Bundespolizeidirektion München: Stromunfall, gefährlicher Eingriff in den … — Presseportal

Am 4. Dezem­ber ereignete sich in einem Bahn­be­trieb­swerk in München, in der Lands­berg­er­straße, ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Gegen 13 Uhr wurde ein 56-jähriger Mitar­beit­er während Reparat­u­rar­beit­en an ein­er Ober­leitung durch einen Span­nungsüber­schlag lebens­ge­fährlich ver­let­zt. Der Mann befand sich auf der Arbeit­splat­tform eines Bauzuges und führte Arbeit­en an ein­er abgeschal­teten Ober­leitung durch. Ersten Erken­nt­nis­sen der Bun­de­spolizei­in­spek­tion München zufolge kam die von dem Mitar­beit­er eigen­ständig ges­teuerte Arbeit­splat­tform aus bis­lang ungek­lärter Ursache zu nahe an die strom­führende Ober­leitung eines benach­barten Gleis­es. Der dadurch aus­gelöste elek­trische Schlag schleud­erte den Arbeit­er auf den Boden der Plat­tform. Nach sofort ein­geleit­eten Ret­tungs­maß­nah­men, bei denen weit­ere Arbeit­er die Plat­tform mit­tels Noten­triegelung herun­ter­fuhren, wurde der 56-Jährige von der Feuer­wehr erstver­sorgt und aus dem Gleis­bere­ich gebor­gen. Er wurde mit schw­eren, lebens­bedrohlichen Ver­let­zun­gen in ein Klinikum trans­portiert. Fremd­ver­schulden wird nach aktuellem Stand der Ermit­tlun­gen aus­geschlossen. Die Zeu­gen des Vor­falls wur­den umge­hend vom Kris­en­in­ter­ven­tion­steam betreut. Die Bun­de­spolizei­in­spek­tion München hat die Unfal­lauf­nahme über­nom­men. Quelle

#trans­port #arbeit­sun­fall

22.11.2025: Gestürzt bei Wartungsarbeiten, Nürtingen

Am Mon­tag­mit­tag ereignete sich in Nürtin­gen ein Arbeit­sun­fall, bei dem ein 29-jähriger Mann in einen Arbeitss­chacht stürzte. Das Unglück ereignete sich kurz vor 13 Uhr auf dem Gelände eines Unternehmens in der Max-Eyth-Straße. Ersten Ermit­tlun­gen zufolge waren die Schrauben der Schachtab­deck­ung zuvor für Wartungsar­beit­en gelöst wor­den, was zum Sturz des Mannes mehrere Meter in die Tiefe führte. Der Ver­let­zte musste von der Feuer­wehr aus dem Schacht gerettet wer­den. Anschließend wurde er mit einem Ret­tung­shub­schrauber in eine Klinik geflo­gen. Über die genaue Art und Schwere der erlit­te­nen Ver­let­zun­gen liegen keine detail­lierten Angaben vor, jedoch deutet der Ein­satz eines Ret­tung­shub­schraubers auf eine ern­ste Ver­let­zung hin. Quelle

#wartung #arbeit­sun­fall

19.11.2025: Verletzt bei Baggerarbeiten, Bad Langensalza

Auf ein­er Baustelle an der Bun­desstraße 247, gele­gen zwis­chen Bad Lan­gen­salza und Hen­ningsleben im Unstrut-Hainich-Kreis, ereignete sich am Mittwochnach­mit­tag ein Arbeit­sun­fall. Ein 50-jähriger Arbeit­er wurde dabei am Fuß ver­let­zt, als eine Bag­ger­schaufel von der Arbeits­mas­chine her­ab­fiel. Ersten Ermit­tlun­gen zufolge war die Schaufel ver­mut­lich nicht aus­re­ichend befes­tigt. Der ver­let­zte Mann wurde nach dem Vor­fall mit einem Ret­tungswa­gen in ein Klinikum gebracht. Die örtliche Polizei und das Amt für Arbeitss­chutz haben die Ermit­tlun­gen zur genauen Unfal­lur­sache aufgenom­men. Quelle

#baustelle #mas­chine #arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

14.11.2025: Tödlich getroffen bei Abladearbeiten, in Weil am Rhein

Am Fre­ita­gnach­mit­tag, dem 14. Novem­ber 2025, ereignete sich in Weil am Rhein ein tödlich­er Arbeit­sun­fall. Auf dem Gelände eines Unternehmens kam es beim Abladen ein­er Arbeits­bühne von einem LKW-Tieflad­er zu dem tragis­chen Vor­fall. Aus bis­lang ungek­lärten Grün­den kippte die Arbeits­bühne um und traf einen 43-jähri­gen Arbeit­er am Kopf. Trotz sofor­tiger medi­zinis­ch­er Ver­sorgung erlag der Mann noch an der Unfall­stelle seinen schw­eren Kopfver­let­zun­gen. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unbekan­nt. Das Krim­i­nalkom­mis­sari­at Lör­rach hat die weit­eren Ermit­tlun­gen zur Klärung des Her­gangs aufgenom­men. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/6160399

#lkw #arbeit­sun­fall

13.11.2025: Verletzt durch Stromschlag bei Betonarbeiten, Andernach

Ein Arbeit­sun­fall mit Strom­schlag ereignete sich in der Werft­straße in Ander­nach, bei dem ein Arbeit­er Ver­let­zun­gen erlitt. Der Vor­fall wurde über die Ret­tungsleit­stelle Koblenz gemeldet; der genaue Zeit­punkt des Unfalls ist im vor­liegen­den Text nicht aufge­führt. Der betrof­fene Arbeit­er war auf ein­er Baustelle damit beschäftigt, Beton­reste mith­il­fe eines Über­druck­wasser­strahls zu ent­fer­nen. Während dieser Tätigkeit traf er eine unterirdisch ver­legte Mit­telspan­nungsleitung. Durch den daraufhin über­sprin­gen­den Strom erlitt der Geschädigte, dessen Alter und genauer Beruf nicht genan­nt wer­den, Ver­bren­nun­gen am recht­en Arm sowie Herzrhyth­musstörun­gen. Er wurde umge­hend in das Kranken­haus Neuwied ein­geliefert, wo er zur Überwachung verbleiben wird. Nach Angaben von anwe­senden Kol­le­gen waren die betrof­fene Strom­leitung sowie eine daneben­liegende Gasleitung nicht in den Bau­plä­nen aufge­führt. Die Ermit­tlun­gen zur genauen Unfal­lur­sache und den Umstän­den dauern an. Die zuständi­gen Behör­den wur­den über den Vor­fall informiert. Quelle

#baustelle #kran #strom­schlag #arbeit­sun­fall

12.11.2025: Gestürzt bei Dacharbeiten, Freiburg-Opfingen

Ein tragis­ch­er Arbeit­sun­fall ereignete sich Mitte Novem­ber in Freiburg-Opfin­gen, bei dem ein junger Mann tödlich verunglück­te. Der Vor­fall, der sich bere­its am 12. Novem­ber 2025 zutrug, involvierte einen 24-jähri­gen Arbeit­er, der während Dachar­beit­en mehrere Meter in die Tiefe stürzte.

Der Unfall ereignete sich auf ein­er Baustelle in Freiburg-Opfin­gen. Der junge Mann, dessen genaue Berufs­beze­ich­nung nicht genan­nt wurde, erlitt bei dem Sturz schwere Ver­let­zun­gen. Er wurde umge­hend in ein Kranken­haus ein­geliefert, wo er jedoch drei Tage später, am 15. Novem­ber 2025, seinen Ver­let­zun­gen erlag.

Die genaue Ursache des Sturzes sowie der detail­lierte Unfall­her­gang sind derzeit Gegen­stand polizeilich­er Ermit­tlun­gen. Die Krim­i­nalpolizei Freiburg hat die Unter­suchung aufgenom­men, um die Umstände des tragis­chen Geschehens voll­ständig aufzuklären.

Quelle

10.11.2025: Verbrannt bei Erntearbeiten, Schwechow

Am 10. Novem­ber 2025 ereignete sich gegen 10:45 Uhr auf ein­er Obst­plan­tage in Schwe­chow bei Pritzi­er ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 37-jähriger pol­nis­ch­er Arbeit­er, der dort bei Ern­tear­beit­en einge­set­zt war, erlitt dabei schw­er­ste Ver­bren­nun­gen. Nach bish­eri­gen Erken­nt­nis­sen geri­et eine selb­st­fahrende Arbeits­mas­chine, neben der sich der Mann befand, in eine Überspan­nungsleitung. Dieser Kon­takt führte zu einem Kurz­schluss, durch den der Arbeit­er schw­er ver­let­zt wurde. Er musste umge­hend zur medi­zinis­chen Ver­sorgung in ein Kranken­haus nach Schw­erin gebracht wer­den. Die Mas­chine fing infolge des Vor­falls Feuer und bran­nte voll­ständig aus. Der ent­standene Sach­schaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Ein Tech­niker des örtlichen Energiev­er­sorg­ers wurde zur Über­prü­fung der beschädigten Ober­leitung hinzugezogen.

Quelle

04.11.2025: Verletzt bei Schaltkastenarbeiten in Saalfeld

Ein Arbeit­sun­fall ereignete sich am Mittwochmor­gen gegen 08:30 Uhr in einem Kranken­haus in Saalfeld. Ein Mitar­beit­er wurde bei Arbeit­en an einem Schaltkas­ten ver­let­zt. Der genaue Unfall­her­gang und die Ursache sind derzeit noch unklar und Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen. Infolge des Vor­falls kam es zu ein­er leicht­en Rauchen­twick­lung, woraufhin vor­sor­glich rund 25 Per­so­n­en aus dem betrof­fe­nen Bere­ich evakuiert wer­den mussten. Diese Per­so­n­en blieben alle unver­let­zt, und für die Patien­ten des Kranken­haus­es bestand zu keinem Zeit­punkt eine Gefahr. Der ver­let­zte Mitar­beit­er wurde nach dem Unfall mit­tels Ret­tung­shub­schrauber zur weit­eren medi­zinis­chen Ver­sorgung in eine Spezialk­linik geflo­gen. Weit­ere Details zu Art und Schwere der Ver­let­zun­gen oder zur Iden­tität des Mitar­beit­ers (Alter, Geschlecht, genauer Beruf) liegen derzeit nicht vor. Mehrere Feuer­wehren waren im Ein­satz. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/6152110

#kran #arbeit­sun­fall

28.10.2025: Eingeklemmt bei Staplerarbeiten, Stuttgart

Ein 31-jähriger Mann hat sich am Dien­stag, den 28. Okto­ber 2025, bei einem Arbeit­sun­fall auf dem Gelände eines Groß­mark­tes an der Schlachthof­s­traße in Stuttgart tödliche Ver­let­zun­gen zuge­zo­gen. Der Vor­fall ereignete sich gegen 09:05 Uhr, als der Mann mit einem Sta­pler damit beschäftigt war, zusam­men mit einem weit­eren Sta­pler­fahrer Waren in ein Regal zu laden. Ersten Ermit­tlun­gen zufolge geri­et der 31-Jährige dabei zwis­chen die bei­den Sta­pler, was zu schw­er­sten Ver­let­zun­gen führte. Ret­tungskräfte, darunter ein Notarzt, bracht­en den Ver­let­zten in ein Kranken­haus, wo er kurze Zeit später seinen Ver­let­zun­gen erlag. Die genaue Ursache und der Her­gang des Unfalls sollen nun durch einen Gutachter ermit­telt wer­den. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/6147454

#kran #arbeit­sun­fall

28.10.2025: Eingequetscht bei Erntearbeiten, Wiehe

Bei Ern­tear­beit­en nahe der Land­straße 1217, zwis­chen Wiehe und Los­sa, ereignete sich am Dien­stagabend gegen 22.20 Uhr ein schw­er­er Arbeit­sun­fall. Ein 51-jähriger Mitar­beit­er wurde dabei schw­er ver­let­zt. Ersten Ermit­tlun­gen zufolge kam es an einem Rüben­reini­gungslad­er zu einem Defekt. Als der Arbeit­nehmer ver­suchte, diesen Man­gel zu beheben, geri­et er in die Mas­chine und zog sich dabei Quetschver­let­zun­gen an einem Arm zu. Nach der Erstver­sorgung vor Ort wurde der Ver­let­zte mit einem Ret­tung­shub­schrauber zur weit­eren medi­zinis­chen Behand­lung in ein Klinikum geflo­gen. Die genaue Unfal­lur­sache und der Her­gang sind Gegen­stand laufend­er Ermit­tlun­gen, die sowohl von der örtlichen Polizei­di­en­st­stelle als auch vom Amt für Arbeitss­chutz durchge­führt wer­den. Quelle

#mas­chine #arbeit­sun­fall #arbeitss­chutz

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