag vor Hebearbeiten prüfen, um Stürze zu vermeiden.
Am Mittwochnachmittag, dem 29. Juli 2026, ereignete sich gegen 14:30 Uhr im Ortsteil Seitingen von Seitingen-Oberflacht ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 63-jähriger Mann war auf seinem Grundstück mit einem Minibagger beschäftigt, um ein Terrassenfundament auszuheben.
Am 28. Juli 2026 ereignete sich um 10:30 Uhr in einem Industriebetrieb in Korschenbroich, gelegen in einem Gewerbegebiet an der Mühlenstraße, ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 27 Jahre alter Zollbeamter stürzte bei Kontrollen durch ein Dach in die Tiefe und verstarb an den Folgen des Sturzes.
Baustellenumfeld auf Gefahren durch Vegetation prüfen und Arbeitsbereiche gegen Absturz sichern.
Am Montagnachmittag des 28. Juli 2026 ereignete sich in Brunsbüttel, Kreis Dithmarschen, ein Arbeitsunfall. Ein 38-jähriger Bauarbeiter wurde bei Arbeiten von einem umstürzenden Baum getroffen.
Dachflächen vor Betreten auf Tragfähigkeit prüfen und Absturzgefahren sichern.
Ein Arbeitsunfall ereignete sich Anfang Juli in Freilingen. Ein Familienvater stürzte aus etwa sechs Metern Höhe durch ein Hallendach auf den Boden. Er erlitt zahlreiche Knochenbrüche und schwere Kopfverletzungen. Der Verletzte wurde per Hubschrauber in eine Klinik gebracht und hat seitdem mehrere Operationen hinter sich.
Ein Arbeitsunfall ereignete sich im Frühjahr 2026 in Hessen. Eine Person stürzte im Homeoffice auf dem Weg zur Nahrungsbeschaffung. Das Landessozialgericht Hessen entschied, dass dieser Vorfall als Arbeitsunfall gilt, da er der Aufrechterhaltung der Arbeitskraft dient.
Sicherheitskonzepte für Arbeiten mit besonderen Gefährdungen in der Höhe müssen umfassend sein und regelmäßig überprüft werden.
Eine 27 Jahre alte Artistin stürzte am 27. September 2025 in Bautzen während einer Trapeznummer in der Manege eines Zirkusbetriebs. Die Frau verstarb noch am Unfallort. Die Polizei stufte den Vorfall als Arbeitsunfall ein. Die Staatsanwaltschaft Görlitz ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. freiepresse.de
Diese Website nutzt Google AdSense für Werbung und Matomo für anonyme Nutzungsstatistik. Dafür können Cookies gesetzt werden. Details in der Datenschutzerklärung.