Unbekannte Substanzen sind Gefahrstoffe. Vor Arbeiten immer identifizieren, Gefährdungen beurteilen und Schutzmaßnahmen festlegen.
Am Montag, den 19. Oktober 2026, ereignete sich gegen 12:20 Uhr in Lindenholzhausen, Dietkircher Straße, ein Arbeitsunfall. Zwei Angestellte eines Betriebs kamen während ihrer Tätigkeit mit einer bisher unbekannten Substanz in Kontakt.
Behälter für Gefahrstoffe regelmäßig auf Dichtheit prüfen und Notfallmaßnahmen bei Austritt trainieren, um Kontamination zu verhindern.
Am Donnerstagabend gegen 20:25 Uhr ereignete sich in einem Industriebetrieb im Gewerbegebiet Dammfeld in Keltern ein Arbeitsunfall mit einem Gefahrstoff. Ein Cyanid-haltiges Gemisch trat aus einem Behälter aus und gelangte teilweise in die Kanalisation. Eine weitere Ausbreitung konnte durch die vorhandenen technischen Einrichtungen des Industriegebiets verhindert werden.
Sicheres Abladen von Gefahrstoffen erfordert korrekte Schutzausrüstung und Einhaltung von Verfahrensanweisungen.
Am Mittwoch, dem 12. August 2026, ereignete sich gegen 12:45 Uhr ein schwerer Arbeitsunfall auf einer Kläranlage in Remshalden-Grunbach. Ein 66 Jahre alter Mitarbeiter eines Zulieferers kam beim Abladen eines Tanklasters mit mehreren Litern Eisenchlorid in Kontakt.
Kühlsysteme vor dem Öffnen immer vollständig abkühlen und drucklos machen, um Verbrühungen zu vermeiden.
Ein 34-jähriger Mann erlitt bei Erntearbeiten auf einem Feld bei Wolfartsweiler, Bad Saulgau, schwere Verbrühungen. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag gegen 13:30 Uhr. Der Mann war mit einem Mähdrescher beschäftigt und führte Reparaturen an der Arbeitsmaschine aufgrund eines technischen Defekts durch.
Heiße Medien in Anlagen erfordern vor Arbeiten umfassende Freischaltung und Sicherung.
Am Mittwochmorgen, dem 22. Juli 2026, ereignete sich gegen 6:45 Uhr in einem Zementwerk in Erwitte ein Arbeitsunfall. Zwei Mitarbeiter erlitten Verbrennungen, als sie an einem Rohr einer Produktionsanlage arbeiteten, aus dem ein heißes Gemisch austrat.
Defekte an Anlagen mit Gefahrstoffen nur nach Freischaltung und Absicherung des Bereichs beheben.
Am 13. Juli 2026 ereignete sich um 19:47 Uhr in einem Betrieb im Erfurter Ortsteil Hochstedt, in der Straße Im Mittelfelde, ein Arbeitsunfall. Ursache war der Austritt von Chlorwasserstoff aufgrund eines technischen Defekts.
Gefahrstoffe sicher handhaben: Prozesse prüfen, Notfallpläne trainieren und Schutzausrüstung bereitstellen.
Am Dienstag, den 13. Juli 2026, ereignete sich in einem Entsorgungsbetrieb in Saarlouis ein Arbeitsunfall. Zwei Mitarbeiter im Alter von 57 und 59 Jahren wurden schwer verletzt, als Schwefelwasserstoff austrat.
Prozessanlagen regelmäßig auf Bauteilintegrität prüfen, um unkontrollierte Reaktionen und Materialaustritt zu verhindern.
Bei einem Arbeitsunfall in einem Betrieb für Oberflächentechnik in Oberndorf kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 5:30 Uhr zu einer explosionsartigen Verdampfung während des Galvanisierungsprozesses. Dabei löste sich ein Bauteil der Anlage und stürzte in ein etwa 450 Grad heißes Zinkbad. Durch herausspritzendes Zink erlitten drei Arbeiter im Alter von 38, 52 und 56 Jahren teils schwere Verletzungen.
Am 7. Juli 2026 ereignete sich gegen 5:30 Uhr in einem Betrieb für Oberflächentechnik in Oberndorf am Neckar ein Arbeitsunfall. Während eines Galvanisierungsprozesses kam es zu einer explosionsartigen Verdampfung.
Gasgeräte vor Inbetriebnahme auf Dichtheit und Funktion prüfen, Zündvorgang sicher durchführen.
Am Samstag, den 4. Juli, ereignete sich gegen 12:15 Uhr in einem Foodtruck in der Straße Im Breitspiel in Heidelberg ein Arbeitsunfall. Beim Anschalten eines gasbetriebenen Pizzaofens kam es zu einer Verpuffung, wodurch eine große Stichflamme aus dem Ofen schlug.
Bei Arbeiten an Anlagen mit Explosionsgefahr Ursachen klären und Alleinarbeit vermeiden.
Am Mittwoch, den 1. Juli 2026, ereignete sich gegen 16 Uhr in einem Betrieb in Rosenberg ein Arbeitsunfall. In einer Anlage kam es zu einer Verpuffung, die eine starke Druckwelle verursachte.
Drei Personen verstarben an Schwefelwasserstoffvergiftung in Lederverarbeitung. Gefahr durch toxische Gase in Industriebetrieben beachten.
In Runkel ereignete sich am Donnerstag, dem 16. April 2026, ein Arbeitsunfall auf dem Gelände eines Betriebs der Lederverarbeitung. Bei dem Vorfall verstarben insgesamt drei Personen.
Der Austritt von Essigsäure in einer Werkhalle führte zu leichten Verletzungen bei vier Arbeitern und unterstreicht die Gefahr chemischer Leckagen.
Am Donnerstagnachmittag gegen 14:30 Uhr ereignete sich in einem Betriebsgebäude in der Raiffeisenstraße in Lahr ein Arbeitsunfall. In einer Werkhalle lief eine unbekannte Menge Essigsäure aus. Dabei wurden vier Arbeiter leicht verletzt. Alle anwesenden Personen konnten das Gebäude verlassen.
Bei Wartungsarbeiten an einer Schwefelsäureanlage kam es zu einem tödlichen Unfall durch Verätzung.
Am Montag, den 13. Mai 2024, ereignete sich gegen 10:00 Uhr in Amsdorf, einem Ortsteil des Seegebiets Mansfelder Land in Sachsen-Anhalt, ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 58-jähriger Mitarbeiter war in der Schwefelsäureanlage eines Unternehmens mit Wartungsarbeiten an einem Rohrleitung
Bei einem Bitumenfasswechsel an einer Asphaltspritze kam es zu einer Explosion, die zwei Mitarbeiter schwer verletzte.
Am Donnerstag, den 12. September 2025, ereignete sich gegen 8:10 Uhr in Werl-Hilbeck, im Bereich des Höhenwegs, ein schwerer Arbeitsunfall. Zwei Mitarbeiter eines Unternehmens für Straßensanierung wurden dabei schwer verletzt.
Tödliche Verpuffung bei Reinigungsarbeiten in Abluftkamin eines holzverarbeitenden Betriebs erfordert strenge Sicherheitsmaßnahmen.
Am Dienstagabend, dem 29. Juli 2025, ereignete sich in Kehl ein tödlicher Arbeitsunfall in einem holzverarbeitenden Betrieb im Hafengebiet, Weststraße. Gegen 19 Uhr kam es in einem Abluftkamin zu einer Verpuffung.
Vor Reinigungsarbeiten an Öfen/Anlagen: Freischalten, entleeren und auf Restgefahren wie Gase/Stäube prüfen.
Bei einem Arbeitsunfall in einem Zementwerk in Erwitte wurden am Mittwochmorgen zwei Mitarbeiter schwer verletzt. Die Verunglückten sind ein 59-jähriger Mann und ein 25-jähriger Mann. Der 25-Jährige erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen, während der 59-Jährige schwere Brandverletzungen davontrug.
Unfall beim Befüllen einer Maschine mit heißem Bitumen führt zu schweren Verbrennungen; Prozesssicherheit und PSA sind entscheidend.
Am Sonntagabend, dem 2. August 2024, ereignete sich auf der A5 nahe dem Parkplatz Schäferborn bei Friedrichsdorf (Hochtaunus) ein Arbeitsunfall. Ein 19-jähriger Arbeiter erlitt schwere Verbrennungen an Beinen und Bauch, als heißes Bitumen aus einer Maschine austrat.
Ein technischer Defekt an einer Chemikalienleitung führte zu schweren Augenverletzungen bei einem externen Mitarbeiter durch PACM-Kontakt.
Am Dienstag, den 03.07.2024, ereignete sich gegen 11 Uhr in einem Betrieb in Ludwigshafen, im Werkteil Nord, ein schwerer Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter einer externen Firma erlitt schwere Augenverletzungen. Der Vorfall entstand durch einen technischen Defekt an einer Leitung, wodurch der Mitarbeiter mit 4,4′-Diaminodicyclohexylmethan, auch bekannt als PACM, in Kontakt kam.
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