Meldung 1: Am Mittwochmorgen des 22. Juli 2026 ereignete sich gegen 6:45 Uhr in einem Zementwerk in Erwitte ein Arbeitsunfall. Zwei Mitarbeiter erlitten Verbrennungen, als sie an einem Rohr einer Produktionsanlage arbeiteten, aus dem ein heißes Gemisch austrat. Dieses Gemisch wird als "Staub und Gase" oder "Heißmehl" beschrieben und erreicht bei der Zementherstellung Temperaturen von über 800 Grad Celsius. Ein 25-jähriger Mitarbeiter erlitt lebensgefährliche Verbrennungen am gesamten Körper. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Bochumer Spezialklinik für Verbrennungsopfer geflogen. Ein 59-jähriger Mitarbeiter zog sich ebenfalls schwere Verbrennungen zu, die an den Beinen lokalisiert waren und nicht als lebensgefährlich eingestuft wurden. Auch er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Das Amt für Arbeitsschutz der Bezirksregierung Arnsberg hat die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen. Quelle Quelle
Meldung 2: Am Mittwochmorgen, dem 22. Juli 2026, ereignete sich gegen 6:45 Uhr in einem Zementwerk in Erwitte ein Arbeitsunfall. Zwei Männer erlitten Verbrennungen durch austretendes Heißmehl oder ein heißes Gemisch aus Staub und Gasen, das bei der Zementherstellung auf über 800 Grad Celsius erhitzt wird. Ein 25-jähriger Mann erlitt lebensgefährliche Verbrennungen am gesamten Körper. Ein 59-jähriger Mann zog sich schwere Verbrennungen zu, die an den Beinen lokalisiert waren und nicht als lebensgefährlich eingestuft wurden. Beide Verletzten wurden mit Rettungshubschraubern in eine Spezialklinik für Verbrennungsopfer geflogen, wobei eine Quelle eine Bochumer Spezialklinik nennt. Das Amt für Arbeitsschutz der Bezirksregierung Arnsberg hat die Untersuchung zur Ursache des Unglücks an der Produktionsanlage aufgenommen. Quelle Quelle