Gestürzt bei Ladungssicherung, Krempin
Ein Mitarbeiter stürzte bei Ladungssicherungsarbeiten an einem LKW tödlich.
Sichere Standflächen und Zugänge bei Ladungssicherungsarbeiten am LKW bereitstellen.
Thema
77 dokumentierte Fälle zu diesem Gefährdungsschwerpunkt.
Ein Mitarbeiter stürzte bei Ladungssicherungsarbeiten an einem LKW tödlich.
Sichere Standflächen und Zugänge bei Ladungssicherungsarbeiten am LKW bereitstellen.
Ein Dachdecker stürzte bei Dacharbeiten durch eine Dachfläche sechs Meter in die Tiefe und erlag seinen Verletzungen.
Tragfähigkeit von Dachflächen vor Betreten prüfen und ggf. geeignete Durchsturzsicherungen anbringen.
Gelöste Schachtabdeckungen bei Wartung führten zu einem Sturz in die Tiefe. Sicherung von Öffnungen ist essenziell.
Schachtöffnungen bei gelösten Abdeckungen
Ein Arbeiter stürzte bei Dacharbeiten aus 12m Höhe, da er der Dachkante zu nah kam. Dies unterstreicht die Notwendigkeit von Absturzsicherungen.
Ein Sturz durch eine Dachkonstruktion bei Dacharbeiten unterstreicht die Notwendigkeit stabiler Untergründe und Absturzsicherungen.
Tragfähigkeit der Dachkonstruktion vor Arbeitsbeginn prüfen und ggf. durch geeignete Unterkonstruktionen verstärken.
Arbeiter stürzt bei Schraubarbeiten von Rohbaudecke auf Baustelle in Pfronstetten zwei Meter in die Tiefe und verletzt sich schwer.
Arbeitsbereiche auf Rohbaudecken sind gegen Absturz zu sichern (z.B. durch Geländer oder Seitenschutz).
Ein 59-jähriger Arbeiter stürzte bei Dacharbeiten aus 8m Höhe von einem mobilen Aufzug und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
Tödlicher Sturz bei Riesenradabbau: Höhenarbeit erfordert höchste Sicherheitsvorkehrungen und Absturzsicherung.
Sicherstellung und konsequente Nutzung geeigneter Absturzsicherungen bei allen Arbeiten in der Höhe.
Ein Baustellenmitarbeiter stürzte von einer Leiter bei Höhenarbeit und erlitt schwere Verletzungen, auch durch eine herabfallende Platte.
Sichere Verwendung von Leitern gewährleisten, z.B. durch Standsicherheit, korrekten Anstellwinkel und Sicherung.
Lkw-Fahrer stürzt nach Bewusstseinsverlust durch Schwefel-Wasserstoff bei Befüllung einer Biogasanlage 4m tief vom Lkw.
Einsatz von persönlichen und ortsfesten Gaswarngeräten zur Überwachung von Schwefel-Wasserstoff-Konzentrationen.
Beim Umgang mit Gefahrstoffen in Behältern auf Gaskonzentrationen achten und Absturzgefahren sichern.
Gefahrstoffmessungen vor und während des Befüllvorgangs durch
Typische Gefährdung: Sturz.