Meldung 1: Meldung 1: Meldung 1: Meldung 1: Anfang Juni 2026 ereignete sich bei Abrissarbeiten an einem Mehrfamilienhaus in der Fährstraße in Hamburg-Wilhelmsburg ein Arbeitsunfall, bei dem ein 27-jähriger Bauarbeiter tödliche Verletzungen erlitt. Nach polizeilichen Erkenntnissen verstarb der Mann auf der Baustelle. Sein Leichnam wurde später von Unbekannten von der Baustelle entfernt und in einem Waldstück in Hamburg-Rissen aufgefunden. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung werden von der Fachdienststelle für Arbeitsunfälle im Landeskriminalamt geführt. Die zuständige Berufsgenossenschaft Bau erhielt bis zum 17. Juli 2026 keine Meldung über diesen tödlichen Arbeitsunfall. Die Abrissarbeiten wurden vorsorglich eingestellt, nachdem bei einer Kontrolle Auffälligkeiten an der Bausubstanz festgestellt wurden. Quelle Quelle Quelle Meldung 2: Ein 27-jähriger Mann erlitt bei Abrissarbeiten an einem Mehrfamilienhaus in der Fährstraße in Hamburg-Wilhelmsburg tödliche Verletzungen. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann bei einem Arbeitsunfall auf dieser Baustelle starb. Seine Leiche wurde später in einem Waldstück in Hamburg-Rissen aufgefunden, nachdem sie von Unbekannten von
Meldung 2: Bei Abrissarbeiten an einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Wilhelmsburg wurde ein 27-jähriger Bauarbeiter tödlich verletzt. Der Unfall ereignete sich an der Fährstraße. Nach Erkenntnissen der Polizei wurde der Mann so schwer verletzt, dass er wenig später verstarb. Anstatt den Notruf zu wählen, wurde der Verletzte von Unbekannten quer durch die Stadt bis in ein kleines Waldstück in Rissen transportiert, wo er Anfang Juni von zwei Frauen entdeckt wurde. Die Ermittler gehen von fahrlässiger Tötung aus. Die für Baustellen zuständige Berufsgenossenschaft Bau teilte mit, dass ihr bis heute keine Meldung über einen tödlichen Arbeitsunfall auf der Wilhelmsburger Baustelle vorliegt. Es wird ermittelt, ob sich der Tote illegal in Deutschland aufhielt und eventuell schwarz auf der Baustelle arbeitete. Nachbarn gaben an, am Tag des mutmaßlichen Unfalls keinen Rettungseinsatz an der Baustelle beobachtet zu haben. Die beauftragte Abrissfirma ließ mitteilen, dass sich zum Zeitpunkt des Ereignisses kein firmeneigenes Personal auf der Baustelle befunden habe und nach derzeitigem Kenntnisstand ein Subunternehmer tätig gewesen sei. Die Abrissarbeiten wurden vorsorglich eingestellt, nachdem bei einer Ko